<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Internet</title>
	<atom:link href="http://www.dsl-butler.de/blog/category/internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dsl-butler.de/blog</link>
	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Entertain Sat&#8221; der Deutschen Telekom ab jetzt zu haben</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/08/09/entertain-sat-der-deutschen-telekom-ab-jetzt-zu-haben/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/08/09/entertain-sat-der-deutschen-telekom-ab-jetzt-zu-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1928</guid>
		<description><![CDATA[Viele warten schon länger sehnsüchtig auf das bereits zur diesjährigen CeBit im März angekündigte neue Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Das neue Paket &#8220;Entertain Sat&#8221; soll nun das beliebte &#8220;Triple-Play-Angebot&#8221; für Telefon, Internet und interaktives Fernsehen ergänzen. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist der Empfang, der bei &#8220;Entertain Sat&#8221; per Satellit erfolgt und das Dreifach-Angebot bundesweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele warten schon länger sehnsüchtig auf das bereits zur diesjährigen CeBit im März angekündigte neue Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Das neue Paket &#8220;Entertain Sat&#8221; soll nun das beliebte &#8220;Triple-Play-Angebot&#8221; für Telefon, Internet und interaktives Fernsehen ergänzen. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist der Empfang, der bei &#8220;Entertain Sat&#8221; per Satellit erfolgt und das Dreifach-Angebot bundesweit allen Kunden zugänglich machen soll.<span id="more-1928"></span></p>
<p>Bereits jetzt über die Internetpräsenz des Bonner Kommunikationsanbieters buchbar, soll &#8220;Entertain Sat&#8221; voraussichtlich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) im September freigeschaltet werden. Wer zum Start des neuen Angebots dabeisein will, der braucht einen DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von mindestens 3 bis zu 16 Mbit/s mit einer Datenrate von mindestens 3, besser aber 6 oder 10 Mbit/s.</p>
<h3>Online-Videothek, HD und 3D, Flatrate und Fußball</h3>
<p>Die Medien der Online-Videothek in SD- oder HD-Qualität oder auch in 3D erfordern diese Leistungsstärke der Datenübertragung, damit der Kunde Filme, Telefonie, Fußball und alles andere ohne Verzögerungen genießen kann. Leider sind entsprechend leistungsstarke Datenverbindungen derzeit noch nicht in allen Regionen Deutschlands Standard. Vor allem auf dem Land müssen sich Verbraucher mit niedrigen Datenübertragungsgeschwindigkeiten von nicht selten nur ein oder zwei Mbit/s zufriedengeben.</p>
<h3>Die Datenübertragungsrate muss stimmen</h3>
<p>Das ist leider zu wenig für &#8220;Entertain Sat&#8221;, weswegen alle, die sich für das Angebotspaket interessieren, sich vorher über die Leistungsfähigkeit ihrer Internetverbindung informieren sollten. Ein weiterer Wermutstropfen für viele mag sein, dass das Angebot aus lizenzrechtlichen Gründen im Moment noch nicht das Bundesligapaket &#8220;Liga total&#8221; enthält.</p>
<h3>Internet, Telefonie, leider ohne &#8220;Liga total&#8221;</h3>
<p>DSL- und Telefonflatrate, ein leistungsfähiger Satelliten-Receiver sind jedoch in jedem Fall im Angebot enthalten. Nicht zu vergessen die Online-Videothek, die für die meisten Kunden wohl das dickste Bonbon im &#8220;Entertain Sat&#8221;-Paket sein dürfte. Kosten soll das Angebot voraussichtlich 40 bis etwa 45 Euro pro Monat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/08/09/entertain-sat-der-deutschen-telekom-ab-jetzt-zu-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiter Wachstumspotenzial bei DSL</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/08/weiter-wachstumspotenzial-bei-dsl/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/08/weiter-wachstumspotenzial-bei-dsl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1915</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Internet geht gar nichts mehr. Kein Geschäftskontakt, keine private Kommunikation, kein Kauf, keine Reisebuchung, kaum ein Vertragsabschluss. Da mag es umso mehr überraschen, dass es in Deutschland immer noch viele Menschen gibt, die das Internet nicht oder nur selten nutzen. Ihr Anteil liegt bei über 20 Prozent, womit Deutschland im internationalen Ranking zur Internetnutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Internet geht gar nichts mehr. Kein Geschäftskontakt, keine private Kommunikation, kein Kauf, keine Reisebuchung, kaum ein Vertragsabschluss. Da mag es umso mehr überraschen, dass es in Deutschland immer noch viele Menschen gibt, die das Internet nicht oder nur selten nutzen.<span id="more-1915"></span></p>
<p>Ihr Anteil liegt bei über 20 Prozent, womit Deutschland im internationalen Ranking zur Internetnutzung nur auf Platz 7 liegt. Immerhin hat der Anteil der deutschen Onliner in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen: Während im Jahr 2001 nur 37 Prozent der Deutschen an das World Wide Web angeschlossen waren, sind es 10 Jahre später fast 75 Prozent.</p>
<h3>Internetnutzung: Unterschiede zwischen Jung und Alt</h3>
<p>Wenig überraschend ist die Altersverteilung unter den Menschen mit Internetanschluss: Fast alle, nämlich mehr als 97 Prozent der Menschen zwischen 14 und 29, surfen regelmäßig. Unter den Senioren mit über 70 Jahren ist nur jeder Vierte im Internet unterwegs. Zwischen Männern und Frauen gibt es ebenfalls Unterschiede: Während der Anteil der weiblichen Internetuser bei etwa 70 Prozent liegt, nutzen 80 Prozent der deutschen Männer das Internet regelmäßig.</p>
<h3>Wachstumspotenzial für Internetanbieter</h3>
<p>Der große Prozentsatz der Offliner in Deutschland birgt für die Internetanbieter ein Wachstumspotenzial. Somit ist der Markt der Internetdienstleister in Deutschland, anders als beispielsweise in Ländern wie Schweden, Norwegen oder Island mit Nutzungsraten von um die 90 Prozent immer noch sehr in Bewegung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/08/weiter-wachstumspotenzial-bei-dsl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Internet: Das lange erwartete LTE</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/06/mobiles-internet-das-lange-erwartete-lte/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/06/mobiles-internet-das-lange-erwartete-lte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 16:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1888</guid>
		<description><![CDATA[Besonders in mit schnellem Internet bislang unterversorgten Gebieten Deutschlands hat man lange darauf gehofft: Auf die Einführung des neuen Internetstandards &#8220;LTE&#8221;. LTE verspricht einen leistungsstarken Breitbandanschluss zu bezahlbaren Preisen. Auch wenn das Netz sich im Moment immer noch im Aufbau befindet, wurde LTE bereits in mehreren Städten und Regionen wie zum Beispiel Berlin und Köln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in mit schnellem Internet bislang unterversorgten Gebieten Deutschlands hat man lange darauf gehofft: Auf die Einführung des neuen Internetstandards &#8220;LTE&#8221;. LTE verspricht einen leistungsstarken Breitbandanschluss zu bezahlbaren Preisen. Auch wenn das Netz sich im Moment immer noch im Aufbau befindet, wurde LTE bereits in mehreren Städten und Regionen wie zum Beispiel Berlin und Köln, aber vor allem in ländlichen Gebieten gestartet. <span id="more-1888"></span></p>
<p>Mit Preisen um 30 bis 40 Euro im Monat ist LTE insbesondere in Regionen mit bislang eher schlechter Internetversorgung eine attraktive Alternative. Und da LTE als Nachfolger der UMTS-Technologie das mobile Funknetz nutzt, braucht es zum Ausbau der Versorgung nicht das teure Verlegen von Leitungen oder Kabeln in der Erde, sondern bloß das Erweitern vorhandener beziehungsweise das Aufstellen neuer Mobilfunk-Basisstationen.</p>
<h3>Schließen von Internet-Versorgungslücken</h3>
<p>Die LTE-Technologie, mit der zumindest theoretisch Datenübertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s möglich sind, wird nach Expertenmeinung jedoch vorerst dazu genutzt werden, die vorhandenen Versorgungslücken in puncto Internet zu schließen. Bis LTE, das bislang bereits von der Deutschen Telekom sowie dem Mobilfunkkonzern Vodafone angeboten wird, regulär so hohe Datenraten bietet wie rein technisch möglich, wird es voraussichtlich noch etwas dauern. Somit müssen Internetuser in gut mit UMTS versorgten Gebieten sich vorerst mit dem Gewohnten zufriedengeben. Denn derzeit bietet LTE in der Praxis &#8220;nur&#8221; Datenübertagungsgeschwindigkeiten von 3MBit/s bis maximal 20MBit/s.</p>
<h3>Vorerst hat UMTS weiterhin die Nase vorn</h3>
<p>Hinzu kommt, dass die LTE-Versorgung zumindest am Anfang bevorzugt dort ausgebaut wird, wo die UMTS-Netzabdeckung unzureichend ist. Außerdem begrenzen die technischen Begebenheiten bislang noch das Übertragungsvolumen von LTE. Die Anbieter wiederum reagieren darauf, indem sie LTE nicht per Flatrate anbieten, sondern stattdessen Volumentarife im Angebot haben: Lädt ein User zu viele Daten herunter, dann wird die Übertragungsrate deutlich gedrosselt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/06/mobiles-internet-das-lange-erwartete-lte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich &#8220;Short Cuts&#8221;?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/13/was-sind-eigentlich-short-cuts/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/13/was-sind-eigentlich-short-cuts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Lexikon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1867</guid>
		<description><![CDATA[Short Cuts sind Tastenkombinationen auf der Computertastatur, durch die man bestimmte Befehle aufruft. Hierbei werden zwei bis sechs Tasten gleichzeitig oder in einer bestimmten Reihenfolge schnell nacheinander gedrückt und damit sogenannte Steuerbefehle ausgeführt. Das kann ein Programmstart, das Öffnen einer Datei, das Rückgängigmachen einer Eingabe, das Verändern von Schrift oder Ähnliches sein. Auch manche Sonderzeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Short Cuts sind Tastenkombinationen auf der Computertastatur, durch die man bestimmte Befehle aufruft. Hierbei werden zwei bis sechs Tasten gleichzeitig oder in einer bestimmten Reihenfolge schnell nacheinander gedrückt und damit sogenannte Steuerbefehle ausgeführt. Das kann ein Programmstart, das Öffnen einer Datei, das Rückgängigmachen einer Eingabe, das Verändern von Schrift oder Ähnliches sein. Auch manche Sonderzeichen wie beispielsweise das &#8220;@&#8221; werden über einen Short Cut, in dem Fall durch das gleichzeitige Drücken der &#8220;Q&#8221;-Taste und der &#8220;Alt GR&#8221;-Taste, erzeugt.<span id="more-1867"></span><br />
Wenn man sie kennt und routiniert benutzt, dann können Short Cuts das Bedienen der Tastatur sehr erleichtern. Versierte PC-Nutzer stellen die Tastenkombinationen an ihrem Rechner sogar selber ein. </p>
<h3>Hier einige der gängigsten Short Cuts für Windows und Open Office, die jeder kennen sollte:</h3>
<p> &#8211; Windows-Taste = öffnet das Startmenü<br />
 &#8211; Windows-Taste und &#8220;d&#8221; = zeigt den Desktop an<br />
 &#8211; Windows-Taste und &#8220;f&#8221; = zum Suchen nach Dateien oder einzelnen Wörtern in Texten und    Websites<br />
 &#8211; Windows-Taste und &#8220;e&#8221; = startet den Explorer</p>
<p> &#8211; Strg und &#8220;a&#8221; = markiert alles<br />
 &#8211; Strg und &#8220;c&#8221; = kopiert<br />
 &#8211; Strg und &#8220;v&#8221; = fügt ein<br />
 &#8211; Strg und &#8220;p&#8221; = druckt<br />
 &#8211; Strg und &#8220;x&#8221; = schneidet aus<br />
 &#8211; Strg und &#8220;z&#8221; = macht rückgängig<br />
 &#8211; Strg und &#8220;y&#8221; = stellt wieder her<br />
 &#8211; Strg und &#8220;s&#8221; = speichert</p>
<p> &#8211; Strg und Alt und Entf = startet den Task-Manager (Rettung, wenn einer oder mehrere Prozesse &#8216;hängen&#8217;!)</p>
<p> &#8211; Ctrl und Shift und &#8220;f&#8221; = macht markierten Text fett<br />
 &#8211; Ctrl und Shift und &#8220;u&#8221; = unterstreicht<br />
 &#8211; Ctrl und Shift und &#8220;k&#8221; = macht markierten Text kursiv<br />
 &#8211; Ctrl und Shift und &#8220;8&#8243; = macht markierten Text eine Schriftgröße kleiner<br />
 &#8211; Ctrl und Shift und &#8220;9&#8243; = macht markierten Text eine Schriftgröße größer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/13/was-sind-eigentlich-short-cuts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online ist aktueller und schneller</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/12/online-ist-aktueller-und-schneller/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/12/online-ist-aktueller-und-schneller/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1861</guid>
		<description><![CDATA[Wo schauen Sie nach, wenn Sie sich über die aktuellsten News in Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur informieren wollen? Blättern Sie umständlich die Tageszeitung durch? Oder suchen Sie im Internet nach den Informationen, die Sie brauchen? Höchstwahrscheinlich haben Sie jetzt nicht die erste, sondern die zweite Frage mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet. Printmedien geraten ins Hintertreffen Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo schauen Sie nach, wenn Sie sich über die aktuellsten News in Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur informieren wollen? Blättern Sie umständlich die Tageszeitung durch? Oder suchen Sie im Internet nach den Informationen, die Sie brauchen? Höchstwahrscheinlich haben Sie jetzt nicht die erste, sondern die zweite Frage mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet. <span id="more-1861"></span></p>
<h3>Printmedien geraten ins Hintertreffen</h3>
<p>Eine amerikanische Studie des Washingtoner Meinungsforschungsinstituts &#8220;PEW Research Center&#8221; hat die Anteile der unterschiedlichen Medien bei der Nachrichteninformation untersucht und festgestellt, dass der überwiegende Teil der Menschen sich in den neuen Medien informiert. Bei der Befragung unter dem Titel &#8220;The State of the Online News Media&#8221; bestätigte sich der beobachtete Trend zu einer abnehmenden Nutzung der Printmedien zugunsten der Online-Medien. </p>
<h3>Gute Versorgung mit DSL und mobilem Internet</h3>
<p>Auch analoges Radio und Fernsehen verlieren der Untersuchung zufolge an Bedeutung. Über 45 Prozent der Befragten Nachrichtenkonsumenten gaben an, sich im Schnitt dreimal pro Woche online über das Weltgeschehen zu informieren. Nur noch 40 Prozent informieren sich über die Tageszeitungen. Nachrichten auf Portalen im Internet hingegen verzeichnen steigende Besucherzahlen. Die flächendeckende Versorgung mit DSL und die mobilen Endgeräte wie Handys, Smartphones, iPads, Notebooks und Tablet PCs ermöglichen und fördern diesen Trend. </p>
<h3>News und Social Media</h3>
<p>Nicht nur News-Portale suchen die Verbraucher regelmäßig über das mobile Internet auf. Auch das Internet-TV spielt eine immer größere Rolle. Hinzu kommt die Nutzung der Funktionen von Social-Media-Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie dem Nachrichtendienst &#8220;RSS Feed&#8221;. Das leuchtet ein, denn hier gibt es die Nachrichten topaktuell und so schnell, wie es die Printmedien nicht bieten können. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/12/online-ist-aktueller-und-schneller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Sommer kommt das digitale Satellitenfernsehen</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/03/im-sommer-kommt-das-digitale-satellitenfernsehen/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/03/im-sommer-kommt-das-digitale-satellitenfernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1850</guid>
		<description><![CDATA[Wie wäre es, wenn ein Telekommunikationsanbieter ein Paket im Programm hätte, das alles von schnellem Internet per DSL-Anschluss über eine Telefon-Flatrate bis hin zum Fernsehen über Satellit beinhaltet? &#8211; Ab dem Sommer schon werden Kunden der Telekom in diesen Genuss kommen. Denn das Produkt namens &#8220;Entertain Sat&#8221; wird genau das alles enthalten. Somit wird schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, wenn ein Telekommunikationsanbieter ein Paket im Programm hätte, das alles von schnellem Internet per DSL-Anschluss über eine Telefon-Flatrate bis hin zum Fernsehen über Satellit beinhaltet? &#8211; Ab dem Sommer schon werden Kunden der Telekom in diesen Genuss kommen. Denn das Produkt namens &#8220;Entertain Sat&#8221; wird genau das alles enthalten. <span id="more-1850"></span></p>
<p>Somit wird schon in kurzer Zeit das digitale Satellitenfernsehen Gegenwart sein und das Fernsehen über die Internetleitung zumindest bei manchen Verbrauchern ersetzen. </p>
<h3>Filme und Fernsehen</h3>
<p>Nicht nur Filme werden jene Kunden, die sich das Paket mit dem Namen &#8220;Entertain Sat&#8221; zulegen, über das digitale Satellitenfernsehen anschauen können. Nein, auch die gewohnten Programme des Satellitenfernsehens werden sie weiterhin empfangen können. </p>
<h3>Satellitenfernsehen in HD-Qualität</h3>
<p>Die Telekom lockt ihre neuen Kunden mit einem weiteren Schmankerl: Denn während des ersten Jahres erhalten alle zusätzlich kostenlos eine HD+Karte. Dieses wird besonders echte Filmfans freuen, die auf die tolle HD-Bildqualität nicht verzichten wollen. </p>
<h3>Schnell wie DSL 3000</h3>
<p>Nach Angaben der Telekom sollen etwa 75 Prozent der Haushalte der Bundesrepublik technisch in der Lage sein, dieses neue Angebot zu nutzen. Die Geschwindigkeit der Internetverbindung soll in etwa der von DSL 3000, also ungefähr 3 Mbit/s entsprechen. </p>
<h3>Zugriff auf TV-Archiv und Onlinevideothek</h3>
<p>Über den DSL-Anschluss sollen die Neukunden außerdem auf das TV-Archiv sowie die Onlinevideothek der Telekom zugreifen können, was nur über die Internetleitung, nicht aber per Satellitenempfang möglich ist. Mitgeliefert mit &#8220;Entertain Sat&#8221; wird außerdem eine Mediabox mit genügend Speicherplatz, um Filme auf dem Festplattenrekorder aufzuzeichnen oder das Fernsehprogramm zeitversetzt sehen zu können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/03/im-sommer-kommt-das-digitale-satellitenfernsehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und immer wieder Virenschutz</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/14/und-immer-wieder-virenschutz/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/14/und-immer-wieder-virenschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1810</guid>
		<description><![CDATA[Erst kürzlich ging eine Meldung durch die Presse, die Computernutzer wieder daran erinnert, wie wichtig der Schutz vor Würmern, Trojanern, Viren und anderen Schädlingen aus dem Internet ist: Eine PC-Besitzerin in Niedersachsen hatte sich nach Angaben der Polizei beim unbedarften Surfen im Internet insgesamt 3.800 solcher Schadprogramme eingefangen. 650 Euro buchten die Internetkriminellen schließlich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich ging eine Meldung durch die Presse, die Computernutzer wieder daran erinnert, wie wichtig der Schutz vor Würmern, Trojanern, Viren und anderen Schädlingen aus dem Internet ist: Eine PC-Besitzerin in Niedersachsen hatte sich nach Angaben der Polizei beim unbedarften Surfen im Internet insgesamt 3.800 solcher Schadprogramme eingefangen. <span id="more-1810"></span></p>
<p>650 Euro buchten die Internetkriminellen schließlich von ihrem Konto ab, womit die Frau noch glimpflich davonkam. Denn wer seinen PC nicht schützt, dessen Schaden ist meistens weitaus schlimmer. Und Experten sehen die Bedrohung aus dem Internet in Zukunft noch größer werden. </p>
<h3>Immer raffiniertere Viren</h3>
<p>Da die Funktionsweise der bisherigen Anti-Virenprogramme gegen die Flut an Schadprogrammen kaum noch ankommt, raten Experten heute mehr denn je zu einer Kombination verschiedener Maßnahmen. Viele Viren sind inzwischen so gestaltet, dass sie entweder nur seltene Systeme befallen oder sich nur wenige Stunden lang auf der Festplatte befinden. Virenscanner, die unbekannte Dateien per automatischer Online-Abfrage, der sogenannten reputationsbasierten Analyse, checken, mildern die Gefahr. </p>
<h3>Firewall, Updates, Sicherheits-Suite</h3>
<p>Die Firewall sollte man immer eingeschaltet lassen. Läuft die Nutzungsfrist der beim Kauf des Rechners vorinstallierten Virenschutz-Software ab, sollte man diese schnellstens aktualisieren oder sich ein neues Antiviren-Programm herunterladen oder kaufen. Die moderne Variante des Antiviren-Programmes ist die sogenannte Sicherheits-Suite, die bereits während des Surfens im Internetbrowser nach Schadprogrammen sucht, noch bevor diese Weiteres anrichten können. </p>
<h3>Nur als &#8220;Benutzer&#8221; surfen</h3>
<p>Wer auf seinem PC als Adminstrator angemeldet ist, der beschert Unholden ein leichtes Spiel. Wer hingegen als Benutzer surft, den warnt die Windows Benutzerkontensteuerung durch eine Verdunkelung des Bildschirmes, wenn ein Programm Administratorenrechte verlangt – was ein Hinweis auf ein Schadprogramm ist. Regelmäßige Updates des Virenschutzes, aber auch der anderen Programme wie etwa Adobe Reader sind ebenfalls Pflicht. </p>
<h3>Knackpunkt unknackbares Passwort</h3>
<p>Man kann es nicht oft genug sagen: Passwörter sollten möglichst lang und aus einer Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen bestehen. Denn sonst knacken spezielle Programme diese in Sekundenbruchteilen. Wer jetzt noch vor jedem Anklicken eines Links, und versprecht er auch noch so interessante Fotos, Spiele oder Filmchen, kurz überlegt, ob das Ganze wohl seriös ist, der kann relativ sicher und sorglos surfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/14/und-immer-wieder-virenschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Deutsche sind vernetzt</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/12/immer-mehr-deutsche-sind-vernetzt/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/12/immer-mehr-deutsche-sind-vernetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1788</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet ist allgegenwärtig. Dank DSL und LTE und der so gut wie überall verfügbaren W-LAN-Technologie nutzen inzwischen mehr als die Hälfte der Deutschen das Internet regelmäßig. Und das über zwei Stunden lang und für alle Dinge und Erledigungen des täglichen Lebens. Durch eine repräsentative Umfrage fand der &#8220;Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist allgegenwärtig. Dank DSL und LTE und der so gut wie überall verfügbaren W-LAN-Technologie nutzen inzwischen mehr als die Hälfte der Deutschen das Internet regelmäßig. Und das über zwei Stunden lang und für alle Dinge und Erledigungen des täglichen Lebens. <span id="more-1788"></span></p>
<p>Durch eine repräsentative Umfrage fand der &#8220;Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.&#8221;, kurz &#8220;BITKOM&#8221; heraus, dass mittlerweile 72 Prozent der über 14-Jährigen im Schnitt etwa 140 Minuten pro Tag online sind. Nachdem die Zahl der bundesdeutschen Internetnutzer im Laufe des vergangenen Jahres etwa um einen Million gestiegen ist, sieht BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer insbesondere bei den über 65-Jährigen weiteres Wachstumspotenzial. </p>
<h3>Jeder vierte Deutsche bestellt per Smartphone</h3>
<p>Denn grade diese Personengruppe könne von den Möglichkeiten des Internets in Zukunft noch mehr profitieren. So ist das Ordern von Waren über das Internet heute in allen Altersgruppen gang und gäbe. Jeder Vierte nutzt die gute Versorgung mit der W-LAN-Technologie und kauft sogar per Smartphone. Eine Erhebung des Softwareanbieters novomind stellte kürzlich fest, dass mittlerweile 40 Prozent der Kunden Tablet-PCs und Smartphones nutzen, um von jedem Standort aus im Internet nach Produkten zu recherchieren und diese oftmals direkt zu bestellen. </p>
<h3>Wachstumspotenzial für Web-Shop-Betreiber</h3>
<p>Für Web-Shop-Betreiber bedeutet diese Tatsache ein hohes, bislang nur teilweise ausgeschöpftes Gewinnpotenzial. Unternehmen, die also angesichts dieser Fakten sowie des oben beschriebenen Trends, dass die Zahl der Internetnutzer weiter wächst, in ihre technische Infrastruktur investieren, haben gute Chancen, ihre Gewinne weiter zu steigern. Die breite und noch weiter zunehmende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber dem Online-Shopping lassen Web-Shop-Betreiber hoffen, dass das mobile Bestellen von Waren per Handy, Smartphone und Tablet-PC in Zukunft noch wichtiger wird als sie es jetzt schon ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/12/immer-mehr-deutsche-sind-vernetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beim Surfen nicht die Sicherheit vergessen</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/06/beim-surfen-nicht-die-sicherheit-vergessen/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/06/beim-surfen-nicht-die-sicherheit-vergessen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1771</guid>
		<description><![CDATA[Während noch vor drei Jahren 92 Prozent der privaten PCs mit einer wirkungsvollen Antivirus-Software geschützt waren, sind es mittlerweile nur noch 87 Prozent. Das gab das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, kürzlich bekannt. Eine weitere Sicherheitslücke schaffen Inernetuser, wenn sie als Administrator angemeldet mit dem eigenen Rechner ins Netz gehen. Mittlerweile aktivieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während noch vor drei Jahren 92 Prozent der privaten PCs mit einer wirkungsvollen Antivirus-Software geschützt waren, sind es mittlerweile nur noch 87 Prozent. Das gab das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, kürzlich bekannt. Eine weitere Sicherheitslücke schaffen Inernetuser, wenn sie als Administrator angemeldet mit dem eigenen Rechner ins Netz gehen.<span id="more-1771"></span></p>
<p>Mittlerweile aktivieren immer weniger Internetnutzer den Virenscanner – sofern sie überhaupt einen auf ihrem PC oder ihrem Notebook installiert haben. Das BSI fand heraus, dass die Verbraucher in puncto Sicherheit im Internet zwar theoretisch über das nötige Wissen verfügen, es aber an der praktischen Umsetzung der Erkenntnisse mangelt. </p>
<h3>Den Virenscanner aktivieren</h3>
<p>Bei manchen ist es auch einfach die Erfahrung, noch nie ein Problem mit einem Schadprogramm gehabt zu haben, die sie schließlich unaufmerksam werden lässt. Dabei vergessen sie, dass sie eben WEGEN des in vergangenen Jahren noch installierten Virenschutzprogrammes keine Probleme mit Viren und Trojanern, mit Würmern und anderen Attacken hatten. </p>
<h3>Auch bei Facebook und Co. lauert die Gefahr</h3>
<p>Deswegen sind Internetuser ohne einen schlagkräftigen Virenscanner, die leichtfertig E-Mails öffnen, Dateien aus dem Netz herunterladen oder viel auf fremden Seiten surfen, umso gefährdeter. Auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter lauern solche bösartigen Angriffe. Das BSI warnt insbesondere vor dem allzu vertrauensseligen Anklicken dort geposteter Links zu pdf- oder Office-Dateien mit unbekanntem Inhalt oder dem Surfen auf fremden Internetseiten.</p>
<h3>Nicht mit Administrator-Rechten surfen!</h3>
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt einen weiteren Tipp zur Internetsicherheit. Wer sich zum Surfen ein gesondertes Profil zulegt, erschwert Schadprogrammen den Zugriff auf den eigenen Rechner. Denn wer als Administrator auf seinem PC angemeldet ist und damit ins Internet geht, der öffnet Viren, Würmen und Trojanern so manche Tür. Und dann können diese ungehindert ins System eindringen und dort ihr Unwesen treiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/06/beim-surfen-nicht-die-sicherheit-vergessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oxford English Dictionary nimmt Internetsprache auf</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/03/30/oxford-english-dictionary-nimmt-internetsprache-auf/</link>
		<comments>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/03/30/oxford-english-dictionary-nimmt-internetsprache-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1755</guid>
		<description><![CDATA[Das OED, Oxford English Dictionary, gilt als das Standardwerk für die englische Sprache. Man könnte vielleicht sagen, was in Bezug auf Deutschland das Hochdeutsch ist, ist in Bezug auf England das Oxford Englisch. Nun gehört unter anderem auch der im Internet weiterverbreitete Ausdruck &#8220;lol&#8221; dazu. Internetsprache hat sich bewährt Das OED nimmt nur Begriffe auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OED, Oxford English Dictionary, gilt als das Standardwerk für die englische Sprache. Man könnte vielleicht sagen, was in Bezug auf Deutschland das Hochdeutsch ist, ist in Bezug auf England das Oxford Englisch. Nun gehört unter anderem auch der im Internet weiterverbreitete Ausdruck &#8220;lol&#8221; dazu.</p>
<p><span id="more-1755"></span></p>
<h2>Internetsprache hat sich bewährt</h2>
<p>Das OED nimmt nur Begriffe auf, die sich über eine längere Zeit hinweg in der englischen Sprache durchgesetzt haben und daher als offizielles Englisch gelten können. &#8220;Laughing out loud&#8221;, was &#8220;lol&#8221; bedeutet, wird mittlerweile seit vielen Jahren im World Wide Web genutzt. Meist drückt es großes Amüsement aus, was laut des berühmten Dicitonarys nur eine Ausdrucksfacette der Abkürzung ist. Das OED sieht auch die Variante, mit &#8220;lol&#8221; Ironie oder Verwunderung ausdrücken zu können und bestätigt dem Neuzugang im offiziellen Englisch damit eine ungeahnte Vielseitigkeit. Während &#8220;lol&#8221; und ähnliche Bezeichnungen schon längst in privater schriftlich-digitaler Kommunikation auch in Deutschland Einzug gehalten. E-Mails, SMS und Chats sind mit &#8220;lol&#8221;, und ähnlichen Abkürzungen, die sich zu eigenständigen Begriffen entwickelt zu haben scheinen, durchzogen. Es stellt sich nur die Frage, ob die offizielle Anerkennung durch das Oxford English Dicitonary nun eine Aufnahme dieser Begrifflichkeiten in die formale und die wörtliche Rede bestärkt.</p>
<h2>Eine kleine Übersicht gängiger Internetsprache</h2>
<p>Während &#8220;lol&#8221; heutzutage wohl der meist verbreitetste Ausdruck in der sogenannten Internetsprache zu sein scheint, tummeln sich noch viele andere Begriffe im World Wide Web, die von Abkürzungen zu eigenständigen Begrifflichkeiten geworden sind. Durch die vermehrte Nutzung von Textnachrichten wie SMS oder auch Twitter, die eine Zeichenbegrenzung aufweisen, sind Abkürzungen nötig, um nicht für eine kurze Nachricht unzählige Mitteilungen zu benötigen. In Chats sind die Ausdrücke beliebt, das sie beim Tippen Zeit sparen und ausgehend von diesen Voraussetzungen hielten &#8220;lol&#8221; und seine Begleiter Einzug in weitere Bereiche der digitalen  Kommunikation. Bekannte Beispiele für diese Ausdrücke sind:</p>
<p>
<ul>
<li>ftw = for the win</li>
<li>afk = away from keyboard</li>
<li>asap = as soon as possible</li>
<li>omg = oh my god</li>
<li>Beliebt ist auch die Steigerung von &#8220;lol&#8221; – rofl = rolling on floor laughing</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/03/30/oxford-english-dictionary-nimmt-internetsprache-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

