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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Handy</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nichts geht mehr – ohne Smartphones!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast jeder vierten deutschen Tasche findet sich eines der Geräte, mit denen man mehr kann als nur telefonieren oder smsen. Smartphones sind für viele Menschen unverzichtbar geworden. Denn mit ihren unzähligen Funktionen und tollen Apps sind sie mehr Computer im Miniaturformat als Mobiltelefon. Fast 20 Millionen Smartphones besitzen die Deutschen bereits jetzt, etwa 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jeder vierten deutschen Tasche findet sich eines der Geräte, mit denen man mehr kann als nur telefonieren oder smsen. Smartphones sind für viele Menschen unverzichtbar geworden. Denn mit ihren unzähligen Funktionen und tollen Apps sind sie mehr Computer im Miniaturformat als Mobiltelefon.<span id="more-1937"></span></p>
<p>Fast 20 Millionen Smartphones besitzen die Deutschen bereits jetzt, etwa 10 Millionen sollen im Laufe des nächsten Jahres nach Schätzungen von Herstellern und Branchenkennern hinzukommen. Denn immer mehr Menschen geben dem klügeren Bruder des schnöden Mobiltelefons den Vorzug.</p>
<h3>Das Smartphone macht dem PC Konkurrenz</h3>
<p>Denn ein Smartphone bietet eigentlich all das, was der heimische Personal Computer auch kann. Und das im tragbaren Miniaturformat. So verzichten mittlerweile immer mehr – vor allem jüngere &#8211; Verbraucher auf einen MP3-Player und laden sich die Musikdateien stattdessen direkt auf ihr Smartphone. Die große Speicherkapazität der portablen Geräte macht sie tatsächlich zu einem vollwertigen Ersatz für den Musik-Player. Doch das Smartphone qualifiziert sich noch weiter. Denn auch dem mobilen Navigationsgerät macht es Konkurrenz. Kleiner als dieses und jederzeit online, muss es auch diesem in nichts nachstehen.</p>
<h3>Smartphones werden mit Apps zum Mini-PC</h3>
<p>Auch als Digitalkamera im Miniaturformat, als Wecker sowie als digitaler Terminkalender dient das Smartphone vielen seiner Nutzer. Ganz zu schweigen natürlich von seinen kommunikativen Fähigkeiten, dank derer sein Besitzer mit dem Smartphone von überall aus E-Mails schreibt, SMS versendet und telefoniert. Entscheidend beigetragen zum Siegezug der Smartphones haben aber vor allem die Apps, kurz für &#8220;Applikationen&#8221;. Dabei handelt es sich um herunterladbare Miniatur-Anwendungen, mit denen man das Smartphone vervollständigen kann. Ähnlich wie den Personal Computer Zuhause, den man mit Hilfe zusätzlicher Programme für den individuellen Gebrauch aufrüstet, so macht man es heutzutage mit dem Smartphone und den Apps.</p>
<h3>Die tollsten Apps, 13 millionenfach heruntergeladen</h3>
<p>Diese gibt es oft kostenlos oder für geringe Beträge zum Herunterladen im Internet. So haben sich allein im Jahr 2010 in Deutschland etwa 13 Millionen mal Besitzer von Smartphones eine App heruntergeladen und den Anbietern damit einen Umsatz von über 350 Millionen Euro beschert. Unter den Mini-Programmen ist nichts, was es nicht gibt. Angefangen bei ganz praktischen Anwendungen zum Navigieren oder Übersetzen, mit Hunderten Kochrezepten, zum Finden von bestimmten Orten oder Geschäften oder der jeweils günstigsten Tankstelle über unzählige Games und Geschicklichkeitsspiele bis hin zu Apps zum Erkennen von Melodien, Vogelgesängen oder Anwendungen, die einem sagen können, welches Ziel ein grade über den Himmel ziehendes Flugzeug ansteuert.</p>
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		<title>Teure Urlaubsgrüße per Handy und Smartphone</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/16/teure-urlaubsgruse-per-handy-und-smartphone/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder hat es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört, wie teuer es werden kann, wenn man mit dem ansonsten günstigen Mobilfunktarif aus dem Ausland Nachrichten an die Daheimgebliebenen schickt. Anrufe oder mobiles Internet sind oft horrend teuer. Deswegen sollte man sich noch vor der Abreise über die fällig werdenden Roaming-Gebühren erkundigen. Denn obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder hat es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört, wie teuer es werden kann, wenn man mit dem ansonsten günstigen Mobilfunktarif aus dem Ausland Nachrichten an die Daheimgebliebenen schickt. Anrufe oder mobiles Internet sind oft horrend teuer. Deswegen sollte man sich noch vor der Abreise über die fällig werdenden Roaming-Gebühren erkundigen.<span id="more-1894"></span></p>
<p>Denn obwohl diese unangemessen hohen Kosten Verbraucherschützern schon seit Jahren ein Dorn im Auge sind, ist die Kontaktaufnahme aus dem Ausland per Handy oder Smartphone immer noch so teuer. Bereits ein kurzes Telefongespräch von nur wenigen Minuten oder ein das Aufrufen nur einer Internetseite kann zweistellige Eurobeträge kosten. Deswegen sollte man auf keinen Fall unvorbereitet in den Urlaub starten und sich denken: &#8220;Ach, so teuer wird es schon nicht sein!&#8221;.</p>
<h3>Vorher den Roaming-Tarif erfragen</h3>
<p>Beim Telekommunikationanbieter kann man erfragen, welcher Roaming-Tarif für den eigenen Vertrag gilt und gegebenenfalls einen anderen einstellen lassen. Die Provider unterscheiden zwischen dem EU- und dem sogenanntem &#8220;alternativen Tarif&#8221;. Ab Juli sieht der Gesetzgeber vor, dass der erstgenannte maximal 42 Cent statt derzeit 46 Cent pro Minute kosten darf. Wer nicht anruft, sondern im europäischen Ausland angerufen wird, der zahlt ab Juli statt 13 Cent nur noch 18 Cent in der Minute. Eine SMS kostet 13 Cent.</p>
<h3>Horrend teuer: Mobiles Internet im Ausland</h3>
<p>Wer mit Handy oder Smartphone nicht nur telefoniert und SMS verschickt, sondern auch ins Internet geht, der sollte vorsichtig sein. Denn hier kostet bereits das Verschicken einer nur ein Megabyte großen Datei, je nach Anbieter, zwischen 20 und 30 Euro. Wer innerhalb der EU verreist, für den gibt es zumindest einen gewissen Schutz vor bösen Überraschungen: Denn ab einer Rechnung in einer Höhe von 47,60 Euro erhält er eine Warn-Nachricht. Und wenn er sich der 60-Euro-Grenze nähert, dann wird die Datennutzung automatisch gestoppt.</p>
<h3>Ein Tipp: Ausländische Prepaid-Karte kaufen</h3>
<p>Der mobile Internetuser hat also drei Möglichkeiten: Entweder er informiert sich bereits Zuhause über günstigere Alternativen, oder er lässt den Urlaub wirklich Urlaub sein und lässt die kleine Daten- und Kommunikationszentrale namens Handy oder Smartphone einfach Zuhause. Wer auf das Gerät trotzdem nicht verzichten mag, der besorgt sich vorher per Online-Bestellung oder vor Ort eine Prepaid-Karte.</p>
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		<title>Apple will Ortsdatenspeicherung beenden</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/27/apple-will-ortsdatenspeicherung-beenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 16:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Welle der Kritik geht derzeit durch die Internetwelt. Denn seit zwei IT-Experten auf einer Fachkonferenz thematisierten, dass Apples iPhone automatisch die Positionen seiner Besitzer abspeichert, fragen sich Verbraucher, wozu die Geräte das tun. Die Vermutung liegt nahe, das Apple die Daten sammelt. Doch wofür? Das wirft bei allen Fragen auf. Jetzt hat Apple sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Welle der Kritik geht derzeit durch die Internetwelt. Denn seit zwei IT-Experten auf einer Fachkonferenz thematisierten, dass Apples iPhone automatisch die Positionen seiner Besitzer abspeichert, fragen sich Verbraucher, wozu die Geräte das tun. Die Vermutung liegt nahe, das Apple die Daten sammelt. Doch wofür? Das wirft bei allen Fragen auf. <span id="more-1835"></span></p>
<p>Jetzt hat Apple sich zu der Kritik geäußert und bestreitet, Informationen über die Standorte der iPhone-Nutzer zu speichern. Stattdessen seien &#8220;Software-Fehler&#8221; schuld an der Panne, würden aber demnächst behoben. </p>
<h3>Versteckte Dateien bei jedem Backup</h3>
<p>Die schlimmsten Befürchtungen von Datenschützern sind bislang nicht wahr geworden, denn die neuesten iPhones ab der Betriebsversion iOS 4 speichern zwar die Geodaten, senden sie aber nicht an Apple. Stattdessen platziert das iPhone sie jedoch in einer versteckten Datei auf dem PC oder Notebook des Benutzers. Dieses geschieht automatisch bei jedem Backup des mobilen Gerätes auf dem heimischen Computer über den entsprechenden Dienst iTunes. </p>
<h3>Ein Bewegungsprofil, doch wozu?</h3>
<p>Das iPhone speichert nicht nur den ungefähren Aufenthaltsort seines Benutzers, sondern auch den entsprechenden Zeitraum. Möglicherweise werden diese Daten für den sogenannten CoreLocation-Dienst gespeichert. Verbraucherschützer jedoch wundert, dass hierfür das Speichern der letzten zehn Aufenthaltsorte ausreichen würde, das iPhone jedoch alle Geodaten speichert und sich somit nach Kritikermeinung ein recht aussagekräftiges Bewegungsprofil seiner Nutzer erstellen läßt. </p>
<h3>Ortungsdienste wirkungsvoll abstellen</h3>
<p>Apple jedoch läßt verlauten, dass die Daten, die zudem nur ungenaue Ortsdaten von Mobilfunkzellen und Wlan-Netzen seien, bloß aus dem Grunde hinterlegt würden, damit sich die Geräte schneller ins Mobilfunknetz einwählen könnten. In Zukunft will Apple die Einstellungen der Geräte derart ändern, dass die Daten nur noch für eine Woche verschlüsselt gespeichert und nicht mehr automatisch auf den PC übertragen werden. Und anders als bislang soll ein Abschalten der Ortungsdienste durch den iPhone-Besitzer zukünftig das Senden und Speichern der Geodaten verhindern. </p>
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		<title>Datenschutz für Handy und Smartphone</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/21/datenschutz-fur-handy-und-smartphone/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf einem Computer speichern wir auf Handy und Smartphone unzählige wichtige, private Daten. Seien es Fotos, Musikdateien, selbstgedrehte Videos, Anschriften, Namen und E-Mailadressen oder wertvolle Dokumente in digitaler Form – geraten diese Daten in die falschen Hände, dann können diese Hände Böses damit anstellen. Deswegen ist ein Virenschutz für das sichere Surfen mit Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auf einem Computer speichern wir auf Handy und Smartphone unzählige wichtige, private Daten. Seien es Fotos, Musikdateien, selbstgedrehte Videos, Anschriften, Namen und E-Mailadressen oder wertvolle Dokumente in digitaler Form – geraten diese Daten in die falschen Hände, dann können diese Hände Böses damit anstellen. <span id="more-1826"></span></p>
<p>Deswegen ist ein Virenschutz für das sichere Surfen mit Handy und Smartphone unverzichtbar. Denn mittlerweile sind die mobilen Geräte genauso von Viren, Würmern, Trojanern und anderen Schadprogrammen aus dem Internet bedroht wie der heimische PC oder das Notebook. </p>
<h3>Virenschutz und Datenlöschung bei Verlust</h3>
<p>Der Trend geht sogar dahin, dass Hacker und Virenschreiber sich immer mehr auf die kleinen Geräte konzentrieren, weil sie hier oft besonders leichten Zugang auf gebündelte private Daten haben.<br />
Doch auch beim Verlust oder dem Diebstahl des Handys oder Smartphones geraten die eigenen Daten in fremde Hände. Glücklicherweise gibt es auch hierfür einen wirkungsvollen Schutz in Form einer Software. Die kostenlose App namens &#8220;F-Secure Anti-Theft&#8221; ermöglicht mit ihrer Funktion &#8220;Remote Wipe&#8221; das Löschen aller sensiblen Daten vom Android-Handy per Fernbefehl. Wer diese App einst auf sein nun verlorenes oder gestohlenes Handy geladen hat, kann diese Funktion mit einer einfachen SMS an das Gerät aktivieren, woraufhin alle Dateien gelöscht werden. So bekommt man zwar das Gerät nicht zurück, der Dieb aber auch nicht die privaten Daten. </p>
<h3>Daten wirklich löschen</h3>
<p>Doch auch der legale Besitzwechsel des Gerätes, sprich der Verkauf des Handys oder Smartphones, birgt in puncto Datenschutz ein gewisses Risiko. Denn viele Verbraucher wissen nicht, dass ein Löschen oder Zurücksetzen aller Dateien diese nicht wirklich löscht. Auch hierfür gibt es eine App, die nur 75 Cent kostet. Die App namens &#8220;Clean Cache&#8221; löscht alle Daten zuverlässig. Am einfachsten ist das endgültige Löschen sensibler Daten auf dem mobilen Gerät, wenn man diese auf einer microSD-Karte gespeichert hatte. Denn diese kann man entweder direkt in den PC stecken oder über eine Kabelverbindung mit dem Rechner von den Daten bereinigen. Und zwar mit einer Neuformatierung oder speziellen Tools wie zum Beispiel dem &#8220;Eraser&#8221;, einem speziellen, kostenlos im Internet herunterzuladenden Programm zur Datenlöschung.</p>
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		<title>Nokia ist langfristig optimistisch</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/13/nokia-ist-langfristig-optimistisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war Nokia der Marktführer bei Smartphones, also einer der Sparten, die seit Jahren das größte Wachstum zu verzeichnen haben. So hatte das Betriebssystem &#8220;Symbian&#8221; des finnischen Mobilfunkherstellers noch 2007 einen Marktanteil von 64 Prozent. Doch in den darauffolgenden Jahren musste Nokia große Gewinneinbußen verkraften, da konkurrierende Hersteller wie unter anderem Apple immer mehr Marktanteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war Nokia der Marktführer bei Smartphones, also einer der Sparten, die seit Jahren das größte Wachstum zu verzeichnen haben. So hatte das Betriebssystem &#8220;Symbian&#8221; des finnischen Mobilfunkherstellers noch 2007 einen Marktanteil von 64 Prozent. Doch in den darauffolgenden Jahren musste Nokia große Gewinneinbußen verkraften, da konkurrierende Hersteller wie unter anderem Apple immer mehr Marktanteile gewannen. <span id="more-1796"></span></p>
<p>Nun rechnet Nokia für die nächsten Jahre mit einer Fortsetzung der Flaute, ist aber optimistisch, sich in Zukunft wieder aus dem Umsatztief in der Smartphone-Sparte hervorkämpfen zu können. Der radikale Strategiewechsel des Mobilfunkkonzerns, der vom bisherigen Betriebssystem &#8220;Symbian&#8221; zu Windows &#8220;Phone 7&#8243; überwechseln will, soll das Unternehmen aus den roten Zahlen herausbringen. </p>
<h3>Wechsel von &#8220;Symbian&#8221; zu Microsofts &#8220;Phone 7&#8243;</h3>
<p>So hatte der Chef des Mobilfunkunternehmens, Stephen Elop, im Februar eine entsprechende Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Softwarekonzern Microsoft angekündigt, die bis zum Ende dieses Monats auch auf dem Papier abgemachte Sache sein soll. Bis zu dem endgültigen Wechsel im Jahr 2013 will Nokia aber weiterhin das alte Betriebssystem &#8220;Symbian&#8221; in seine Mobiltelefone einbauen, von denen noch etwa 150 Millionen verkauft werden sollen.</p>
<h3>Noch zwei Jahre &#8220;Symbian&#8221;</h3>
<p>Und so stellte der Mobilfunkhersteller in dieser Woche mit dem E6 sowie dem X7 zwei neue Mobiltelefone mit &#8220;Symbian&#8221; vor. Der Vorsitzende des Nokia-Aufsichtsrats, Jorma Ollila, sagte gegenüber der Financial Times sprach von einer Durststrecke und sagte, dass man in der Übergangszeit vom alten zum neuen Betriebssystem mit anhaltend schleppenden Verkaufszahlen rechne.</p>
<h3>Nokia nimmt die Herausforderung an</h3>
<p>Auch die Leiterin der Smartphone-Sparte des finnischen Mobilfunkkonzerns, Jo Harlow, erwartet, das die nächste Zukunft für das Unternehmen nicht leicht wird. Doch sie wie auch die anderen Mitglieder der Unternehmensleitung sehen in der Zeit des Übergangs von Symbian zu Windows &#8220;Phone 7&#8243; eine Herausforderung, die Nokia meistern kann.</p>
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		<title>Das Handy als Kreditkarte</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/03/29/das-handy-als-kreditkarte/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits jetzt kann mit den internetfähigen Smartphones in vielen Online-Shops und dergleichen eingekauft werden, doch seit längerer Zeit existieren Pläne, die Mobiltelefone auch als eine Art digitale Geldbörse zu nutzen. Das Handy soll Funktionen erhalten, wie sie sonst EC- oder Kreditkarten aufweisen. Wird Android die erste Handy-Brieftasche ermöglichen? Laut einem Artikel des Wall Street Journals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits jetzt kann mit den internetfähigen Smartphones in vielen Online-Shops und dergleichen eingekauft werden, doch seit längerer Zeit existieren Pläne, die Mobiltelefone auch als eine Art digitale Geldbörse zu nutzen. Das Handy soll Funktionen erhalten, wie sie sonst EC- oder Kreditkarten aufweisen.</p>
<p><span id="more-1751"></span></p>
<h2>Wird Android die erste Handy-Brieftasche ermöglichen?</h2>
<p>Laut einem Artikel des <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703576204576226722412152678.html?mod=WSJ_hp_MIDDLENexttoWhatsNewsThird">Wall Street Journals</a> soll der Internetkonzern Google bereits mit zwei weiteren Partnern über die Entwicklung eines Systems verhandelt haben, dass den Nutzern von Googles Smartphone-Betriebssystem Android das Bezahlen via Handy ermöglichen soll. Diese Partner sind dem Artikel nach die Bankengruppe Citigroup und das Unternehmen Mastercard, die bereits viele Erfahrungen im Kreditkartenbereich mit in die Entwicklung einbringen. Google könnte somit in diesem Bereich ein Vorreiter in der IT-Branche werden, nachdem der Internetriese erst kürzlich von Amazon bei den Plänen bezüglich Musikangeboten aus der sogenannten Datenwolke, Cloud, überholt wurde. Neben Google und Amazon ist auch Apple daran interessiert, Internetnutzern die Möglichkeit zu bieten, Musik im Internet zu speichern und von jeder Internetverbindung aus darauf zugreifen zu können. Amazon sind nun aber die ersten, die dieses Angebot verwirklichen konnten. Bei den Kreditkarten-Handys hat Google noch einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz, die jedoch mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lässt. Die Zielgruppe der Smartphonenutzer ist zumindest hierzulande noch uneins über das kommende System.</p>
<h2>Datenschutz, Kriminalität und praktischer Nutzen</h2>
<p>Wie so oft in Bezug auf moderne Kommunikationsdienste wird auch bei dieser technischen Entwicklung die Frage nach Datenschutz laut. Nachdem bereits viele Accounts von angeblich sicheren Netzwerken durch Hacker geknackt wurden, auf private WLAN-Zugänge nicht selten unerlaubt zugegriffen worden ist und die Sicherheit des Online-Bankings stetig verbessert wird und werden muss, machen viele potentielle Interessenten sich sorgen, wie sicher die Handy-Brieftasche wirklich sein kann oder ob von einem Mobiltelefon, das den Dienst nutzt, ganz einfach Geld entwendet werden kann. Auf der anderen Seite ist der Nutzen eines solchen Bezahlsystems nicht von der Hand zu weisen. Der Trend geht in Richtung Multifunktionshandy, das eine Vielzahl anderer Geräte oder Gegenstände ersetzt. Mit dem Handy zu bezahlen, statt eine extra nur dafür notwendige Karte mitzuführen, könnte für viele Nutzer interessant sein.</p>
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		<title>Kameras bei Smartphones immer besser</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/03/25/kameras-bei-smartphones-immer-besser/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[War die Möglichkeit, mit einem Handy ein Photo zu machen, vor einigen Jahren noch eher eine Art Gimmick, das Schnappschüsse ermöglichte, nutzen viele Mobiltelefonbesitzer heute sogar bevorzugt ihr Smartphone zum photographieren. Die technische Entwicklung sorgt auch hier für eine stete Verbesserung und zudem ist es bequem, das Gerät zu nutzen, welches ohnehin immer mitgeführt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die Möglichkeit, mit einem Handy ein Photo zu machen, vor einigen Jahren noch eher eine Art Gimmick, das Schnappschüsse ermöglichte, nutzen viele Mobiltelefonbesitzer heute sogar bevorzugt ihr Smartphone zum photographieren. Die technische Entwicklung sorgt auch hier für eine stete Verbesserung und zudem ist es bequem, das Gerät zu nutzen, welches ohnehin immer mitgeführt wird.</p>
<p><span id="more-1746"></span> </p>
<h2>Manches Smartphone bereits bessere Digitalkamera</h2>
<p>Der rasante Fortschritt in dem Bereich der Technik generell, der derzeit bei allen Möglichkeiten rund um Smartphones durch die vehemente Nachfrage noch weiter verstärkt wird, Sorgt für immer neue, verbesserte Hard- und Software für das photographieren mit dem Mobiltelefon. Ein heutiges <a href="http://www.nokia.de/produkte/smartphone">Nokia Smartphone</a> zum Beispiel bietet bessere technische Voraussetzungen für besonders gute Photos als es bei manch einer gängigen Digitalkamera der Fall ist. Die Auflösung, welche die Hardwarekomponenten ermöglichen, wird regelmäßig optimiert. Hinzu kommt, dass für viele Smartphones mittlerweile Applikationen, also Softwareangebote, verfügbar sind, die eine weitläufige Photobearbeitung an Ort und Stelle ermöglichen. Um bei dem Beispiel zu bleiben, denken wir an ein aktuelles <a href="http://www.nokia.de/">Nokia Handy</a>. Damit ließe sich spontan ein äußerst scharfes Photo schießen, dieses Bild ließe sich wiederum auf dem Handy bearbeiten und dann, noch immer mit dem gleichen Gerät, per MMS oder gar E-Mail versenden. Im Bereich Photographie bieten gegenwärtige Smartphones demnach ausreichende Funktionen, um privaten Photographen die professionellen Kameras komplett zu ersetzen. Berufsphotographen müssen derzeit vielleicht noch auf eher spezialisierte Gerätschaften zurückgreifen, doch die Hersteller der Mobiltelefone holen auf.</p>
<h2>Vom Handyvideo zum professionellen Film</h2>
<p>Handyvideos stehen aufgrund ihrer vergangenen frühen Entwicklungsphase nicht selten noch als unscharfe Amateuraufnahmen, dabei lassen sich mit heutigen Smartphones bereits recht ansehnliche Filmchen drehen. Die Aufnahmedauer ist längst nicht mehr auf den Sekundenbereich beschränkt und die Auflösung ist ebenfalls deutlich verbessert worden. Genau wie für die bereits beschriebene Photographie lässt sich auch für den Dreh und die Bearbeitung von Videoclips zusätzliche Software auf das Handy laden. Die neuste Entwicklung steuert in Richtung 3D. Mit immer mehr Smartphones sollen so in Zukunft auch Videoclips mit dreidimensionalen Bildern produziert werden können, die sich auf dem Gerät sogar ohne Brille ansehen lassen. Die gleiche Technik findet sich auch auf den Tablet-PCs, auf deren großen Bildschirmen so bald immer mehr selbstgedrehte Film in 3D ansehen lassen können. Es stellt sich die Frage, ob für Laien in Zukunft noch andere Kameras interessant bleiben werden oder ob die Technik an dieser Stelle komplett verschmelzen wird. Eines steht fest, die technische Entwicklung wird sowohl im Bereich der Mobiltelefone als auch bei den davon gelösten Kameras weiterlaufen.</p>
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		<title>Kostenfalle Smartphones</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/02/21/kostenfalle-smartphones/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Mobile World Congress 2011 in der letzten Woche mit vielen Neuerungen aufwarten konnte und deutlich machte, dass Tablets und Smartphones weiterhin auf Erfolgskurs sind, geraten die Anbieter von mobilem Internet nun in Kritik. Wer nämlich nicht aufpasst, kann mit seinem Smartphone schnell in eine Kostenfalle geraten. Flatrates einfacher zu kalkulieren Smartphones sind mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Mobile World Congress 2011 in der letzten Woche mit vielen Neuerungen aufwarten konnte und deutlich machte, dass Tablets und Smartphones weiterhin auf Erfolgskurs sind, geraten die Anbieter von mobilem Internet nun in Kritik. Wer nämlich nicht aufpasst, kann mit seinem Smartphone schnell in eine Kostenfalle geraten.</p>
<p><span id="more-1646"></span></p>
<h2>Flatrates einfacher zu kalkulieren</h2>
<p>Smartphones sind mittlerweile weit verbreitet. Während einige Nutzer sich über die modernen Bedienmöglichkeiten freuen, sind die meisten am mobilen Internet interessiert. Die Anbieter eines solchen Service legen meist eine bestimmte Datenmenge fest. Wird diese häufig kostenfrei Menge bzw. im Grundpreis enthaltene Datenmenge überschritten, kommt es zu recht hohen Rechnungen. Ein Problem stellen hierbei auch nicht selten Geräte dar, die ungefragt ins Internet gehen, da der Online-Modus zu ihren Grundeinstellungen gehört. So sollen unter anderem automatische Updates des jeweiligen Betriebssystems gewährleistet werden. Dann zahlt der Nutzer für lange Zeiten im Internet, die nicht einmal genutzt wurden. Flatrate-Angebote, mit denen ein uneingeschränkter Internetzugriff zu einem monatlichen Festpreis möglich ist, sind da die kalkulierbareren Angebote.</p>
<h2>Elterliche Verantwortung ist gefragt</h2>
<p>Für Kinder und Jugendliche ist der Umgang mit dem Smartphone meist schon Routine, dabei werden aber nicht selten die zugehörigen Kosten vergessen. Beim Kauf des Mobiltelefons für den Nachwuchs sollten Eltern ein besonderes Auge auf die möglichen Einstellungen des Handys legen und sich im Zweifelsfall auch hier eher einem Angebot mit Flatrate inklusive zuwenden. Umgekehrt sind es in der Regel aber die jungen Menschen, die sich über die Einstellungen der modernen Geräte schneller im Klaren werden und darauf dann einwirken können. Also ist nicht nur elterliche Verantwortung gefragt, sondern auch eine jugendliche Expertise hilfreich, um unnötige kosten zu vermeiden.</p>
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		<title>Twitter-CEO verneint Twitterphone</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des Mobile World Congress 2011 wurde von einigen Seiten spekuliert, dass Twitter ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen wolle, das auf der Messe das erste Mal der Öffentlichkeit gezeigt werden könnte. Dies wurde nun aus verständlichen Gründen von höchster Stelle dementiert. Twitter braucht kein eigenes Smartphone Die Begründung, die der Twitter-CEO Dick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des Mobile World Congress 2011 wurde von einigen Seiten spekuliert, dass Twitter ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen wolle, das auf der Messe das erste Mal der Öffentlichkeit gezeigt werden könnte. Dies wurde nun aus verständlichen Gründen von höchster Stelle dementiert.</p>
<p><span id="more-1632"></span></p>
<h2>Twitter braucht kein eigenes Smartphone</h2>
<p>Die Begründung, die der Twitter-CEO Dick Costolo für den Verzicht auf ein eigenes Twitterphone vorbrachte, ist schlicht und einleuchtend. Costolo hat am Montag auf dem Mobile World Congress 2011 erklärt, dass Twitter auf jedem Gerät funktioniert, dass im Rahmen der Messe vorgestellt werden wird und sich daher nicht die Notwendigkeit für eine eigenes Smartphone des Unternehmens ergäbe. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin eher darauf, Twitter für alle denkbaren Plattformen verfügbar zu halten bzw. zu machen.</p>
<h2>Twitter lernt weitere Sprachen</h2>
<p>Neben dem Dementi verkündete der Titter-CEO weitere Neuigkeiten. Für manchen Hörer mögen diese Informationen weniger spannend gewesen sein, doch für das Unternehmen stellen die Neuerungen die Erschließung weiterer Märkte dar. Twitters Dienste sollen nämlich mit Hilfe freiwilliger Übersetzer in weitere Sprachen wie Türkisch, Indonesisch und Russisch übersetzt werden. Diese Übersetzungen werden wahrscheinlich viele weitere Nutzer zu Twitter führen, was die inzwischen bestätigten Gewinne des Unternehmens, deren Höhe von Costolo jedoch nicht bekannt gegeben wurden, noch steigern dürfte.</p>
<p>Bei allen Neuigkeiten zu Twitter, die auf dem Mobile World Congress 2011 bekannt gegeben wurden, könnten man denken, dass der Internetdienst bald den Short Message Service, sprich die SMS, innerhalb der Welt der Mobiltelefone ablösen würde. Ein interessanter Artikel auf <a title="Forget tweets, all we want to do is text, says study" href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/telecoms/8323931/Forget-tweets-all-we-want-to-do-is-text-says-study.html" target="_blank">telegraph.co.uk </a>lässt diese Vermutung jedoch in Frage stellen.</p>
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		<title>Mobile World Congress 2011 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barcelona ist seit heute wieder vier Tage lang der Nabel der Welt, was die Mobilfunk-Branche betrifft. Hier findet ab heute wieder der Mobile World Congress statt. Es handelt sich um die sechste Messe dieser Art, die in Barcelona stattfindet. 2006 war die Veranstaltung von der Côte d&#8217;Azur in Cannes aufgrund der benötigten größeren Kapazitäten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barcelona ist seit heute wieder vier Tage lang der Nabel der Welt, was die Mobilfunk-Branche betrifft. Hier findet ab heute wieder der Mobile World Congress statt. Es handelt sich um die sechste Messe dieser Art, die in Barcelona stattfindet. 2006 war die Veranstaltung von der Côte d&#8217;Azur in Cannes aufgrund der benötigten größeren Kapazitäten in die spanische Metropole gezogen. Für dieses Jahr haben sich wieder viele internationale Gäste angekündigt, die sich vor Ort über die neusten Entwicklungen auf dem Mobilfunk-Markt informieren möchten und die natürlich nicht zu einem geringen Teil auch ihre eigenen Produkte vorstellen wollen.</p>
<p><span id="more-1627"></span></p>
<h2>Microsoft, Google, Vodafone, aber kein Apple</h2>
<p>Obwohl Apple sich mit dem iPhone eine große Bedeutung in der Mobilfunk-Branche verschafft hat, bleibt des Konzern auch dieser Messe wie schon anderen Veranstaltungen dieser Art fern. Während Steve Ballmer von Microsoft, Eric Schmidt von Google und auch Vittorio Colao von Vodafone mit ihrer Anwesenheit in Barcelona die Wichtigkeit des Mobile World Congress unterstreichen, müssen die Veranstalter dem Fernbleiben Apples auf andere Art gerecht werden. Die Lösung soll ein Bereich für Entwickler von Applikationen für das begehrte iPhone sein.</p>
<h2>Die Branche unter sich</h2>
<p>Der Mobile World Congress ist auch 2011 erneut eine Veranstaltung ohne Publikum. Neben den Vertretern der Branche wird nur Journalisten der Eintritt gewährt. Damit kommt die Messe dennoch zu der stattlichen Zahl von ca. 50.000 Besuchern. Seit einiger Zeit werden jedoch Stimmen laut, die sich die Öffnung der Messe für die breite Masse wünschen, da das Thema Mobilfunk mittlerweile ein wichtiges Alltagsthema für die ganze Gesellschaft geworden ist.</p>
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