<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.dsl-butler.de/blog/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dsl-butler.de/blog</link>
	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 13:18:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Morgen fängt die IFA an</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/09/02/morgen-fangt-die-ifa-an/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/09/02/morgen-fangt-die-ifa-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Ab morgen können interessierte Fachbesucher und Publikum auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin zum Anfassen erleben, was es Neues in der Branche gibt. Dabei gibt es alles rund um die Elektronik zu Hause zu bestaunen. Vorgestellt werden neue Helfer im Haushalt die sich alles was in der Technologiebranche neu erfunden wurde zu nutzen machen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ab morgen können interessierte Fachbesucher und Publikum auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin zum Anfassen erleben, was es Neues in der Branche gibt. Dabei gibt es alles rund um die Elektronik zu Hause zu bestaunen. Vorgestellt werden neue Helfer im Haushalt die sich alles was in der Technologiebranche neu erfunden wurde zu nutzen machen um noch größeren Komfort oder noch raffiniertere Details zu bieten.<span id="more-1373"></span></p>
<h3>Hauptfigur: 3D Fernsehen</h3>
<p>Dabei steht für viele ganz klar eine Technologie im absoluten Fokus. Das Fernsehen in drei Dimensionen. Hersteller und TV-Anbieter erhoffen sich schon in wenigen Jahren eine weite Verbreitung auf dem deutschen Markt. Der Bezahlfernsehsender SKY will schon ab nächstem Jahr einen 3D Sender einführen. Dabei ist die neue Technik noch längst nicht ausgereift und bisher kann der Fernsehzuschauer, der das dreidimensionale Erlebnis haben möchte nur mit Hilfe einer relativ klobigen Brille dabei sein. Auch andere Kinderkrankheiten lassen die Technik eigentlich noch gar nicht die Marktreife verdienen.</p>
<h3>Flach und flacher mit mehr Inhalt</h3>
<p>Besonders beeindruckend sind die Weiterentwicklungen von Flachbildfernsehern und die Verschmelzungen von Internet und TV Angeboten. Das Surfen auf der Couch und das Fernsehen als Erweiterung der Funktionen im Web, so stellen sich die Macher das vor. Für die Geräte die beides können ist der besonders gern benutzte Begriff die Hybrid-Technik, ein Name, der bisher wohl eher aus der Welt der Autos im Zusammenhang mit Elektromotor und Benzinmotor in Einem, bekannt sein dürfte. Alles in einem soll es sein. Flacher sind die Bildschirme allerdings geworden. Nur noch so dick wie eine Zeitung und dabei mit merklich verbesserter Kontrastschärfe kommen die Geräte in diesem Jahr in die Messehallen.</p>
<h3>Smartphones in Hülle und Fülle</h3>
<p>Ein weiterer wichtiger und für die Besucher interessanter Bereich ist der der mobilen Telefonie. Insbesondere Smartphones in ebenso smartem Design, die vor allem den Geräten von Apple ernsthafte Konkurrenz machen sollen, weil sie alles können, was das iPhone auch kann und noch mehr, stehen im Mittelpunkt. Die neuen Modelle sollen ebenfalls die Webfunktion noch selbstverständlicher in ihre Nutzung integrieren auch praktische Anwendungen anhand der sogenannten Apps, sollen in Zukunft auch andere Hersteller attraktiver machen. Der Preiskampf fängt hier gerade erst an und das dürfte für den Kunden eine interessante Saison werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/09/02/morgen-fangt-die-ifa-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kino übers Kabel</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/30/das-kino-ubers-kabel/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/30/das-kino-ubers-kabel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1365</guid>
		<description><![CDATA[Aktuelle Kinofilme in bester Qualität einfach und bequem zu Hause anschauen. Was vor ein paar Jahren schon wie eine gute Idee, technisch gesehen aber nach unüberwindbaren Problemen mit Bandbreiten und Lizenzen klang, könnte jetzt schon bald Realität werden. Angeblich verhandeln gleich mehrere Anbieter mit Hollywood, um schon bald aktuelle Streifen &#8220;on demand&#8221; über das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Kinofilme in bester Qualität einfach und bequem zu Hause anschauen. Was vor ein paar Jahren schon wie eine gute Idee, technisch gesehen aber nach unüberwindbaren Problemen mit Bandbreiten und Lizenzen klang, könnte jetzt schon bald Realität werden. Angeblich verhandeln gleich mehrere Anbieter mit Hollywood, um schon bald aktuelle Streifen &#8220;on demand&#8221; über das Internet in die heimischen Wohnzimmer zu bringen. &#8220;Aktuell&#8221; bedeutet dabei: So aktuell wie Filme auch sind, wenn sie in die Verkaufsregale und die Videotheken kommen.<span id="more-1365"></span></p>
<h2>Weiter auf dem gleichen Weg</h2>
<p>Der Trend geht schon länger eindeutig in diese Richtung: Fernsehen, was ich will und wann immer ich will, zu frei wählbaren Anfangszeiten, Pause und Rücklauftaste inklusive. Festplattenrekorder machten dies mit dem aktuellen Fernsehprogramm schon möglich und auch die Sender selbst verfügen oft über Mediatheken und dann gibt es noch Portale wie Maxdome, wo man alte Filme und Sendungen gegen kleines Geld noch einmal anschauen kann. Allerdings eben nur Alte. Die Inhalte der Mediatheken sind ebenfalls aus Speicherplatzmangel immer nur eine gewisse Zeit verfügbar. Eine richtige Videothek online, mit alten und neuen Filmen zum angucken und immer wieder schauen, wenn man dann das Geld aufwenden möchte. In den USA ist das Angebot für etwa fünf Dollar pro Film geplant, das sind knapp vier Euro. Im Vergleich zum Preis in der Videothek um die Ecke ganz schön teuer. Trotzdem wird das Konzept von Google Tochter YouTube sehr wahrscheinlich ein Erfolg.</p>
<h2>Was kostet die Bequemlichkeit</h2>
<p>Es gibt inzwischen Vieles, was man bequem von zu Hause aus bestellen kann und so die heimische Kommandozentrale, zu der das Wohnzimmer vielerorts geworden ist, nicht mehr verlassen muss. Und fast alle dieser Angebote sind bisher immer gut angenommen worden. Nicht zuletzt ist das Kino selbst schon einmal vom Fernsehen abgelöst worden, selbst wenn vielfach behauptet wurde, die schwarz-weiß Kiste zu Hause könnte das Erlebnis im Saal nicht ablösen. Auch die DVD hat den Zulauf in die Kinos weiter geschmälert. Die reine Sensation, dass man sich den neuesten Film direkt auf den Rechner laden kann, wird die Nutzer die Kosten erst einmal vergessen lassen. Für Preisanpassungen wird dann im Laufe der Zeit schon die Konkurrenz sorgen. Denn auch Apple mischt mit iTunes und der Streaming Box AppleTV im Geschäft mit, das auch ein Feld für Netflix, Amazon oder das Videoportal Hulu ist. Bleibt abzuwarten inwieweit diese Entwicklung langfristig Auswirkungen auf die Qualität der Filme haben wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/30/das-kino-ubers-kabel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fischen von Rechts</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/25/fischen-von-rechts/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/25/fischen-von-rechts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1359</guid>
		<description><![CDATA[Besorgniserregende Zahlen werden aktuell aus den Reihen der Jugendschützer gemeldet, wenn es um die Verbreitung rechtsextremer, juden- und fremdenfeindlicher Inhalte und Propaganda im Internet geht. Der Kampf dagegen ist ähnlich schwierig wie gegen andere jugendgefährdende Websites. Sogar Anbieter von Text-, Bild- oder Videomaterial, die komplett illegal sind, lassen sich häufig nur schwer bekämpfen oder gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besorgniserregende Zahlen werden aktuell aus den Reihen der Jugendschützer gemeldet, wenn es um die Verbreitung rechtsextremer, juden- und fremdenfeindlicher Inhalte und Propaganda im Internet geht. Der Kampf dagegen ist ähnlich schwierig wie gegen andere jugendgefährdende Websites. Sogar Anbieter von Text-, Bild- oder Videomaterial, die komplett illegal sind, lassen sich häufig nur schwer bekämpfen oder gar eindämmen.<br />
<span id="more-1359"></span></p>
<h3>Gezielte Propaganda</h3>
<p>Das Problem bei rechtsradikaler Propaganda ist aber in erster Linie, dass hier nicht nur eine Seite oder ein Portal zur Verfügung gestellt wird nach dem gezielt gesucht wird. Mit Hilfe der Social Media Plattformen, Einrichtungen wie Studi-VZ und Facebook, gibt sich die Propaganda ein freundliches Gesicht, ein paar witzige Stimmen und angelt sich so Freunde, Unterstützer und letztlich sogar Mitglieder. Allein fast 2000 Websites von Neonazis befinden sich im deutschsprachigen Netz, Neonazistische Netzwerke und Internetangebote der immer noch legalen NPD haben sich in ihrer Anzahl nahezu verdreifacht &#8211; und das in nur wenigen Jahren. Dazu kommen unzählige Videos, die bei Plattformen wie YouTube eingestellt wurden, Bilder und Pinnwandposts, die gezielt an jugendliche Nutzer der sozialen Netzwerke gerichtet werden.</p>
<h3>Gegenmaßnahmen schwierig</h3>
<p>Eine Abteilung von Jugendschutz.net in Mainz kümmert sich ausschließlich um diese als jugendgefährdend gewerteten Inhalte und vermeldet, nach eigener Aussage, die größten Erfolge wenn sie die Provider direkt ansprechen. Zwar ist die NPD als Partei nicht verfassungswidrig erklärt worden, Nazi-Symbole und bestimmte Bilder, Sprüche und Propaganda sind es aber nach deutschem Recht schon. So können die selbst ernannten Internetseitenbetreiber gezwungen werden, gewisse Inhalte aus dem Netz zu nehmen oder es kann ihnen gleich &#8211; was wesentlich effektiver sein dürfte &#8211; mit der gesetzlichen Beendigung ihrer Aktivitäten gedroht werden.</p>
<h3>Inhalte im Exil</h3>
<p>Besonders schwierig und frustrierend am Kampf gegen die Nazi-Inhalte ist, dass vieles wogegen es nach deutschem Recht eine Handhabe gibt hier aus dem Netz genommen wird, nur um dann aus dem Ausland heraus wieder eingestellt zu werden. Umleitungen und Landing-Pages ändern dann für die Nutzer und die Vernetzung letztendlich nichts. So bleibt das ganze Unterfangen eine äußerst mühselige Mission. Umso wichtiger, in der realen Welt präventiv Aufklärung in Schulen und zu Hause zu betreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/25/fischen-von-rechts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rekordzahlen für Europas größte Computerspielmesse</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/23/rekordzahlen-fur-europas-groste-computerspielmesse/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/23/rekordzahlen-fur-europas-groste-computerspielmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1351</guid>
		<description><![CDATA[Die Messe für Computerspiele „Gamescom“ hat am Wochenende die Veranstaltung mit einem neuen Rekord in Punkto Besucherzahlen beendet. Über eine Viertelmillion, genau gesagt 254.000 Besucher ließen sich die Ausstellung eine Reise wert sein und kamen nach Köln um in den heiligen Hallen der Köln-Messe das Neueste in Sachen Computerspiele zu sehen und zu erleben. Ausprobieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Messe für Computerspiele „Gamescom“ hat am Wochenende die Veranstaltung mit einem neuen Rekord in Punkto Besucherzahlen beendet. Über eine Viertelmillion, genau gesagt 254.000 Besucher ließen sich die Ausstellung eine Reise wert sein und kamen nach Köln um in den heiligen Hallen der Köln-Messe das Neueste in Sachen Computerspiele zu sehen und zu erleben.<span id="more-1351"></span></p>
<h3>Ausprobieren und Mitspielen</h3>
<p>Denn Ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht auf dieser gigantischen Versammlung aller Hersteller und Vermarkter mit Rang und Namen. Nicht zuletzt soll dadurch der Anreiz zum Kauf gesteigert und die Gamer heiß auf die Neuauflagen bekannter aber ebenso ganz neuer Spiele gemacht werden. Denn Premieren gab es auf der Nachfolgemesse der Leipziger „Games“ zuhauf. Etwa 200 Neuheiten wurden vorgestellt. Dabei setzen die ganz neuen Spiele vor allem auf die neueste Technik in Sachen intuitive Bedienung. Die Wartezeiten, um sich diese Innovationen anzusehen oder sie gar auszuprobieren waren lang, manchmal konnte man laut Besucherberichten stundenlang in der Schlange stehen, bevor man die Ausstellungsstücke zu Gesicht bekam oder sie geschweige denn ausprobieren konnte.</p>
<h3>In Echtzeit und 3D</h3>
<p>Die neue Steuerungstechnik eröffnet ganz neue Möglichkeiten für die Game-Industrie. Eine weitere Neuheit stellt der Fortschritt in der 3D-Präsentation dar. Neben dem „Move” für die PlayStation 3 von Sony und der Steuerung „Kinect“ für die Micosoft Xbox 360 präsentierte auch Nintendo eine Neuigkeit die Spielekonsole &#8220;3DS&#8221;, die auf einen 3D Effekt ohne 3D-Brille setzt.</p>
<p>Für die nächste Gamescom wird wieder eine Steigerung der Besucherzahlen erwartet. Bleibt zu hoffen, dass Veranstalter und Aussteller auf die Prognosen mit größeren Ständen und mehr Terminals oder auch einer längeren Messezeit reagieren, damit das Gedränge nicht noch größer wird.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/23/rekordzahlen-fur-europas-groste-computerspielmesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pionier in Sachen Bezahlinhalte</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/20/pionier-in-sachen-bezahlinhalte/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/20/pionier-in-sachen-bezahlinhalte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1345</guid>
		<description><![CDATA[Der mächtige Medienmogul australisch-amerikanischer Herkunft und Inhaber der weltweit tätigen News Corporation macht es mal wieder vor. Ist die Bereitstellung von Informationen mit Arbeit verbunden, muss dafür bezahlt werden. Öffnet man die Internetseite der Online-Ausgabe der TIMES blickt man, zunächst ganz normal, auf die Titelseite. Klickt man auf eine Headline, die interessant erscheint, öffnet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mächtige Medienmogul australisch-amerikanischer Herkunft und Inhaber der weltweit tätigen News Corporation macht es mal wieder vor. Ist die Bereitstellung von Informationen mit Arbeit verbunden, muss dafür bezahlt werden. Öffnet man die Internetseite der Online-Ausgabe der TIMES blickt man, zunächst ganz normal, auf die Titelseite. Klickt man auf eine Headline, die interessant erscheint, öffnet sich ein Fenster zur Registrierung und zur Erstanmeldung für einen Pfund pro Monat. <span id="more-1345"></span></p>
<h3>Was nichts kostet, ist auch nichts</h3>
<p>Das gilt nach Rupert Murdoch nicht nur für Waren wie Bücher und Dienstleistungen wie Radio sondern auch für Film und Fernsehen. Pay-TV ist von ihm miterfunden worden, der  Bezahlfernsehsender SKY (früher Premiere) gehört zu seinem Medienimperium. Aber sind die Menschen bereit für alles zu bezahlen? Beim bezahlten Film- und Sportprogramm von SKY ist das Prinzip für die meisten Konsumenten einleuchtend. Man bekommt Kinofilme und Unterhaltung zu jeder Zeit und ohne Werbeunterbrechung, die exklusiven Spiel aus der Welt des Fußballs und dafür muss man natürlich auch etwas bezahlen. Trotzdem gab es einige Proteste über dieses Vorgehen, insbesondere beim Thema Fußball Bundesliga. Inzwischen werden die Tatsachen akzeptiert und wer alle Spiele der Bundesliga live gucken möchte, der muss zahlen. So weit, so einfach. Doch nicht nur im Bereich Sport und Kino traut sich Murdoch Leistung nur gegen Geld anzubieten. Jetzt werden also auch die Leser der Online-Ausgaben seiner Print-Publikationen zur Kasse gebeten werden.</p>
<h3>Gierig oder fair?</h3>
<p>Die Diskussion um die prekäre Situation der Printmedien brodelt schon lange. Masse statt Klasse im Internet, sinkende Anzeigenzahlen in den Printausgaben, keine adäquaten Einnahmen durch die Online Angebote. Urheberrecht und Quellenangaben werden genauso diskutiert wie die Möglichkeit den Zugang zu Gratis-Inhalten zu begrenzen. Doch bisher traut sich keines der deutschen Verlagshäuser, Geld für ihre Dienstleistungen zu nehmen. Daher wird Murdochs Vorhaben momentan äußerst genau beobachtet.</p>
<h3>Erfolgversprechend für beide Seiten</h3>
<p>Dabei wäre es nicht verwunderlich, wenn das Prinzip angenommen wird. Denn das Internet ist überschwemmt mit einer Flut von unnötigen und überflüssigen Informationen. Hunderte von Abziehbildern von Artikeln werden immer und immer wieder kopiert und umgeschrieben und selbst eigentlich seriöse Zeitungen überschwemmen ihren Internetauftritt mit trivialen Inhalten, Boulevardartikeln und unnützem Wissen. Daher kann das Prinzip „Geld für Leistung“ den ehemaligen Printmedien ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Man wird abwarten müssen inwieweit das Modell der TIMES Schule macht. Voraussetzung ist natürlich eine wesentliche Verbesserung der Online-Inhalte, bzw. ein Filter zwischen Massencontent und Qualitätsjournalismus. Denn für das jetzige Angebote vieler Online-Auftritte dürfte kaum jemand bereit sein auch nur einen Cent auf den Tisch zu legen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/20/pionier-in-sachen-bezahlinhalte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der virtuelle Supermarkt</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/17/der-virtuelle-supermarkt/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/17/der-virtuelle-supermarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1333</guid>
		<description><![CDATA[Der Gang in den Supermarkt ist für die meisten Deutschen alltäglich. Lebensmittel und einiges für den Haushalt bekommt man jederzeit verfügbar in den stets gefüllten und gut sortierten Regalen der großen Einzelhandelsketten. Einzige Anstrengung dabei ist das Schieben des Einkaufswagens für den man zuvor wahlweise einen Chip oder eine Euro-Münze zur Seite gelegt hat, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gang in den Supermarkt ist für die meisten Deutschen alltäglich. Lebensmittel und einiges für den Haushalt bekommt man jederzeit verfügbar in den stets gefüllten und gut sortierten Regalen der großen Einzelhandelsketten. Einzige Anstrengung dabei ist das Schieben des Einkaufswagens für den man zuvor wahlweise einen Chip oder eine Euro-Münze zur Seite gelegt hat, und das Abfahren der Gänge und Regale bei dem man den Einkaufswagen mit den gewünschten Waren belädt. Ab zur Kasse und schon kann man seine moderne Beute nach Hause tragen. Das Prinzip des Einkaufswagens findet man inzwischen auch auf jeder Shop-Website. Dass aber jetzt auch die Produkte denen des Supermarkts um die Ecke entsprechen, wird von den Deutschen eher zögerlich begrüßt.<span id="more-1333"></span></p>
<h2>Frische frei Haus</h2>
<p>Leider nicht. Die Lieferkosten werden als Haupt-Manko und als wichtigster Grund dafür gewertet, dass das Angebot von frischen Lebensmitteln im Netz nicht so genutzt hat, wie sich das der Internethändler Amazon ausgemalt hatte. Der kam nämlich vor wenigen Wochen damit auf den Markt und bekam als Erster größere Aufmerksamkeit dafür von der Presse. Denn auch große Ketten wie Rewe oder Edeka haben schon längst Online-Shops, allerdings bei Ersterem in rudimentärer Version, die man nur mit Benutzernamen und Anmeldung betreten darf, letzterer mit großer Benutzerfreundlichkeit aber leider überzogenen Tankstellenpreisen. Branchenkenner vermuten, dass es dabei für die Märkte zunächst darum geht bereits am Ball zu sein, wenn diese Sparte doch noch boomt. Denn mit Wachstum ist zu rechnen heißt es, in den nächsten Jahren um bis zu 50-60 Prozent. Zurzeit aber scheint für die Menschen kein größerer Reiz vom Online-Wocheneinkauf auszugehen. Dabei könnte es so schön sein! Nach der Arbeit nach Hause fahren ohne stressigen Zwischenstopp im vollen Supermarkt, ohne Gedränge an der Kasse und ohne Kisten und Tüten vom Parkplatz bis in die Küche zu schleppen. Sollte einem das nicht ein paar Euros wert sein? Oder was hält vom bequemen Einkauf per Mausklick ab?</p>
<h2>Nachteile überwiegen noch</h2>
<p>Zum einen sollte man sicherlich nicht vergessen, dass jede Fahrt zur Lieferung an den Kunden eine weitere Autofahrt bedeutet. Umweltfreundlichkeit sieht anders aus. Und ein bestehendes Versorgungsnetz gibt es ja bereits. Kaum jemand wohnt in der Bundesrepublik weiter als ein paar Minuten vom nächsten Supermarkt entfernt. Der Einkauf bedeutet also keine allzu große Mühe. Dazu gibt es auch emotionale Gründe, die den Deutschen davon abhalten könnten, seine Lebensmittel über das Internet zu bestellen. Viele Einkäufe sind ungeplant, man braucht noch mal eben was. Wenn man dafür sowieso im Supermarkt ist, macht es keinen Sinn extra Geld für zusätzliche Lieferungen auszugeben. Besonders der Handel mit frischen Waren kommt nicht so richtig in Gang. Die Gründe dafür liegen wohl im wahrsten Sinne des Wortes in der Natur. Nicht alle Lebensmittel sind genormt, Mengen können nicht von jedem in Gramm und Kilo abgeschätzt werden und manche Früchte muss man einfach in die Hand nehmen, um die Qualität beurteilen zu können. So wird sich der Markt im Netz wohl erst mit der Zeit und mit verbesserten Präsentationsmethoden, die vielleicht jetzt einfach noch nicht erfunden sind, entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/17/der-virtuelle-supermarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ansichten zur Straßenansicht</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/16/ansichten-zur-strasenansicht/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/16/ansichten-zur-strasenansicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1306</guid>
		<description><![CDATA[Ab heute kann man im Internet Einspruch gegen die Darstellung seine Eigenheims oder Gartens oder was einem sonst noch heilig ist bei Google Street View einlegen. Schriftliche Formulare stehen zum Download bereit, die Diskussionen gehen heiß her und auch Außenminister Guido Westerwelle kündigte salbungsvoll über die BILD an, sein Häuschen verpixeln zu wollen. Street View [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute kann man im Internet Einspruch gegen die Darstellung seine Eigenheims oder Gartens oder was einem sonst noch heilig ist bei Google Street View einlegen. Schriftliche Formulare stehen zum Download bereit, die Diskussionen gehen heiß her und auch Außenminister Guido Westerwelle kündigte salbungsvoll über die BILD an, sein Häuschen verpixeln zu wollen. Street View vereinfacht, was praktisch sowieso möglich ist: Das Anschauen von Häusern, Passanten und des Verkehrs. Was steckt hinter der Aufregung um den neuen Google Dienst? <span id="more-1306"></span></p>
<h3>Meinungsmache</h3>
<p>Die Meinungen von Lesern der News und der Verfasser von Artikeln teilen sich in zwei simple und genauso altbekannte Lager. Die einen, die mit den Schultern zucken und sagen sie hätten nichts zu verbergen, die anderen, die sich schon jetzt mit Horden von Einbrechern, Spannern und Immobilienspekulanten konfrontiert sehen, welche sich vorab ein genaues Bild ihrer Gegend, ihrer Gewohnheiten und eventuell auch ihres Aussehens gemacht haben. Doch was bietet der Kameradienst schon, außer einer Momentaufnahme, eines statischen Bildes?</p>
<h3>Der Reiz des Neuen</h3>
<p>Sicher werden die Menschen den Dienst auch nutzen um mehr über ihre Nachbarschaft zu erfahren &#8211; eine Faszination, die schon nach wenigen Tagen nachlassen könnte. Denn oft ist man mehr von der technischen Möglichkeit beeindruckt, als von der Tatsache, die Bilder im Internet zu sehen die einem tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit oder beim Spaziergang in der Nachbarschaft begegnen. Positive Meinungen erläutern die Chancen, die das Tool bei der Haus- und Wohnungssuche bietet. Man könnte so die Lage, die Entfernung zu Geschäften und infrastrukturellen Einrichtungen und sogar den Schulweg für die Kinder vorab ansehen.</p>
<h3>Parade der Skurrilitäten</h3>
<p>Täglich kann man neue Bilder finden, die seltsame oder komische Momentaufnahmen der Street View Cars zeigen. Wer auf ein lustiges Bild stößt, stellt es ins Netz und teilt den Lacher mit der Internetgemeinde. Ob in den USA oder England, ist dabei meist völlig egal. Wichtig ist, dass die Gesichter der Aufgenommenen unkenntlich gemacht sind, so dass keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden, die der Betroffene nicht selbst aufgibt, wie z.B. in Online-Communities oder Foren. Allerdings zeigen sich Andeutungen solchen Verhaltens (oder des Protests dagegen) bei eindeutig absichtlichen Inszenierungen für die Street View Autos, wie Menschen mit Pferdemasken, Taucher, die in voller Ausrüstung am Straßenrand sitzen oder dem Heiratsantrag 2.0 per Banner am Straßenrand.</p>
<h3>Sommerloch und die Realität</h3>
<p>Vielleicht ist also der aktuelle Hype um das Thema wirklich nur einen willkommene Ablenkung von wirklich schwerwiegenden Problemen wie politischer Streitigkeiten oder Naturkatastrophen weltweit. Vor allem steht die Frage im Raum, warum die Proteste sich erst jetzt so intensivieren, wo das Projekt doch schon lange läuft. Wäre nicht ein Einspruch gegen die Street View Autos sinnvoll gewesen, bevor sie los fuhren und Bilder schossen. Ob die Ansichten der Häuser von oben oder aus der Vogelperspektive so viel anders zu bewerten sind, als die von der Straße aus, sei dahingestellt. Einbrecher würden wahrscheinlich immer noch persönlich die Gegend vorab erkunden. Und kürzlich war ein Kommentar zu lesen, der das Sightseeing fremder Häuser und Wohnungen per Internet zur angenehmeren Alternative zur Realität erscheinen ließ. Der wohl in einem denkmalgeschützten besonders schönen oder zentral gelegenen Hauses wohnende Verfasser schrieb: „Und wo muss ich Einspruch einlegen, um mich vor Horden gaffender und lärmender Touristenscharen vor meinem Haus zu schützen?“ Hm&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/16/ansichten-zur-strasenansicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gleichberechtigung beim Datenverkehr in Gefahr</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/11/gleichberechtigung-beim-datenverkehr-in-gefahr/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/11/gleichberechtigung-beim-datenverkehr-in-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Bisher gilt im Internet dasselbe für Alle. Egal wer, wo und in welcher Form Informationen ins Netz stellt, bezüglich der Bereitstellung und Übertragung macht es keinen Unterschied, ob es sich um die Homepage des Gelsenkirchener Taubenzüchtervereins oder das Netzangebot der weltweiten Plattformen für Videos, Musik und Unterhaltung wie z.B. YouTube handelt. Die Daten reisen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gilt im Internet dasselbe für Alle. Egal wer, wo und in welcher Form Informationen ins Netz stellt, bezüglich der Bereitstellung und Übertragung macht es keinen Unterschied, ob es sich um die Homepage des Gelsenkirchener Taubenzüchtervereins oder das Netzangebot der weltweiten Plattformen für Videos, Musik und Unterhaltung wie z.B. YouTube handelt. Die Daten reisen in gleicher Geschwindigkeit und zu gleichen Konditionen durchs Netz bis zu den heimischen Computern. Inzwischen wird es aber langsam eng in den endlosen Weiten und erste Überlegungen für – so ein viel zitierter Begriff in der Presse – „Vorfahrtsregeln“ kommen auf.<span id="more-1287"></span></p>
<h3>Gleiches Recht für alle &#8211; mit Einschränkungen!</h3>
<p>Bisher ruckelte das Bild, wenn die Leitungen überlastet waren und die Bandbreite nicht ausreichte. Das kommt bei allen vor, unabhängig davon, ob man die Taubenzüchterseite oder einen Videostream aufrufen will. Besonders störungsanfällig sind Musik und Videos zu den Feierabendstoßzeiten, am frühen und späten Abend. Damit diesen Störungen ein Ende gesetzt wird, soll eine neue Priorisierung die eine oder andere Datenautobahn beschleunigen bzw. anderen ein Limit gesetzt werden. Dieses Limit lässt sich nicht mit guten Worten aufheben, sondern nur mit Geld.</p>
<h3>Verstoß gegen frühe Internetgrundsätze</h3>
<p>„Alle sind gleich im Netz“, wird immer noch gerne gesagt. Jedoch sprechen diese Entwicklungen ganz klar eine andere Sprache. Google Chef Eric Schmidt versicherte zwar noch kürzlich in einem Interview, dass es notwendig sei auch einem eventuell neuen YouTube oder dem nächsten Facebook zu ermöglichen, genauso schnell wie die Originale oder Vorgänger beim Nutzer anzukommen und dass die Gleichbehandlung einer der wichtigsten Grundsätze im Netz sei – de facto ließ sich der Konzern aber gleich zwei Schlupflöcher. In den Fokus geraten war das Thema aufgrund des Bekanntwerdens von Verhandlungen zwischen Google und dem Netzbetreiber Verizon. Kritiker befürchten, dass dabei erste Weichen gestellt werden um das „Zwei-Klassen Internet“ einzuführen.</p>
<h3>Regeln und Ausnahmen</h3>
<p>Jedoch soll als angeblich einziger Ausnahmefall die besondere Nutzung von Bandbreiten gelten. Der Fincial Times sagte der Verizonchef, dies sei z.B. denkbar, wenn die New Yorker Oper ihre Aufführungen live übertragen wolle. Weniger ehrenhaft und kulturfreundlich ist die absolut einzige Ausnahme Nummer Zwei, bei der es um die Nutzung von Bandbreiten im Mobilfunknetz geht. Mit dessen Ausbau kommen die Anbieter nämlich insbesondere in den USA kaum der Nachfrage hinterher und zusätzliche Einnahmen aus Mauteinnahmen für Hochgeschwindigkeitsstrecken könnte man dort gut gebrauchen. Auf das mobile Netz sollen sich auch die Verhandlungen beschränkt haben. Doch wirklich glaubwürdig ist das nicht. Diese ersten Überlegungen können wahrscheinlich einfach als Anstoß gewertet werden, der den Stein ins Rollen bringt der ersten Schritt zur Regulierung und Neuordnung des unüberschaubar gewordenen Netzes darstellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/11/gleichberechtigung-beim-datenverkehr-in-gefahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Browser mit Tarnkappe</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/09/browser-mit-tarnkappe/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/09/browser-mit-tarnkappe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1250</guid>
		<description><![CDATA[Viele klappen ihren Laptop zu, wenn sich jemand nähert oder aktivieren ihren Bildschirmschoner. Wer privat im Internet ist, möchte meist auch, dass seine Ausflüge unbeobachtet und undokumentiert bleiben. Nicht weil Verwerfliches vorgeht, sondern einfach weil man ja auch nicht jedem zeigt, was man liest mit wem man telefoniert oder seine privaten Fotoalben herumzeigt. Auch innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele klappen ihren Laptop zu, wenn sich jemand nähert oder aktivieren ihren Bildschirmschoner. Wer privat im Internet ist, möchte meist auch, dass seine Ausflüge unbeobachtet und undokumentiert bleiben. Nicht weil Verwerfliches vorgeht, sondern einfach weil man ja auch nicht jedem zeigt, was man liest mit wem man telefoniert oder seine privaten Fotoalben herumzeigt. Auch innerhalb der Famlie, in manchen Fällen besonders dort, sollen die Nutzerdaten aus dem Browser möglichst geheim bleiben. Dafür haben die Browser den sogenannten Privatmodus. Doch wie aktuell untersucht wurde, taugt dieser nicht so viel wie der Nutzer sich vielleicht  erhoffte.<span id="more-1250"></span></p>
<h3>Privat ist nur scheinprivat</h3>
<p>Die Berichte über die Lücken in der Sicherheit des sogenannten Privatmodus betreffen nicht nur einen Browser. Bei allen gibt es erhebliche Mängel aufzuzeigen. Egal ob Chrome, Firefox, Internet Explorer oder Opera, jeder hat so seine ganz eigene Sicherheitslücke. Es zeigte sich, dass man mit relativ einfachen Mitteln und Computerkenntnissen ohne weiteres nach der Sitzung eines anderen Familienmitglieds ausspähen kann, wo der sich herumgetrieben hat. So könnte es trotz aktiviertem Privatmodus nicht mehr geheim sein, was Papa seinem Junior zum Geburtstag bestellt hat oder über welche Geschenke er für seine Liebste recherchiert hat.</p>
<h3>Auf die Probe gestellt</h3>
<p>Zum Spuren verwischen gibt es auch viele frei herunterladbare Programm, die abseits vom Browser laufen gelassen werden. Sie säubern angeblich die Festplatte von allen Spuren: Cookies, Verlaufsdaten, temporäre Dateine &#8211; alles wird dem angeblich ewigen Datennirvana zugeführt. Doch so sicher sein kann man sich dessen nicht und letztlich weiß man ja schon lange, dass es höchst schwierig ist, einmal erstellte Datein wirklich unwiderruflich zu löschen.</p>
<p>Die Frage stellt sich ob man diese Dinge wirklich braucht. Zwar ist für Firmen und Unternehmen die Sicherheit im Internet unabdingbar notwendig, jedoch sollte man doch innerhalb einer Familie oder unter Freunden auch mit der oberflächlichen Beseitigung der Spuren auskommen. Gewissermaßen kann man die reine Möglichkeit, dass Spuren entstehen als Selbstkontrolle des Mediums werten.</p>
<p>Beim aktuellen Test haben sich die Entwickler den Spaß gemacht, als Werbung getarnte Programme auf Seiten unterschiedlicher Unterhaltungssparten im Internet zu platzieren um zu testen, wann die PC- Nutzer den Privatmodus aktivieren. Und tatsächlich zeigte sich dabei, dass der Privatmodus doch hauptsächlich von Denen genutzt wird die &#8220;etwas zu verbergen&#8221; haben. Die Sparte Erotik zeigte nämlich mit Abstand die höchste Anzahl von Rechnern die im Privat-Modus unterwegs waren. So hat der Modus wohl nicht umsonst beizeiten seinen Spitznamen &#8220;Porn-Mode&#8221; erhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/09/browser-mit-tarnkappe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem All für Alle</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/04/aus-dem-all-fur-alle/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/04/aus-dem-all-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1223</guid>
		<description><![CDATA[Noch einmal soll an dieser Stelle auf die inzwischen häufig erwähnten weißen Flecken in der DSL-Landkarte zurück gekommen und aus aktuellem Anlass noch einmal ein Blick auf die Zukunftsaussichten der Breitband-Unterprivilegierten in der Republik geworfen werden. Denn für die wird es schon bald im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Stern am Himmel geben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal soll an dieser Stelle auf die inzwischen häufig erwähnten weißen Flecken in der DSL-Landkarte zurück gekommen und aus aktuellem Anlass noch einmal ein Blick auf die Zukunftsaussichten der Breitband-Unterprivilegierten in der Republik geworfen werden. Denn für die wird es schon bald im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Stern am Himmel geben. Das französische Unternehmen Eutelsat plant den Start eines neuen Satelliten, &#8220;Es wird keine weißen Flecken mehr geben, in denen kein Breitband-Internet verfügbar ist&#8221;, so das vollmundige Versprechen des Eutelsat-Projektmanagers für Breitbanddienste G. Benoit.</p>
<p><span id="more-1223"></span></p>
<h3>Neueste Technologie im grauen Gewand</h3>
<p>Gebaut wird der neue ca. sechs Tonnen schwere Satellit von der EADS Tochter Astrium. Dort lagert er jetzt und wird letzten Tests unterzogen, denn der „KA-Sat“ hat neue, teilweise unerprobte Technologie an Bord. Der Start aus Kasachstan an Bord einer russischen Protonrakete ist laut Eutelsat zwischen November 2010 und Januar 2011 geplant. Einmal auf Position in 36 000 km Höhe auf neun Grad Ost, wird der Satellit, der nun noch aussieht wie eine <a href="http://www.eutelsat.com/news/4_7_2_c_pop-KA-SAT.html">überdimensionale Blechtonne</a>, seine Sonnenflügel entfalten und dann eine Spannweite von etwa 40 Metern haben. Damit dürfte sich die Zahl der die Erde umkreisenden aktiven Satelliten allmählich auf die 900 zu bewegen.</p>
<h3>Was kann der Neue?</h3>
<p>Vorgesehen ist der Eintritt in den Massenmarkt für die Breitbandinternetversorgung per Satellit. Zwar gibt es die Technologie schon jetzt, jedoch ist ihr praktischer Nutzen und ihr Preis für diesen Markt nicht konkurrenzfähig. Die versprochenen Bandbreiten und Geschwindigkeiten können oft nicht erreicht werden und die Kosten für Hardware sind damit noch unverhältnismäßig hoch. An den hohen Technikkosten wird auch der Neue nichts ändern können. Dafür plant Eutelsat mit Hilfe der Ka-Sat Technologie den so genannten ToowayTM Breitbanddienst  bereit zu stellen. Der neue Aufbau des Satelliten macht`s möglich. Statt eines großen Spots, der ein möglichst großes Gebiet abdeckt, wie zur Ausstrahlung von Fernsehsendern notwendig , deckt er über 80 Spotbeams ab und acht Bodenstationen stellen über Glasfaserkabel den Backbone, also die Rückleitung für die Verbindung bereit. So soll es möglich werden, zu Preisen die denen des gängigen DSL entsprechen, bis zu einer Million Benutzern Uploadgeschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s zu ermöglichen.</p>
<h3>Der Weg auf den Massenmarkt</h3>
<p>In Deutschland arbeitet Eutelsat zur Verbreitung der neuen Technik mit Fachhändlern und schon bestehenden Satelliteninternetanbietern zusammen. Zur Zeit sind das Skyways und Schott, jedoch ist laut Berliner Morgenpost auch ein großer Telekommunikationsanbieter in Verhandlungen mit den Franzosen. Die größten Schwachstellen sind wohl noch die teuren Hardwarekosten und die satellitenbedingte Übertragungsverzögerung. Online-Games und Internettelefonie sind mit einer solchen Leitung weniger gut umzusetzen. Dass der Dienst in naher Zukunft DSL überlegen sein wird, ist unwahrscheinlich. Jedoch bietet er den bisher Unterversorgten eine wirkliche Alternative zu DSL. „Wenn alles gut geht“ so Benoit im Interview mit der BM, kann ab April mit dem Angebot gerechnet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/08/04/aus-dem-all-fur-alle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
