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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Anbieter</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Smartphones: Welches Netz ist das beste?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall werden Handys und Smartphones, Notebooks und Netbooks rauf und runter getestet. Klar, dass es die Verbraucher interessiert, wie die Geräte im Vergleich zueinander abschneiden. Doch wenn man sich dann für den Testsieger entschieden hat, dann heißt das noch lange nicht, dass man damit rundum glücklich wird. Denn ohne vernünftiges Mobilfunknetz kann man das schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall werden Handys und Smartphones, Notebooks und Netbooks rauf und runter getestet. Klar, dass es die Verbraucher interessiert, wie die Geräte im Vergleich zueinander abschneiden. Doch wenn man sich dann für den Testsieger entschieden hat, dann heißt das noch lange nicht, dass man damit rundum glücklich wird. Denn ohne vernünftiges Mobilfunknetz kann man das schöne neue Smartphone nur eingeschränkt benutzen.<span id="more-1942"></span></p>
<p>Deswegen hat ein großes Computermagazin jetzt endlich einmal getestet, wie die verschiedenen deutschen Mobilfunknetze bei der Inanspruchnahme durch Smartphones abschneiden.</p>
<h3>Verbindungsqualität beim mobilen Surfen</h3>
<p>Das Problem kennt wohl jeder Nutzer von Handy, Netbook oder Smartphones: Viele Internetseiten erreicht man beim mobilen Surfen gar nicht, oder aber man muss viel zu lange darauf warten, bis sich die Seite aufgebaut hat. Was viele schulterzuckend hinnehmen, da sie annehmen, dass es besser und schneller nicht geht, muss aber nicht so sein. Der jetzt durchgeführte Test hat deutliche Unterschiede bei der Qualität der Verbindung zu den Mobilfunknetzen verschiedener Betreiber gezeigt.</p>
<h3>Praxisnahe Tests der Funkverbindungen</h3>
<p>Neu ist, dass die Tester die Netze speziell im Hinblick auf die Nutzung mit dem Smartphone auf die Probe stellten. Denn nicht zuletzt die rasant steigende Zahl von Smartphones führt derzeit dazu, dass das mobile Surfen mit den Geräten oft nicht so schnell geht, wie eigentlich zu erwarten. Die Tests wurden praxisnah an öffentlichen Standorten wie U-Bahnhöfen, in Parks, auf Straßen und in Zügen durchgeführt.</p>
<h3>Testsieger Deutsche Telekom</h3>
<p>Dabei gab es mit der Deutschen Telekom einen klaren Sieger, die sowohl in der Kategorie &#8220;Telefonie&#8221; als auch bei der mobilen Internetnutzung am besten abschnitt. Danach folgten Vodafone und Telefónica O2 und auf dem letzten Platz E-Plus. Angesichts der auch zukünftig weiter steigenden Zahl von Smartphones wiesen die Tester darauf hin, dass alle Netzbetreiber intensiv in ihre Netze investieren müssten, um dem zu erwartenden Ansturm von noch mehr Smartphone-Besitzern standhalten zu können.</p>
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		<title>Duell im Silicon Valley: Apple vs. Google</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einmal zwei Riesen, die friedlich im selben sonnigen Tal im schönen Kalifornien lebten. Die beiden Giganten mit den Namen &#8220;Apple&#8221; und &#8220;Google&#8221; hatten beide ihr gutes Auskommen, da sie sich in unterschiedlichen Gebieten betätigten. Doch irgendwann fingen die beiden Freunde an, einander zu beäugen. Und wie Giganten nun einmal sind, wollte jeder den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren einmal zwei Riesen, die friedlich im selben sonnigen Tal im schönen Kalifornien lebten. Die beiden Giganten mit den Namen &#8220;Apple&#8221; und &#8220;Google&#8221; hatten beide ihr gutes Auskommen, da sie sich in unterschiedlichen Gebieten betätigten. Doch irgendwann fingen die beiden Freunde an, einander zu beäugen. Und wie Giganten nun einmal sind, wollte jeder den anderen übertrumpfen. Damit war die Freundschaft bald dahin und im einst so friedlichen Silicon Valley zog ein eisiger Wind auf.<span id="more-1933"></span></p>
<p>Apple und Google als zwei der größten Internetunternehmen waren bis vor wenigen Jahren in unterschiedlichen Bereichen tätig und pflegten einen angeregten und angeregenden Kontakt. So war beispielsweise Eric Schmidt, der Chef von Google, bis zum Jahr 2009 Mitglied im Verwaltungsrat von Apple.</p>
<h3>Aus Zusammenarbeit wurde Konkurrenz</h3>
<p>Doch seit Google nicht mehr nur Suchmaschinenanbieter ist, sondern auch als Entwickler von Betriebssystem für internetfähige Smartphones, für Tablet-Computer und neuerdings auch für Notebooks agiert, wurde aus dem produktiven Nebeneinander zunehmend Konkurrenz. Eric Schmidt hat das Unternehmen verlassen und die Übernahme der Mobilfunksparte von Motorola durch Google nun ist ein weiterer Schritt der Positionierung der beiden Internetgiganten.</p>
<h3>Unternehmenswechsel von Eric Schmidt und Andy Rubin</h3>
<p>Die zunehmenden Überschneidungen der Produktpalette der beiden Unternehmen hatten Schmidt zu diesem Schritt bewogen. So waren etwa die Wirkungsbereiche von Googles Internetbrowser &#8220;Chrome&#8221; aber auch des von dem Unternehmen 2005 übernommenen Betriebssystems &#8220;Android&#8221; nicht mehr klar von der Produktpalette von Apple zu trennen. Nach Meinung von Branchenkennern war die Übernahme von Android, das von dem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter Andy Rubin mitentwickelt wurde, der Beginn des Konkurrenzverhältnisses.</p>
<h3>Gegensätzliche Philosophien bei Android und Apple</h3>
<p>Denn Rubin wechselte mit seinem gesamten Wissen von Microsoft zu Google. Im Gegensatz zum Geiste vom Hersteller Apple, der seine Entwicklungen hütet, sorgte Rubin dafür, dass Android als ehemalige Open-Source-Software weiterhin von freien Programmierern unternehmensunabhängig weiterentwickelt werden kann. Damit positionierte sich Rubin deutlich gegen das Unternehmen Apple, das in der selben Zeit, nämlich Anfang 2007, sein erstes iPhone vorstellte.</p>
<h3>Innovator Apple und Konkurrent Google</h3>
<p>Dennoch lobte Rubin das iPhone. Die bedeutende Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt zog weitere Veränderungen in der Branche nach sich. So folgte die Kooperation von Microsoft und Nokia und auch technisch wurde das iPhone mit seinem Touchscreen zum Vorbild für die gesamte Mobilfunkbranche. Doch aufgrund der jüngsten Entwicklung muss sich Apple seinen prominenten Platz nun mit seinem größten Konkurrenten namens &#8220;Google&#8221; teilen.</p>
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		<title>Vodafone und Telekom: Erfolg mit LTE</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/24/vodafone-und-telekom-setzen-immer-mehr-auf-lte/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Monaten erst starteten unter anderem die Deutsche Telekom sowie der Mobilfunkkonzern Vodafone mit dem neuen Übertragungsstandard LTE. LTE, das anders als DSL nicht vom Kabelnetz abhängig ist sondern das Mobilfunknetz benutzt, bietet gegenüber der herkömmlichen Technologie klare Vorteile. Vodafone profitiert von der zunehmenden Bedeutung der LTE-Technologie gleich doppelt: Denn so entfallen die Mietgebühren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten erst starteten unter anderem die Deutsche Telekom sowie der Mobilfunkkonzern Vodafone mit dem neuen Übertragungsstandard LTE. LTE, das anders als DSL nicht vom Kabelnetz abhängig ist sondern das Mobilfunknetz benutzt, bietet gegenüber der herkömmlichen Technologie klare Vorteile.<span id="more-1899"></span></p>
<p>Vodafone profitiert von der zunehmenden Bedeutung der LTE-Technologie gleich doppelt: Denn so entfallen die Mietgebühren für die Kupferleitungen, die der Konzern für jeden eigenen DSL-Kunden an die Deutsche Telekom zahlen musste.</p>
<h3>Kunden finden LTE attraktiver</h3>
<p>Und beide Konzerne, Vodafone und Telekom, verzeichnen eine stetig wachsende Nachfrage nach Internetzugängen per LTE. Viele Bestandskunden wechseln von DSL zu LTE und außerdem kommen in diesen Tagen viele neue Kunden hinzu. Vodafone-Geschäftsführer Joussen glaubt, dass LTE als Mobilfunktechnik für die mobilen Kunden von heute attraktiver sei.</p>
<h3>Vodafone: Gute Entscheidung für Mobiltechnik</h3>
<p>Die steigenden Neukundenzahlen bestätigen Vodafone in seiner Strategie, wieder mehr auf seine Ursprünge in der Mobilfunktechnik zu setzen. Außerdem kommt Vodafone in diesen Monaten eine drei Jahre zurückliegende Entscheidung zugute. Denn die damals vom Konkurrenten Arcor übernommene Infrastruktur mit einem bundesweiten Glasfasernetz macht die Übertragung der riesigen Datenmengen für LTE erst möglich. Damit sind nun selbst entlegene Orte für das LTE-Netz erschlossen.</p>
<h3>Rosige Zukunftsaussichten</h3>
<p>Hinzu kommt, dass Vodafone mehr als zweieinhalb Millionen der früheren Kunden von Arcor übernommen hat. Angesichts der bald wirklich überall verfügbaren mobilen Technik und zukünftigen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabyte wird es für Vodafone und Telekom wohl erst einmal weiter steil bergauf gehen.</p>
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		<title>&#8220;Entertain SAT&#8221; &#8211; Entertainment satt im Sommer!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Entertain SAT&#8221; heißt das Angebot der Deutschen Telekom, das ab dem Sommer erhältlich sein wird, und dessen Promotion in Kooperation mit Astra schon in diesen Tagen gestartet wurde. Fast in der gesamten Bundesrepublik soll das neue Angebot zum Fernsehen über Satellit schon in wenigen Wochen verfügbar sein. Seit Längerem schon hat die Telekom das Angebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Entertain SAT&#8221; heißt das Angebot der Deutschen Telekom, das ab dem Sommer erhältlich sein wird, und dessen Promotion in Kooperation mit Astra schon in diesen Tagen gestartet wurde. Fast in der gesamten Bundesrepublik soll das neue Angebot zum Fernsehen über Satellit schon in wenigen Wochen verfügbar sein.<span id="more-1858"></span> </p>
<p>Seit Längerem schon hat die Telekom das Angebot &#8220;Entertain&#8221; im Programm, das DSL-Kunden, die über einen leistungsfähigen Anschluss mit mindestens 16 MBit/s verfügen, bereits nutzen. Doch mit &#8220;Entertain SAT&#8221; werden schätzungsweise mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte die schnelle Satellitenverbindung nutzen können. </p>
<h3>HD+, Online-Videothek, Festplattenrekorder</h3>
<p>Alle empfangbaren HD+Sender und alle anderen unverschlüsselten TV-Sender, ein TV-Archiv, eine Online-Videothek, ein elektronischer Programm-Manager sowie ein Festplattenrekorder für zeitversetztes Fernsehen werden Nutzern von &#8220;Entertain SAT&#8221; schon ab einer DSL-Bandbreite von 3 Mbit/s zur Verfügung stehen. Das attraktive Paket &#8220;Entertain SAT&#8221; enthält neben dem Fernsehempfang über den Astra-Satelliten auch einen DSL-Anschluss mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s inklusive Flatrate sowie auch eine Festnetz-Flatrate. </p>
<h3>Zukunftssegment &#8220;M2M&#8221;</h3>
<p>Außerdem verkündete die Telekom, dass die Segmente &#8220;Vernetztes Fahren&#8221; sowie &#8220;M2M&#8221; zukünftig mehr Bedeutung erhalten sollen. &#8220;M2M&#8221; steht für &#8220;Machine to Machine&#8221;, meint also die Kommunikation zwischen Endgeräten. Diese in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Gemalto entwickelte Technologie ist vor allem für geschlossene Systeme wie zum Beispiel Unternehmen interessant. Eine bei dieser Kooperation entwickelte Notruflösung wird serienmäßig in die neuen Modelle des Automobilherstellers BMW eingebaut. </p>
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		<title>DSL-Angebote: Große Versprechen, kleine Leistungen</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/28/dsl-angebote-grose-versprechen-kleine-leistungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer schneller, immer mehr: Die DSL-Provider überbieten sich gegenseitig mit ihren Angebotspaketen. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppen sich viele der Angebote als gar nicht so günstig, manche sogar als wahre Kostenfallen. Deswegen sollte man vor dem Abschließen eines DSL-Vertrages immer genau hinschauen und die zugesicherten Leistungen sowie die zu erwartenden Kosten penibel überprüfen. Denn oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer schneller, immer mehr: Die DSL-Provider überbieten sich gegenseitig mit ihren Angebotspaketen. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppen sich viele der Angebote als gar nicht so günstig, manche sogar als wahre Kostenfallen. Deswegen sollte man vor dem Abschließen eines DSL-Vertrages immer genau hinschauen und die zugesicherten Leistungen sowie die zu erwartenden Kosten penibel überprüfen.<span id="more-1841"></span></p>
<p>Denn oftmals haben die vermeintlich unschlagbar günstigen DSL-Pakete große Haken wie lange Laufzeiten von 24 Monaten, am eigenen Wohnort gar nicht verfügbare Leistungen oder eine Preissteigerung ab dem ersten Vertragsjahr. </p>
<h3>Technische Möglichkeiten checken</h3>
<p>Hinzu kommt, dass die Geschwindigkeit des beworbenen DSL-Anschlusses in manchem Fall mit den beim Verbraucher verfügbaren Telefonanschluss überhaupt nicht erreicht werden kann. Hierüber sollte man sich vor dem Abschluss eines neuen DSL-Vertrages mit einer zugesicherten hohen Internetgeschwindigkeit im Vorfeld informieren. </p>
<h3>W-Lan-Router mit veraltetem Standard</h3>
<p>Eine weitere Enttäuschung erwartet manche Verbraucher, die der im Paket enthaltene kostenlose W-Lan-Router zum Zugreifen veranlasst hat. Denn wenn dieser nur den veralteten Standard für das drahtlose Internet bietet, dann wird es nichts mit dem schnellen Surfen. Verbraucher, die sich vorher darüber informieren, können entsprechende DSL-Angebote aussortieren und investieren das Geld am besten selbst in einen passenden W-Lan-Router. </p>
<h3>Überflüssige Extras</h3>
<p>Weitere nur auf den ersten Blick sinnvolle und kostengünstige Extras sind zum Beispiel Softwares gegen Viren und andere Schadprogramme, deren Benutzung in den ersten Monaten kostenfrei ist, dann aber deutlich zu Buche schlägt. Außerdem haben die meisten PC-Benutzer längst ensprechende Schutzsoftware auf ihrem Rechner installiert, die völlig ausreicht. </p>
<h3>Häufig wechseln und Neukunden-Extras nutzen</h3>
<p>Am günstigsten fahren Verbraucher in puncto Internet, wenn sie ständig den Markt beobachten, Angebote vergleichen und bei lohnender Gelegenheit den Anbieter wechseln. Denn so kommen sie immer wieder in den Genuss der Extras, die viele Provider speziell für Neukunden bereithalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DSL-Anbieter dürfen Daten nach Vertragsende nicht weiterverwenden</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/19/dsl-anbieter-durfen-daten-nach-vertragsende-nicht-weiterverwenden/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht im schleswig-holsteinischen Meldorf unterlag ein Internetprovider einem seiner ehemaligen Kunden. Zwischen diesem und dem Anbieter war ein Streit darüber entstanden, ob die Kündigung des Verbrauchers rechtsgültig war oder nicht. Das Amtsgericht urteilte nun, dass das Vertragsverhältnis zwischen dem Netzbetreiber und dem Internetnutzer dem eines Mietvertrages enspreche und die Kündigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht im schleswig-holsteinischen Meldorf unterlag ein Internetprovider einem seiner ehemaligen Kunden. Zwischen diesem und dem Anbieter war ein Streit darüber entstanden, ob die Kündigung des Verbrauchers rechtsgültig war oder nicht.<span id="more-1823"></span></p>
<p>Das Amtsgericht urteilte nun, dass das Vertragsverhältnis zwischen dem Netzbetreiber und dem Internetnutzer dem eines Mietvertrages enspreche und die Kündigung somit wirksam war. </p>
<h3>DSL-Vertrag juristisch ein &#8220;Mietvertrag&#8221;</h3>
<p>Streitpunkt war auch, dass der Kläger den Internetdienst mit der von dem Provider zur Verfügung gestellten Hardware über den Kündigungszeitpunkt hinaus genutzt hatte, was laut dem Anbieter einer Vertragsverlängerung gleichkäme. Der beklagte Internetdienst-Anbieter wollte dieses vor Gericht mit den gespeicherten Verbindungsdaten belegen. </p>
<h3>Gespeicherte Daten vor Gericht nicht zugelassen</h3>
<p>Da das Vertragsverhältnis ja aber laut dem Gerichtsbeschluss nicht mehr bestanden hat, wurden diese &#8220;Beweise&#8221; nicht anerkannt. Laut dem Amtsgericht hätte der Provider also die IP-Adressen der von dem Kläger besuchten Internetseiten ab dem Zeitpunkt des Vertragsendes nicht mehr speichern dürfen. </p>
<h3>DSL-Vertrag zu Ende, Hardware zurückgeben</h3>
<p>Der Kläger sei bloß verpflichtet, die Hardware in einem guten Zustand zurückzugeben. Die Tatsache, dass der Kläger den Internetzugang mit der zu dem Zeitpunkt noch bei ihm befindlichen Hardware über das Vertragsende hinaus benutzte, spielte hierbei keine Rolle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LTE: Congstar und Vodafone im Vergleich</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/11/lte-congstar-und-vodafone-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch gibt es auf der deutschen Landkarte in Sachen Internet schlecht oder gar nicht versorgte Landstriche. Menschen, die in diesen Regionen wohnen, hoffen auf den neuen Internetstandart LTE. Ihre Hoffnungen sind nun von Seiten der Telekom sowie vom Mobilfunkanbieter Vodafone erfüllt worden. Denn seit kurzem haben beide Mobilfunkanbieter Pakete für den Breitband-Internetzugang per &#8220;Long [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch gibt es auf der deutschen Landkarte in Sachen Internet schlecht oder gar nicht versorgte Landstriche. Menschen, die in diesen Regionen wohnen, hoffen auf den neuen Internetstandart LTE. Ihre Hoffnungen sind nun von Seiten der Telekom sowie vom Mobilfunkanbieter Vodafone erfüllt worden. Denn seit kurzem haben beide Mobilfunkanbieter Pakete für den Breitband-Internetzugang per &#8220;Long Term Evolution&#8221; in ihrem Angebot. <span id="more-1784"></span></p>
<p>Wer nun also zu diesem Personenkreis der bislang vom World Wide Web abgeschnittenen Menschen gehört, der wird sich dafür interessieren, was genau die beiden LTE-Angebote von Vodafone und der Telekom-Tochter Congstar beinhalten. </p>
<h3>Vodafone&#8217;s LTE ist schneller</h3>
<p>Auf der letztjährigen CeBIT noch als schnelles Internet über das Mobilfunknetz zum schnellen Surfen, Gamen, Filmeschauen und Downloaden angekündigt, sieht die Realität nun etwas anders aus. So bietet das von Telekom-Tochter Congstar angebotene Produkt namens Call &#038; Surf Comfort via Funk eine Download-Geschwindigkeit von maximal 3.000 KBit/s. Bei Vodafone sieht es mit bis zu 50MBit/s wesentlich besser aus. Die Telekom begründet ihre deutlich geringeren Geschwindigkeiten bei ihrem LTE-Tarif vor allem mit einer sehr hohen Auslastung des Breitbandnetzes in den Stoßzeiten des Internetsurfens, also zum Beispiel in den frühen Abendstunden. </p>
<h3>Doch nicht so schnell wie angekündigt</h3>
<p>An die auf der CeBIT angekündigten Geschwindigkeiten kommen beide LTE-Angebote nicht heran. Denn die Breitband-Verbindungen können theoretisch bis zu 100 Mbit/s bieten. Das wäre etwa zehnmal so schnell wie beim modernsten Mobilfunkstandard HSDPA und immer noch doppelt so schnell wie mit einem normalen VDSL-Anschluss. Für 39,95 gibt es das günstigste LTE-Paket bei der Telekom-Tochter Congstar, das einen Festnetzanschluss samt Telefon-Flatrate und Telefon-Grundgebühr sowie eine Übernahme der alten Telefonnummer beinhaltet. Der zusätzlich benötigte LTE-Router ist für 5 Euro im Monat dabei und ermöglicht das mobile Surfen in einem Umkreis von etwa 150 Metern. </p>
<h3>Für 20 Euro im Monat mobil surfen</h3>
<p>Bei Vodafone surft man mit dem &#8220;Zuhause&#8221;-Tarif per LTE mobil im Breitband-Netz. Bei einem monatlichen Preis von etwa 20 Euro ist man bei Vodafone per Internet-Flatrate mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Internet unterwegs. Die breit gefächerte Auswahl an Tarifen sowie flexiblere Downloadraten machen dieses Angebot zusätzlich attraktiv.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung beim DSL-Anbieterwechsel</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/08/achtung-beim-dsl-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein DSL Vergleich lohnt immer. Denn wo immer neue Anbieter mit immer neuen Angeboten rund um DSL werben, da gibt es auch für die Verbraucher manche Schnäppchen zu machen. Oft lohnt der Wechsel vom alten zum neuen Provider wegen interessanter Extras im Paket, wegen eines attraktiveren Tarifs oder wegen einer zuverlässigeren, schnelleren und leistungsfähigeren Internetverbindung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein DSL Vergleich lohnt immer. Denn wo immer neue Anbieter mit immer neuen Angeboten rund um DSL werben, da gibt es auch für die Verbraucher manche Schnäppchen zu machen. <span id="more-1781"></span></p>
<p>Oft lohnt der Wechsel vom alten zum neuen Provider wegen interessanter Extras im Paket, wegen eines attraktiveren Tarifs oder wegen einer zuverlässigeren, schnelleren und leistungsfähigeren Internetverbindung. Stößt man nach einem DSL Vergleich auf ein solches attraktives Angebot, dann sollte man sich ruhig noch anderweitig über die Erfahrungen anderer Verbraucher erkundigen, vielleicht ein paar Bewertungen lesen und dann zur Tat schreiten. </p>
<h3>Ein günstigerer Tarif beim selben Provider</h3>
<p>Oft findet sich das attraktive Angebot beim selben Provider. Auch dann kann man dieses nutzen, muss jedoch einiges beachten, damit der Wechsel wirklich reibungslos vonstatten geht. Auf jeden Fall muss man dafür einen neuen Vertrag mit dem alten Anbieter abschließen. Wichtig ist  jedoch, dass man den alten Anschluss nicht voreilig kündigt. Denn dann kann es passieren, dass man, obwohl man die neue Leistung beim selben Provider beauftragt hat, eine Zeitlang ohne Internetversorgung dasteht. </p>
<h3>DSL-Vertrag nicht selber kündigen</h3>
<p>Bei einem Wechsel zu einem ganz neuen Anbieter gilt das Folgende natürlich auch: Nicht selber kündigen, sondern die Netzanbieter bzw. den Netzanbieter all das erledigen lassen. Denn bei einem Wechsel zu einem anderen Provider regeln diese das Ganze unter sich; und bei einem Wechsel nur zu einem anderen Tarif könnte eine voreilige Kündigung intern für Verwirrung sorgen und eine mehrere Wochen anwährende Versorgungslücke verursachen. </p>
<h3>Übergangsloser DSL-Tarif-Wechsel</h3>
<p>Beim Wechsel zum selben Provider kann es praktisch sein, die Zugangstechnik, also zum Beispiel von Kabel auf DSL oder umgekehrt zu wechseln, um übergangslos Eintritt ins Internet zu haben. Dank einer Gesetzesänderung haben Verbraucher mittlerweile das Recht darauf, selbst bei einem Wechsel zu einem anderen Provider ihre alte Rufnummer zu behalten. Auch dieses erleichtert also den Wechsel in einen günstigeren DSL-Tarif.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug: Rechtzeitig um den DSL-Vertrag kümmern</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/04/umzug-rechtzeitig-um-den-dsl-vertrag-kummern/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/04/umzug-rechtzeitig-um-den-dsl-vertrag-kummern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in nächster Zeit einen Umzug plant und einen DSL-Vertrag mit mehrmonatiger Laufzeit abgeschlossen hat, der sollte sich rechtzeitig über die Vertragsbedingungen im Hinblick auf einen Ortswechsel informieren. Denn wer glaubt, das ein Umzug ein Ändern oder gar ein Aussteigen aus dem Vertrag rechtfertigen würde, der irrt. Seit einem entsprechenden Gerichtsurteil kann der Provider darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in nächster Zeit einen Umzug plant und einen DSL-Vertrag mit mehrmonatiger Laufzeit abgeschlossen hat, der sollte sich rechtzeitig über die Vertragsbedingungen im Hinblick auf einen Ortswechsel informieren. Denn wer glaubt, das ein Umzug ein Ändern oder gar ein Aussteigen aus dem Vertrag rechtfertigen würde, der irrt. Seit einem entsprechenden Gerichtsurteil kann der Provider darauf beharren, einen DSL-Vertrag weiterlaufen zu lassen. <span id="more-1757"></span></p>
<p>Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob der Vertragsinhaber auch am neuen Wohnort die in dem Vertrag zugesicherten Leistungen überhaupt erhält.<br />
Meistens jedoch stimmen zumindest die technischen Voraussetzungen, sodass sich der Verbraucher nur rechtzeitig um alles kümmern muss, um den Umzug auch in puncto DSL reibungslos gestalten zu können. </p>
<h3>Den Provider frühestmöglich informieren</h3>
<p>So früh wie möglich sollte man den Anbieter über den Umzug informieren und ihm bereits jetzt die neue Adresse sowie die Rufnummer und den Namen des vorherigen Anschlussinhabers mitteilen. Denn es dauert je nach den technischen Begebenheiten bis zu etwa vier Wochen, bis der Netzbetreiber den Wechsel vollzogen hat. Ein Verfügbarkeitscheck steht am Anfang des Ganzen. Stellt man dabei fest, dass der Anbieter, an den man noch vertraglich gebunden ist, seinen Dienst auch am neuen Wohnort zur Verfügung stellt – umso besser. </p>
<h3>Wechselservice kostenlos, neue Hardware kostenpflichtig</h3>
<p>Bei den meisten Anbietern ist der entsprechende Service zum Wechseln kostenlos. Gegebenenfalls entstehen dem Umziehenden jedoch Kosten durch andere Hardware, die aufgrund anderer technischer Begebenheiten nötig werden kann. Stellt sich jedoch heraus, dass der bisherige Anbieter am neuen Wohnort nicht verfügbar ist, dann sollte man diesem keinesfalls voreilig kündigen. Denn ist ein Anbieterwechsel vonnöten, dann gelingt der problemloser, wenn man diesen, wie oft in der Werbung angeboten, den alten mit dem neuen Provider ausmachen lässt. </p>
<h3>Vertrag ist Vertrag</h3>
<p>Seit dem Gerichtsurteil zu den Sonderkündigungsrechten in ähnlichen Fällen ist es nicht mehr so leicht, einen DSL-Vertrag vorzeitig zu kündigen. Oft berufen sich die Provider auf die vertraglich vereinbarte Vertragslaufzeit. Während einige Anbieter sich in solchen Fällen kulant zeigen und allenfalls Abschlagszahlung berechnen, kann man bei anderen das Pech haben, die monatlichen Beiträge trotz am neuen Wohnort nicht mehr verfügbarer Leistung bis zum Ende der Vertragslaufzeit berappen zu müssen.</p>
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		<title>Vodafone will DSL-Lücken schließen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelles Internet, so sollte man meinen, gibt es längst überall. Doch tatsächlich gibt es in Deutschland immer noch Regionen, in denen User weder über DSL noch über Kabel schnellen Zugang zum World Wide Web haben. Die UMTS-Nachfolgetechnik LTE ist nun die Hoffnung all dieser Internetnutzer. Vodafone hat die Gunst der Stunde erkannt und bietet nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelles Internet, so sollte man meinen, gibt es längst überall. Doch tatsächlich gibt es in Deutschland immer noch Regionen, in denen User weder über DSL noch über Kabel schnellen Zugang zum World Wide Web haben. Die UMTS-Nachfolgetechnik LTE ist nun die Hoffnung all dieser Internetnutzer. Vodafone hat die Gunst der Stunde erkannt und bietet nun ein auf der LTE-Technick basierendes Telefon- und Internetpaket an, das auch als Festnetz-Ersatz dienen soll. <span id="more-1735"></span></p>
<p>Grade in ländlichen Gegenden ist schnelles Internet immer noch nicht überall vorhanden. Vodafones integrierte Lösung für einen schnellen Internetzugang sowie Telefonie mit der aus dem UMTS-Standard hervorgegangenen Technologie &#8220;Long Term Evolution&#8221;, kurz LTE, lässt nun alle hoffen. Die Technik ist so schnell und effizient, dass sie nach Aussagen von Vodafone ein vollwertiger Ersatz für das Festnetz sei. </p>
<h3>LTE verbindet, wo DSL und Kabel fehlen</h3>
<p>In den ersten Regionen, in denen der LTE-Standard schon verfügbar ist, stellt der Netzanbieter die zusätzlich benötigte Hardware in Gestalt eines sogenannten Vorschaltmodems für einen symbolischen Betrag von einem Euro zur Verfügung. Anschließend werden in jedem Monat 2,50 Euro fällig. Die günstigste Variante des Komplettpakets mit LTE-Zuhause-Tarif für Sprach- und Datendienste inklusive Telefonflatrate ins deutsche Festnetz gibt es schon ab 39,99 Euro im Monat.</p>
<h3>Drahtlos und schnell surfen</h3>
<p>Das Vorschaltmodem sowie die &#8220;Vodafone Easybox&#8221; stellt man einfach an beliebiger Stelle im Haus auf und kann darüber drahtlos mit der mobilen Breitbandtechnik telefonieren. Für das Surfen im Internet können Notebooks, Tablet-PCs oder andere Geräte wie Faxgeräte oder Anrufbeantworter per W-LAN oder Ethernet mit der Vodafone Easybox verbunden werden.</p>
<h3>Viele Möglichkeiten durch LTE</h3>
<p>Attraktive Möglichkeiten der Technik sind auch das Anschließen von analogen oder ISDN-Telefonen, Konferenzschaltungen, eine Makel-Funktion oder das Buchen mehrerer Telefonnummern.</p>
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