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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Internet</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 13:18:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der virtuelle Supermarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gang in den Supermarkt ist für die meisten Deutschen alltäglich. Lebensmittel und einiges für den Haushalt bekommt man jederzeit verfügbar in den stets gefüllten und gut sortierten Regalen der großen Einzelhandelsketten. Einzige Anstrengung dabei ist das Schieben des Einkaufswagens für den man zuvor wahlweise einen Chip oder eine Euro-Münze zur Seite gelegt hat, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gang in den Supermarkt ist für die meisten Deutschen alltäglich. Lebensmittel und einiges für den Haushalt bekommt man jederzeit verfügbar in den stets gefüllten und gut sortierten Regalen der großen Einzelhandelsketten. Einzige Anstrengung dabei ist das Schieben des Einkaufswagens für den man zuvor wahlweise einen Chip oder eine Euro-Münze zur Seite gelegt hat, und das Abfahren der Gänge und Regale bei dem man den Einkaufswagen mit den gewünschten Waren belädt. Ab zur Kasse und schon kann man seine moderne Beute nach Hause tragen. Das Prinzip des Einkaufswagens findet man inzwischen auch auf jeder Shop-Website. Dass aber jetzt auch die Produkte denen des Supermarkts um die Ecke entsprechen, wird von den Deutschen eher zögerlich begrüßt.<span id="more-1333"></span></p>
<h2>Frische frei Haus</h2>
<p>Leider nicht. Die Lieferkosten werden als Haupt-Manko und als wichtigster Grund dafür gewertet, dass das Angebot von frischen Lebensmitteln im Netz nicht so genutzt hat, wie sich das der Internethändler Amazon ausgemalt hatte. Der kam nämlich vor wenigen Wochen damit auf den Markt und bekam als Erster größere Aufmerksamkeit dafür von der Presse. Denn auch große Ketten wie Rewe oder Edeka haben schon längst Online-Shops, allerdings bei Ersterem in rudimentärer Version, die man nur mit Benutzernamen und Anmeldung betreten darf, letzterer mit großer Benutzerfreundlichkeit aber leider überzogenen Tankstellenpreisen. Branchenkenner vermuten, dass es dabei für die Märkte zunächst darum geht bereits am Ball zu sein, wenn diese Sparte doch noch boomt. Denn mit Wachstum ist zu rechnen heißt es, in den nächsten Jahren um bis zu 50-60 Prozent. Zurzeit aber scheint für die Menschen kein größerer Reiz vom Online-Wocheneinkauf auszugehen. Dabei könnte es so schön sein! Nach der Arbeit nach Hause fahren ohne stressigen Zwischenstopp im vollen Supermarkt, ohne Gedränge an der Kasse und ohne Kisten und Tüten vom Parkplatz bis in die Küche zu schleppen. Sollte einem das nicht ein paar Euros wert sein? Oder was hält vom bequemen Einkauf per Mausklick ab?</p>
<h2>Nachteile überwiegen noch</h2>
<p>Zum einen sollte man sicherlich nicht vergessen, dass jede Fahrt zur Lieferung an den Kunden eine weitere Autofahrt bedeutet. Umweltfreundlichkeit sieht anders aus. Und ein bestehendes Versorgungsnetz gibt es ja bereits. Kaum jemand wohnt in der Bundesrepublik weiter als ein paar Minuten vom nächsten Supermarkt entfernt. Der Einkauf bedeutet also keine allzu große Mühe. Dazu gibt es auch emotionale Gründe, die den Deutschen davon abhalten könnten, seine Lebensmittel über das Internet zu bestellen. Viele Einkäufe sind ungeplant, man braucht noch mal eben was. Wenn man dafür sowieso im Supermarkt ist, macht es keinen Sinn extra Geld für zusätzliche Lieferungen auszugeben. Besonders der Handel mit frischen Waren kommt nicht so richtig in Gang. Die Gründe dafür liegen wohl im wahrsten Sinne des Wortes in der Natur. Nicht alle Lebensmittel sind genormt, Mengen können nicht von jedem in Gramm und Kilo abgeschätzt werden und manche Früchte muss man einfach in die Hand nehmen, um die Qualität beurteilen zu können. So wird sich der Markt im Netz wohl erst mit der Zeit und mit verbesserten Präsentationsmethoden, die vielleicht jetzt einfach noch nicht erfunden sind, entwickeln.</p>
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		<title>Smarter Filter gegen ungebetene Gäste</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Internet Explorer 8 steht seit März in der deutschen Version zum Download bereit und wurde seitdem kontinuierlich nachgebessert und erweitert. Wichtigste Aufgabe in Microsofts Browser-Flagschiff war es, die Sicherheitslücken zu schließen. Das sei gelungen, heißt es jetzt aus Reihen des Unternehmens und so brüstet Microsoft sich mit über einer Milliarde geblockten Malware-Downloads. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der neue Internet Explorer 8 steht seit März in der deutschen Version zum Download bereit und wurde seitdem kontinuierlich nachgebessert und erweitert. Wichtigste Aufgabe in Microsofts Browser-Flagschiff war es, die Sicherheitslücken zu schließen. Das sei gelungen, heißt es jetzt aus Reihen des Unternehmens und so brüstet Microsoft sich mit über einer Milliarde geblockten Malware-Downloads.<span id="more-1181"></span></p>
<h2>Vielleicht nur Zufall?</h2>
<p>Ein Sprecher von Microsoft wiegelt Bedenken, die gestiegene Zahl von Malware-Download Blockaden seien nur durch die gestiegene Zahl von Nutzern zu erklären, ab und zeigt anhand von Zahlen auf, dass sich die Nutzerzahl noch nicht einmal verdoppelt habe, während sich die Zahl der verhinderten Downloads verfünffacht habe. Seit Einführung des Internet Explorer 8 seien auch die Bausteine des Filters kontinuierlich verbessert worden, was ebenfalls zur Erhöhung der Erfolgszahl geführt habe.</p>
<h2>Gefahren durch Malware groß und unbemerkt</h2>
<p>Nutzern rät Microsoft zu einem möglichst baldigen Upgrade, falls sie noch nicht die aktuellste Version auf dem Rechner hätten. Denn die Zahl der Schäden die durch das Herunterladen schadhafter Software, insbesondere bei kostenlosen Downloads, verursacht würden, steigt kontinuierlich. Eine „Infektion“ mit Malware-Programmen würde nicht immer bemerkt und machen den Computer erstmal nur störanfälliger und langsamer. Doch auch Pishing stellt eine Gefahr für den User dar und wird von dem Smartscreen-Filter geblockt.</p>
<h2>Abgleich mit bekannten „bösen Buben“</h2>
<p>Als Weiterentwicklung des Pishing Filters von Microsoft arbeitet auch der Smartscreen mit der gleichen Methode: Angesteuerte Seiten werden mit Datenbanken des Unternehmens verglichen. Vorher bereits auffällig gewordene Seiten, die dort gespeichert sind, werden dem Nutzer gemeldet und es wird die Möglichkeit angeboten die Seite umgehend zu verlassen. Downloads die als unsicher gelten, werden automatisch unterbrochen und können nur per Extra-Erlaubnis durch den Benutzer fortgesetzt werden.</p>
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		<title>Die CeBit startet morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von morgen bis Samstag öffnen wieder die Tore der weltgrößten Messe für Informationstechnologie CeBit in Hannover. Schon seit 1986 findet die &#8220;Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation statt. Auch in diesem Jahr stellen Hersteller und Anbieter neue Produkte und Entwicklungen vor. Besonderes Interesse nach der vor kurzem stattgefundenen Vorstellung des iPads wird in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von morgen bis Samstag öffnen wieder die Tore der weltgrößten Messe für Informationstechnologie CeBit in Hannover. Schon seit 1986 findet die &#8220;<strong>Ce</strong>ntrum für <strong>B</strong>üroautomation, <strong>I</strong>nformationstechnologie und <strong>T</strong>elekommunikation statt.<span id="more-630"></span></p>
<p>Auch in diesem Jahr stellen Hersteller und Anbieter neue Produkte und Entwicklungen vor. Besonderes Interesse nach der vor kurzem stattgefundenen Vorstellung des iPads wird in diesem Jahr den sogenannten Tablet-PCs zuteil, die nun dank der Touchscreen-Technologie möglicherweise endgültig vor dem Durchbruch in der breiten Öffentlichkeit stehen.<br />
Bei Netbooks und Laptops geht es vor allem um sparsamere Prozessoren, mit denen bessere Akku-Laufzeiten möglich sind, während die Leistungsfähigkeit der Smartphones dank neuer Betriebssysteme gesteigert werden soll. Und auch Navigationssysteme werden dank Bluetooth und DVB-T Empfang immer vielseitiger einsetzbar.<br />
Der Trend der kabellosen Internetnutzung setzt sich weiter fort und natürlich werden ebenfalls wieder neue Technologien zum schnellen Datentransfer vorgestellt, in diesem Jahr etwa die Übertragung durch die Strom-Steckdose mittels &#8220;Powerline&#8221;-Adapter &#8211; flotte 500 MBit/s sind damit möglich.</p>
<p>Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings: erneut besuchen weniger Aussteller als im Vorjahr die Messe.</p>
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		<title>Google bleibt in China</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/01/22/google-bleibt-in-china/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Googles Drohung, China zu verlassen nicht fruchtete und sich auch das amerikanische Aussenministerium in den Streit um Meinungsfreiheit, Zensur und Hackerangriffe einmischte, erklärte Google-CEO Eric Schmidt, der Suchmaschinen-Riese werde sich nicht komplett aus dem chinesischen Markt zurückziehen. Schmidt sagte, es gebe zahlreiche weitere Geschäftsmöglichkeiten im Land der aufgehenden Sonne, mit denen man erfolgreich werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Googles Drohung, China zu verlassen nicht fruchtete und sich auch das amerikanische Aussenministerium in den Streit um Meinungsfreiheit, Zensur und Hackerangriffe einmischte, erklärte Google-CEO Eric Schmidt, der Suchmaschinen-Riese werde sich nicht komplett aus dem chinesischen Markt zurückziehen.<span id="more-578"></span><br />
Schmidt sagte, es gebe zahlreiche weitere Geschäftsmöglichkeiten im Land der aufgehenden Sonne, mit denen man erfolgreich werden wolle. Google hätte nichts dagegen, in China weiterhin gute Geschäfte zu machen, lediglich die Internetzensur wäre dem Unternehmen ein Dorn im Auge.</p>
<h3>Politische Spannungen zwischen den USA und China</h3>
<p>Unterdessen kritisierte ein chinesischer Regierungssprecher die Äußerungen von Hillary Clinton, in denen sie forderte, dass Staaten oder Einzelpersonen, die sich an Cyber-Attacken beteiligen, die Konsequenzen tragen und international verurteilt werden müssten. Der Sprecher betonte, dass die USA unter dem Deckmantel der Freiheit im Internet keine ungerechtfertigten Anschuldigungen gegen China erheben sollten, dies würde das chinesisch-amerikanische Verhältnis negativ beeinträchtigen. China behandele das Internet nach seinen eigenen Gesetzen, wie jede andere Nation auch.</p>
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		<title>Neue Versionen für Mozilla Firefox und Thunderbird</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/01/21/neue-versionen-fur-mozilla-firefox-und-thunderbird/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den beliebten Browser und den E-Mail Client gibt es neue Updates. Die Thunderbird Version 3.0.1 kann ab sofort auf der Webseite von Mozilla heruntergeladen werden, Version 3.6 des Feuerfuchses wurde für heute Abend angekündigt. Sicherheitsprobleme behoben Das Update für den Mail-Client behebt Stabilitäts- und Sicherheitsprobleme, sowie Fehler mit dem User-Interface und im Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den beliebten Browser und den E-Mail Client gibt es neue Updates. Die Thunderbird Version 3.0.1 kann ab sofort auf der Webseite von Mozilla heruntergeladen werden, Version 3.6 des Feuerfuchses wurde für heute Abend angekündigt.<span id="more-576"></span></p>
<h3>Sicherheitsprobleme behoben</h3>
<p>Das Update für den Mail-Client behebt Stabilitäts- und Sicherheitsprobleme, sowie Fehler mit dem User-Interface und im Umgang mit Attachments. Außerdem ist es das Programm nun auch in deutscher Sprache verfügbar.</p>
<h3>Schneller, stabiler, individueller</h3>
<p>Für den neuen Firefox wurden erneut Verbesserungen in puncto Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit vorgenommen. Rund 20 Prozent schnellere Ladezeiten verspricht der Entwickler.<br />
Die Java-Script Leistung wurde verbessert und das Browser-Design lässt sich nun individuell anpassen. Dazu können Nutzer auf den Themen-Manager zugreifen, mit dem entweder eines der bis dato 35.000 angebotenen Themen oder sogar eigene Bilder integriert werden können.<br />
Ferner prüft die neue Version, ob für installierte Plugins neuere Versionen existieren.</p>
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		<title>Eine Stunde ohne Gezwitscher</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Für rund eine Stunde blieben die Schnäbel der Zwitscher-Gemeinde heute nachmittag geschlossen. Nicht, weil sie sich alle dazu verabredet hatten und damit etwas auszudrücken versuchten, sondern weil der beliebte Kurznachrichtendienst von etwa 12:45Uhr bis 13:45Uhr praktisch nicht zugänglich war. Für Viele ein absolutes Fiasko, sind doch etliche Twitterer regelrecht abhängig von den maximal 140 Zeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für rund eine Stunde blieben die Schnäbel der Zwitscher-Gemeinde heute nachmittag geschlossen. Nicht, weil sie sich alle dazu verabredet hatten und damit etwas auszudrücken versuchten, sondern weil der beliebte Kurznachrichtendienst von etwa 12:45Uhr bis 13:45Uhr praktisch nicht zugänglich war.<span id="more-574"></span><br />
Für Viele ein absolutes Fiasko, sind doch etliche Twitterer regelrecht abhängig von den maximal 140 Zeichen langen &#8220;Tweeds&#8221;. Wie sehr diese die Social Community mit ihrem Leben verknüpft haben zeigen einige beispielhafte Äußerungen der Zwitscherer nachdem der Dienst schließlich wieder reibungslos funktionierte. Ein Twitterer sah mit dem Ausfall die &#8220;Darmspülung seiner Seele&#8221; verloren, ein anderer bezeichnete den Dienst als &#8220;verdammte Zicke&#8221; und wieder ein anderer freute sich darüber, nun endlich nicht mehr ständig die F5-Taste zum Aktualisieren drücken zu müssen.</p>
<h3>Systemausfall und Backup-Schwierigkeiten</h3>
<p>Twitters Stellungnahme zu dem Ausfall spricht von einer großen Anzahl plötzlich auftretender Fehler, einem Systemausfall und Problemen beim anschließenden Wechsel auf das Backup. Es seien aber weder Daten gefährdet gewesen noch verloren gegangen.</p>
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		<title>BSI warnt vor Sicherheitslücke im Internet Explorer</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/01/19/bsi-warnt-vor-sicherheitslucke-im-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kritische Sicherheitslücke des Microsoft Browsers ist laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Schuld an zahlreichen Hackerangriffen auf US-Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit. Laut Aussage des Software-Herstellers sei die aktuelle Version IE 8 aufgrund der erweiterten Sicherheitsfunktionen davon jedoch nicht betroffen. Das BSI rät dennoch von einer Nutzung des Internet Explorers ab, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kritische Sicherheitslücke des Microsoft Browsers ist laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Schuld an zahlreichen Hackerangriffen auf US-Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit. Laut Aussage des Software-Herstellers sei die aktuelle Version IE 8 aufgrund der erweiterten Sicherheitsfunktionen davon jedoch nicht betroffen.<span id="more-572"></span><br />
Das BSI rät dennoch von einer Nutzung des Internet Explorers ab, das Abschalten von Active Scripting und der Betrieb im geschützten Modus würden allein nicht ausreichen, um die Angriffe zu verhindern, sie lediglich erschweren.</p>
<h3>Patch in Arbeit</h3>
<p>Microsoft ist derzeit mit einem Patch zum Schließen der Sicherheitslücke für den IE 6 beschäftigt, diese Version ist bisher die einzige gewesen, in der die Lücke ausgenutzt wurde. Die Lücke besteht jedoch in allen IE-Versionen.<br />
Der nächste Microsoft Patchday ist am 9. Februar, allerdings wäre es möglich, dass das Sicherheits-Update schon früher bereitgestellt wird.<br />
Bis dahin warnt Microsoft vor unseriös anmutenden Internetseiten und Links. Außerdem sollten Firewall und Antiviren-Programme geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden.</p>
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		<title>Springer-Apps: 100.000 Kunden in einem Monat</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund einem Monat führte der Axel Springer-Verlag mit seinen iPhone-Appsfür die Zeitungen &#8220;BILD&#8221; und &#8220;Welt kompakt&#8221; die ersten kostenpflichtigen Content-Angebote ein. Seither wurden über 100.000 der Abonnements verkauft. Wie sich diese Zahl auf die jeweiligen Angebote im einzelnen aufteilt, gab der Verlag nicht bekannt, allerdings nimmt die &#8220;BILD&#8221;-App den ersten Platz der iTunes Download-Rangliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund einem Monat führte der Axel Springer-Verlag mit seinen <a href="http://www.dsl-butler.de/blog/2009/12/09/mit-paid-content-gegen-schlechten-journalismus/">iPhone-Apps</a>für die Zeitungen &#8220;BILD&#8221; und &#8220;Welt kompakt&#8221; die ersten kostenpflichtigen Content-Angebote ein. Seither wurden über 100.000 der Abonnements verkauft.<span id="more-568"></span><br />
Wie sich diese Zahl auf die jeweiligen Angebote im einzelnen aufteilt, gab der Verlag nicht bekannt, allerdings nimmt die &#8220;BILD&#8221;-App den ersten Platz der iTunes Download-Rangliste ein. Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;, die ebenfalls seit letztem Jahr ein digitales Abonnement für iPhone und iPod touch anbietet,  und das Angebot der &#8220;Welt&#8221; liegen dahinter.<br />
Die Einführungspreise für die Angebote aus dem Hause Springer wurden kürzlich verlängert. Kunden können die &#8220;BILD&#8221;-App also weiterhin für 0,79 Euro, die &#8220;Welt&#8221;-App noch für 1,59 Euro nutzen.</p>
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		</item>
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		<title>China zensiert weiter</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/01/14/china-zensiert-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gab Suchmaschinen-Riese Google bekannt, dass man sich möglicherweise aus China zurückziehen wolle, sofern das kommunistische Land weiter auf einer Zensur der Suchergebnisse beharren würde. Google ist die mit Abstand weltweit führende Suchmaschine, dennoch ist diese Art Muskelspiel nicht mehr als ein laues Lüftchen, dass gegen die chinesische Mauer weht, denn ausgerechnet in China liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gab Suchmaschinen-Riese Google bekannt, dass man sich möglicherweise aus China zurückziehen wolle, sofern das kommunistische Land weiter auf einer Zensur der Suchergebnisse beharren würde. <span id="more-566"></span><br />
Google ist die mit Abstand weltweit führende Suchmaschine, dennoch ist diese Art Muskelspiel nicht mehr als ein laues Lüftchen, dass gegen die chinesische Mauer weht, denn ausgerechnet in China liegt Google weit abgeschlagen hinter der chinesischen Suchmaschine Baidu.cn.<br />
Dementsprechend gelassen sieht die chinesische Regierung der Drohung entgegen. Staatsrats-Sprecher Wang Chen erklärte, dass die Internetmedien der Führung der Partei zu folgen hätten, um die soziale Harmonie zu fördern und das Denken zu vereinheitlichen. China bleibt also bei seiner bisherigen Zensur-Praxis. </p>
<p>Nun bangen vor allem die Mitarbeiter von Google.cn um ihre Arbeitsplätze, denn durch die Drohung hat Google sich in eine unschöne Lage manövriert. Zieht sich Google nicht aus China zurück, ginge dies mit einem enormen Image- und Glaubwürdigkeitsverlust einher, schon als die Suchmaschine ihre chinesische Version ans Netz brachte nahm das Ansehen des sonst so sehr auf Meinungsfreiheit bedachten Konzerns empfindlichen Schaden, weil der Betrieb von Google.cn nur unter Beachtung der von der chinesischen Regierung vorgegebenen Filter-Auflagen gestattet wurde. Andererseits bedeutet ein Rückzug aus dem Reich der Mitte den Verzicht auf den weltgrößten Wachstumsmarkt. </p>
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		<title>Gibt es Unterschiede bei DSL-Anschlüssen?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/01/06/gibt-es-unterschiede-bei-dsl-anschlussen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Prinzipiell ist DSL-Anschluss gleich DSL-Anschluss. Die Funktionsweise basiert auf der gleichen Technologie, dennoch gibt es neben den verschiedenen angebotenen Bandbreiten einige Unterschiede, die aus formeller, praktischer und finanzieller Sicht Bedeutung haben können. Resale-DSL Einen DSL-Anschluss kann faktisch nur bereitstellen, wer über die entsprechende Netzinfrastruktur (Leitungen, Server, Verteiler usw.) verfügt. Nicht jeder DSL-Anbieter ist allerdings im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dsl-butler.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/Lexikon.jpg"><img src="http://www.dsl-butler.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/Lexikon-150x150.jpg" alt="Lexikon" title="Lexikon" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-505" /></a>Prinzipiell ist DSL-Anschluss gleich DSL-Anschluss. Die Funktionsweise basiert auf der gleichen Technologie, dennoch gibt es neben den verschiedenen angebotenen Bandbreiten einige Unterschiede, die aus formeller, praktischer und finanzieller Sicht Bedeutung haben können.<span id="more-552"></span></p>
<h3>Resale-DSL</h3>
<p>Einen DSL-Anschluss kann faktisch nur bereitstellen, wer über die entsprechende Netzinfrastruktur (Leitungen, Server, Verteiler usw.) verfügt. Nicht jeder DSL-Anbieter ist allerdings im Besitz dieser physischen Voraussetzungen. Um dennoch einen DSL-Tarif anbieten zu können, mieten diese Provider Kapazitäten bei einem Netzbetreiber und verkaufen diese sozusagen weiter. Dies wird mit dem Begriff Resale (englisch für &#8220;wieder verkaufen&#8221;) oder Resale-DSL bezeichnet. Wer beispielsweise einen Resale-DSL Anschluss von der deutschen Telekom nutzt, bezahlt die Gebühr für den Telefonanschluss weiterhin an die Telekom, die Nutzungsgebühren für das Internet allerdings an den jeweiligen Anbieter, über den der DSL-Vertrag abgeschlossen wurde. </p>
<h3>Entbündeltes DSL</h3>
<p>Mithilfe der Voice-over-IP Technologie ist seit einigen Jahren auch das Telefonieren über das Internet möglich, weshalb die Notwendigkeit eines gewöhnlichen Festnetz-Telefonanschlusses entfällt. Die Provider haben darauf reagiert und bieten inzwischen sogenannte entbündelte DSL-Anschlüsse an, bei denen nur die DSL-Kanäle des Telefonanschlusses aufgeschaltet werden. Auf diese Weise muss der Kunde nicht mehr extra für den ungenutzten Festnetz-Anschluss bezahlen.</p>
<h3>DSL-Qualität</h3>
<p>Aus praktischer Sicht gibt es zwischen den einzelnen Netzbetreibern teilweise erhebliche Unterschiede im Bezug auf die in der Infrastruktur genutzten Hardware, was sich auf Geschwindigkeit, Stabilität, Verfügbarkeit und Kompatibilität mit der am Heimanschluss verwendeten Einwahl-Hardware (Router bzw. Modem) auswirken kann.</p>
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