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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL &#187; Technik</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mach mal wieder einen DSL-Test</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/20/mach-mal-wieder-einen-dsl-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollmundig die Versprechen der unzähligen DSL-Provider in Deutschland. Doch allzuoft entpuppt sich die angepriesene turboschnelle DSL-Verbindung als ruckelig und viel zu langsam. Die meisten Verbraucher zucken in einem solchen Moment die Schultern und geben sich damit zufrieden. Denn wie sollen sie die vermeintlich zu niedrige Datenrate beim DSL-Anbieter reklamieren? Sie haben ja keine Zahlen vorliegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vollmundig die Versprechen der unzähligen DSL-Provider in Deutschland. Doch allzuoft entpuppt sich die angepriesene turboschnelle DSL-Verbindung als ruckelig und viel zu langsam. Die meisten Verbraucher zucken in einem solchen Moment die Schultern und geben sich damit zufrieden. Denn wie sollen sie die vermeintlich zu niedrige Datenrate beim DSL-Anbieter reklamieren? Sie haben ja keine Zahlen vorliegen. Doch in dem Punkt irrt der Internetuser. Denn ein DSL-Test gibt Auskunft über die tatsächliche Datenübetragungsrate der gewählten Internetverbindung.<span id="more-1925"></span></p>
<p>Einen DSL-Test kann man auf zahlreichen Portalen im Internet kostenlos machen. Bei diesem Online-Test wird die augenblickliche Datenübertragungsrate der eigenen Internetverbindung gemessen. Um den DSL-Test durchzuführen, füllt man auf einem der entsprechenden Portale ein paar wenige Daten in dafür vorgesehene Dialogfelder ein.</p>
<h3>Datenübertragungsrate online checken</h3>
<p>Hierzu zählen der Name des Internet-Anbieters, die vorgebliche Geschwindigkeit der zur Verfügung gestellten Verbindung, die Postleitzahl sowie eventuell weitere Angaben. Der Testserver des Diensteanbieters misst nun die Geschwindigkeit der aktuellen Verbindung. Dieses funktioniert nicht nur beim heimischen, fest installierten PC, sondern ebenfalls bei WLAN-Verbindungen oder beim mobilen Surfen per Netbook oder Notebook mit einem UMTS-Stick. Da die Datenübertragungsraten immer schwanken, sollte man einen solchen DSL-Test am besten an verschiedenen Tagen wiederholt durchführen.</p>
<h3>Was tun, wenn&#8217;s tatsächlich hakt?</h3>
<p>Intelligente Testportale bieten die Möglichkeit, die Testergebnisse zu speichern und so einen zuverlässigeren Durchschnittswert zu ermitteln. Weicht die vom Anbieter propagierte Datenübertragungsrate sehr von den Meßergebnissen ab, dann kann das in seltenen Fällen auch an der Hardware liegen. Deswegen sollte man unter Umständen den Computer und das Kabelnetz sowie die WLAN-Verbindung überprüfen. Liegt der Fehler aber nicht darin, dann kontaktiert man den DSL-Provider oder wechselt gleich zu einem anderen Anbieter.</p>
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		<title>Interessante Innovation bei W-LAN-Technologie</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/13/interessante-innovation-bei-w-lan-technologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher in den USA haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Akkulaufzeit von mobilen Geräten wie zum Beispiel Smartphones verdoppeln soll. Jeder kennt es: Display und Prozessoren sowie das ständige Halten der Verbindung zum Funknetz saugen kräftig am Akku. Da fragten sich viele Verbraucher seit Langem, ob das mit der Laufzeit nicht besser ginge und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher in den USA haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Akkulaufzeit von mobilen Geräten wie zum Beispiel Smartphones verdoppeln soll. Jeder kennt es: Display und Prozessoren sowie das ständige Halten der Verbindung zum Funknetz saugen kräftig am Akku. Da fragten sich viele Verbraucher seit Langem, ob das mit der Laufzeit nicht besser ginge und bekommen jetzt die Anwort von Wissenschaftlern der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina.<span id="more-1920"></span></p>
<p>Wer seine Kräfte schonen will, der nutzt Pausen zur Erholung. Den selben Gedanken hatten die Forscher, als sie die neue Technologie namens &#8220;Sleepwell&#8221;, zu Deutsch &#8220;Schlaf gut&#8221;, entwickelten.</p>
<h3>&#8220;Sleepwell&#8221; setzt das Smartphone auf Energie-Diät</h3>
<p>Sleepwell soll die energiesaugenden Funktionen von mobilen Geräten wie Smartphones, Handys, Netbooks, Tablet PCs und Notebooks ökonomischer gestalten und W-LAN-Netzwerke effizienter abtasten können. Der Innovation liegt eine einfache Beobachtung der Wissenschaftler zugrunde. Denn in WLAN-Netzen kommt es mit den derzeit noch verwendeten Technologien oft zu Datenstaus, wenn mehrere Teilnehmer das Funknetz gleichzeitig nutzen.</p>
<h3>Bessere Koordination von Datentransfers</h3>
<p>Technisch bedeutet das, dass somit die Datentransfers künstlich ausgebremst werden, das Gerät also wegen der vielen Sendeversuche deutlich mehr Strom verbraucht. Sleepwell soll die Anfragen zum Versenden sowie zum Herunterladen von Daten über das Funknetz besser koordinieren. Wenn zum Beispiel ein anderer Nutzer in derselben Funkzelle im gleichen Moment wie der Smartphone-Besitzer Daten herunterladen will, dann wartet das System mit Sleepwell mit der Datenanfrage.</p>
<h3>Vorteile bei Downloads und Streaming-Diensten</h3>
<p>Also wird in der Wartezeit keine Energie verbraucht. Und erst dann, wenn die Datenautobahn wieder frei ist, dann lädt das Gerät die gewünschte Datei herunter, und zwar schnell und störungsfrei. Vor allem bei konstanten Datentransfers wie Downloads, TV- oder Video-Streaming ist die neue Technologie nach ersten Forschungsergebnissen sehr effizient.</p>
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		<title>DSL und LTE: Ein Satellit stopft die Versorgungslücken</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/28/1908/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem LTE-Start vor wenigen Monaten hört und liest man überall vom nahenden Ende von DSL. LTE soll schneller sein, größere Bandbreiten bieten und alle Versorgungslücken schließen, die im DSL-Netz klaffen. Doch eines vergessen all diejenigen, die LTE für die Internetlösung für alle halten: Selbst diese Mobilfunktechnik langt nicht überall hin. Denn da die LTE-Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem LTE-Start vor wenigen Monaten hört und liest man überall vom nahenden Ende von DSL. LTE soll schneller sein, größere Bandbreiten bieten und alle Versorgungslücken schließen, die im DSL-Netz klaffen. Doch eines vergessen all diejenigen, die LTE für die Internetlösung für alle halten: Selbst diese Mobilfunktechnik langt nicht überall hin.<span id="more-1908"></span></p>
<p>Denn da die LTE-Versorgung abhängig ist von Mobilfunkantennen und diese eben nicht unbegrenzt weit senden können, sind Menschen in abgelegenen ländlichen Regionen auch jetzt immer noch nicht mit schnellem Internet versorgt. Für sie ist der Internetempfang über Satellit die Alternative.</p>
<h3>Internet aus dem All dank Eutelsat</h3>
<p>Anders als noch vor kurzer Zeit ist diese kostenintensive Technologie nicht mehr nur entlegenen Forschungsstationen vorbehalten. Diesen Umstand haben die Internetuser dem Satellitenbetreiber Eutelsat zu verdanken. In seinen Ursprüngen ein kleiner Anbieter für Satellitenfernsehen, bewies der kleine französische Satellitenbetreiber den richtigen Riecher, als er in einen neuen Satelliten mit dem neuen KA-SAT-System investierte. Dieser Satellit, der seit Dezember 2010 die Erde umkreist, bietet eine Gesamtkapazität von 70 Gigabit pro Sekunde.</p>
<h3>Internetverbindung per Satellit</h3>
<p>Das Internet über Satellit funktioniert ähnlich wie der TV-Empfang. Der Erdtrabant stellt eine Funkverbindung zur Bodenstation her. Über diese Verbindung werden die Daten, nicht anders als zwischen Mobilfunkantenne und Internetuser, hin- und hergeschickt. Dank des neuen Satelliten, der allein für das Internet reserviert ist, wird das Ganze für die Verbraucher deutlich billiger. Der einzige kleine Wermutstropfen ist, dass das Internet über Satellit in den Stoßzeiten deutlich langsamer ist als zu anderen Tageszeiten. Das aber wird der Bauer auf der Alm sicher verschmerzen können.</p>
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		<title>DSL-Router ist nicht gleich DSL-Router</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/03/dsl-router-ist-nicht-gleich-dsl-router/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Haushaltund jedem Büro findet man sie, die kleinen schwarzen oder grauen Kästchen mit den kleinen Lämpchen: die DSL-Router. Denn ohne Internet läuft im Jahr 2011 nichts mehr. Wer als Privatperson für das Homeoffice ein DSL-Paket bucht, der bekommt die kleine Box meist gratis dazu und surft schnell und mit hohen Up- und Downloadgeschwindigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Haushaltund jedem Büro findet man sie, die kleinen schwarzen oder grauen Kästchen mit den kleinen Lämpchen: die DSL-Router. Denn ohne Internet läuft im Jahr 2011 nichts mehr. Wer als Privatperson für das Homeoffice ein DSL-Paket bucht, der bekommt die kleine Box meist gratis dazu und surft schnell und mit hohen Up- und Downloadgeschwindigkeiten durch das World Wide Web. <span id="more-1879"></span></p>
<p>Doch so leistungsstark der DSL-Router für den privaten Bereich auch sein mag – im professionellen Bereich ist er höchstwahrscheinlich überfordert.</p>
<h3>Spezielle Router für den professionellen Einsatz</h3>
<p>Denn ein Einsatz zum Beispiel in Firmennetzwerken stellt noch viel höhere Anforderungen an den Router als das Surfen von nur einer oder weniger Personen. Deswegen sollten selbst kleine Unternehmen der Versuchung widerstehen und statt der im privaten Bereich meistens verwendeten Fritz-Box einen DSL-Router für den professionellen Einsatz wählen.</p>
<h3>Unternehmen nutzen &#8220;Speedport-Boxen&#8221;</h3>
<p>Denn das Gerät für Zuhause wird bei einem Einsatz zum Beispiel in einem größeren Netzwerk nicht nur in seiner Leistungsfähigkeit überfordert sein, sondern auch in puncto Sicherheit nicht ausreichen. Für kleinere Unternehmen und Netzwerke empfehlen sich hier zum Beispiel die Speedport-Boxen der Deutschen Telekom als Schnittstelle zwischen Außenwelt und Büro sowie zur Steuerung des Datenverkehrs zwischen den internen Geräten.</p>
<h3>Einbindung von Endgeräten, Schutz vor externen Bedrohungen</h3>
<p>Der momentane Standard für diesen Einsatzbereich sind diese Boxen, die mit einer Kombination aus NAT-Gateway (NAT steht für &#8220;Network Acces Translation&#8221;), Router plus Firewall und dem WLAN-ACces-Point für einen schnellen und leistungsstarken Zugang ins Internet sorgen. Der Sicherheitsstandard der verschiedenen Modelle mit Firewall und Co. garantiert einen ausreichenden Schutz des Firmennetzwerkes vor externen Bedrohungen. Ein weiterer Vorteil dieser Systeme ist, dass sie auch Endgeräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner sowie externe und interne Festplatten in das Netzwerk integrieren.</p>
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		<title>DSL oder Kabel?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/18/dsl-oder-kabel/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt sich dem Verbraucher, der zum Internetnutzer werden oder den Provider wechseln will. Anders als noch vor wenigen Jahren geben immer mehr Kunden dem Kabel den Vorzug und surfen über den Breitband-Kabelanschluss. Und wo sich mittlerweile mehr als ein Drittel der Internetuser für das Kabel entscheidet, haben die DSL-Anbieter und die Deutsche Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich dem Verbraucher, der zum Internetnutzer werden oder den Provider wechseln will. Anders als noch vor wenigen Jahren geben immer mehr Kunden dem Kabel den Vorzug und surfen über den Breitband-Kabelanschluss. Und wo sich mittlerweile mehr als ein Drittel der Internetuser für das Kabel entscheidet, haben die DSL-Anbieter und die Deutsche Telekom mehr und mehr das Nachsehen. <span id="more-1871"></span></p>
<p>Denn per Kabel gibt es in der Regel für weniger Geld mehr und vor allem schnelleres Internet. Das Surfen über den Kabelanschluss ist bis zur Hälfte billiger als per DSL-Leitung. Wer deswegen zu einem Kabelanbieter wechseln möchte, der sollte zuerst im Internet checken, ob an seiner Wohnadresse überhaupt ein Kabelanschluss verfügbar ist. </p>
<h3>Immer mehr wählen Kabel</h3>
<p>Ein Besuch auf der Website eines attraktiven Anbieters oder ein Anruf bei der Service-Hotline klärt schnell über die Verfügbarkeit auf. Mehr als die Hälfte, nämlich ungefähr 24 Millionen der über 40 Millionen deutschen Haushalte verfügen über den hierzu erforderlichen Breitband-Kabelanschluss. Und da die Kabelnetzbetreiber seit Jahren kräftig investieren und etwa 20 Prozent ihrer Umsätze direkt wieder in den weiteren Ausbau der Netze stecken, werden in naher Zukunft noch mehr Verbrauchern Kabelanschlüsse zur Verfügung stehen. </p>
<h3>Schneller und günstiger als DSL</h3>
<p>Wer sich für das Internet per Kabel-Box entscheidet, hat damit beim Surfen hohe Bandbreiten mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 120.000 Kbit/s zur Verfügung. Per DSL-Leitung gibt es zum Beispiel bei DSL 50.000 bloß eine Geschwindigkeit von maximal 50.000 Kbit/s. Neben dem deutlich günstigeren Tarif spricht für das Surfen per Kabel, dass die vom Provider beworbenen Download-Geschwindigkeiten mit dem Glasfaserkabel auch tatsächlich erreicht werden. </p>
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		<title>DSL oder Kabel, wer macht das Rennen?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/05/dsl-oder-kabel-wer-macht-das-rennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer schärfer wird der Wettbewerb zwischen Kabel- und DSL-Netzbetreibern. In den letzten Jahren hat sich das Kabelnetz zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das herkömmliche Telefonnetz entwickelt. Technisch ist das Telefonnetz der Infrastruktur des Kabelnetzes unterlegen. So nutzen derzeit Schätzungen zufolge schon fast 24 Millionen Haushalte in Deutschland den Internetempfang über das Breitbandkabelnetz. Diese Zahl nannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer schärfer wird der Wettbewerb zwischen Kabel- und DSL-Netzbetreibern. In den letzten Jahren hat sich das Kabelnetz zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das herkömmliche Telefonnetz entwickelt. Technisch ist das Telefonnetz der Infrastruktur des Kabelnetzes unterlegen. <span id="more-1853"></span></p>
<p>So nutzen derzeit Schätzungen zufolge schon fast 24 Millionen Haushalte in Deutschland den Internetempfang über das Breitbandkabelnetz. Diese Zahl nannte Thomas Braun, der Präsident der Anga Cable, der Anfang Mai in Köln veranstalteten Fachmesse für Kabel, Satellit und Multimedia, bei der Eröffnung der Veranstaltung. </p>
<h3>Die Anga Cable in Köln</h3>
<p>Die Anga Cable, die vom 3. bis 5. Mai auf dem Messegelände der Millionenstadt ihre Tore öffnete, stellten 420 Aussteller aus 34 Ländern sich und ihre Entwicklungen vor, die von mehr als 15.000 Besuchern, von denen über 40 Prozent aus dem Ausland anreisten, besichtigt wurden. Außerdem anwesend bei der Veranstaltung mit einem parallel stattfindenden Kongress war Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur. </p>
<h3>Attraktives Kabel-TV</h3>
<p>Matthias Kurth bestätigte den starken Trend zur Nutzung von Breitbandanschlüssen für das Internet und die Telefonie per Kabel, die gegenwärtig von etwa drei Millionen Haushalten genutzt würden. Die Zahl der Kabelnetzbetreiber in Deutschland unterstreicht diese Aussage. Denn mittlerweile bieten rund 150 Provider Internetzugänge über das Kabelnetz an. Außerdem wird kräftig investiert: Mehr als 20 Prozent der Jahresumsätze der Branche werden direkt wieder in die Modernisierung des Netzes gesteckt. </p>
<h3>&#8220;Kabel&#8221; wächst weiter</h3>
<p>Die konkurrierende Telekommunikationsbranche hingegen steckt derzeit nur etwa 11 Prozent ihrer Jahresumsätze in die Aufrüstung ihrer Netze. Nach weiteren Angaben von Thomas Braun liegt der Marktanteil der Kabelnetzbetreiber auch beim Fernsehen bei über 50 Prozent. So können Verbraucher in Deutschland über das Kabel-TV bis zu 200 digitale Sender sowie zahlreiche weitere Pay-TV-Sender und TV-Programme in HD-Qualität empfangen.</p>
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		<title>Die LTE-Enttäuschung</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/05/02/die-lte-enttauschung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber wahr: Immer noch gibt es auf der bundesdeutschen Landkarte die farblosen, sprich DSL-losen Flecken, die auf schnelles Internet verzichten müssen. Vor kurzem sollte Schluss damit sein, als die Telekom endlich den langersehnten neuen Standard namens &#8220;Long Term Evolution&#8221;, kurz &#8220;LTE&#8221; einführte. Dieser technische Standard, der ein Nachfolger von UMTS ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber wahr: Immer noch gibt es auf der bundesdeutschen Landkarte die farblosen, sprich DSL-losen Flecken, die auf schnelles Internet verzichten müssen. Vor kurzem sollte Schluss damit sein, als die Telekom endlich den langersehnten neuen Standard namens &#8220;Long Term Evolution&#8221;, kurz &#8220;LTE&#8221; einführte. <span id="more-1845"></span></p>
<p>Dieser technische Standard, der ein Nachfolger von UMTS ist und wie diese Technologie ebenfalls über das Mobilfunknetz funktioniert, ist schon seit längerem die Hoffnung für all jene in diesen Regionen. Doch leider wurden die Hoffnungen mancher anfangs glücklicher LTE-Kunden, die das neue Angebot namens &#8220;Call &#038; Surf via Funk&#8221; gebucht haben, vorerst enttäuscht. </p>
<h3>Falsch konfigurierte Router</h3>
<p>Denn die DSL-Alternative funktioniert in vielen Fällen nicht so wie gedacht. Mittlerweile ist klar, warum: Offenbar hat die Telekom den mitgelieferten Router nicht richtig vorkonfiguriert, sodass die eigentlich potente Hardware die Internet-Verbindungen mit versprochenen 3 bis 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit nicht herstellen kann. Wer zu diesem Kundenkreis gehört, der muss sich mit dem falsch konfigurierten Router nicht zufriedengeben. Denn natürlich korrigiert die Telekom die falschen Einstellungen. </p>
<h3>Per Mail geht&#8217;s oft schneller</h3>
<p>Erfolgreicher als ein Anruf bei der Servicehotline mit der bekanntermaßen langen Wartezeit ist in vielen Fällen eine E-Mail mit den entsprechenden Stichworten in der Betreff-Zeile. Wer hier unter Angabe seiner Kontaktdaten und natürlich mit einer aktuellen Telefonnummer um Kontaktaufnahme bittet, der sollte bald einen Anruf seines Providers bekommen. </p>
<h3>Den Router selber konfigurieren</h3>
<p>Wer darauf nicht warten möchte, der kann die falschen Konfigurations-Einstellungen auch selber korrigieren. Hierzu nimmt man sich den zum Paket &#8220;Call &#038; Surf via Funk&#8221; mitgelieferten Router des Typs &#8220;Speedport HSPA&#8221; vor. An wessen Router das Lämpchen für die Verbindungsanzeige unablässig rot leuchtet, der kann den Fehler möglicherweise beheben, indem er den falsch eingetragenen APN-Wert per manueller Neukonfiguratoin richtig einstellt. Hierzu ruft man unter der Adresse http://192.168.1.1 das Konfigurations-Menü des Routers auf, gibt als Kennwort die auf der Rückseite des Routers aufgeklebte Zeichenfolge ein, klickt sich bis zum Menü &#8220;Profileinstellungen&#8221; durch, wählt als Profilnamen Speedport HSPA&#8221; und im Feld &#8220;APN&#8221; &#8220;internet.home&#8221; sowie &#8220;statisch&#8221; und bei &#8220;IP-Adresse&#8221; &#8220;dynamisch&#8221; als Einstellung,&#8230; &#8211; &#8220;Änderungen übernehmen&#8221; und fertig!</p>
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		<title>Ein Abgesang zum Geburtstag der CD</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/15/ein-abgesang-zum-geburtstag-der-cd/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute genau vor dreissig Jahren erblickte eine glänzende Erscheinung das elektrische Licht dieser Welt: Die Compact Disc. Auf der Funkausstellung 1981 in Berlin wurde die erste CD vorgestellt, die nur wenige Jahre später in allen Plattenläden der Republik die Musikfans begeisterte. Mehr und mehr verdrängte die silbrigglänzende Scheibe in den folgenden Jahren die gute alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute genau vor dreissig Jahren erblickte eine glänzende Erscheinung das elektrische Licht dieser Welt: Die Compact Disc. Auf der Funkausstellung 1981 in Berlin wurde die erste CD vorgestellt, die nur wenige Jahre später in allen Plattenläden der Republik die Musikfans begeisterte. Mehr und mehr verdrängte die silbrigglänzende Scheibe in den folgenden Jahren die gute alte Schallplatte. Doch kaum ist sie 30 Jahre alt geworden, da kann man auch schon den Abgesang auf sie anstimmen.<span id="more-1815"></span></p>
<p>Alle Hoffnungen ruhten in den frühen achtziger Jahren auf der CD, die als kleines, kompaktes und robustes Speichermedium die Schallplatte ganz ersetzen sollte. Doch während die Schallplatte aus den Musikschranks der Liebhaber ganzer Alben nie verschwand und vor allem in der Club- und DJ-Szene viele neue Aufgabengebiete fand, verliert die CD zunehmend an Bedeutung.</p>
<h3>Enttäuschte Erwartungen</h3>
<p>Denn anders als zu ihrer Einführung angekündigt, ist sie gar nicht so beständig wie gehofft. Schon kleine Kratzer stören den Musikgenuss durch unangenehme Störgeräusche oder ein nervtötendes Hängenbleiben der Scheibe im CD-Player. Wer in seinem CD-Turm oder -regal noch ganz alte Exemplare hat, der kennt auch ein weiteres Problem der silbrigen Scheibe: Nach vielen Jahren lösen sich manchmal die Beschichtungen und damit sind alle Daten verloren.</p>
<h3>Musikdownloads und Live-Streams</h3>
<p>Downloads aus dem Internet sind heute die unerschöpfliche Quelle für Musikliebhaber. Und die leistungsstarken LTE- und DSL-Technologien mit großen Bandbreiten bei Internetverbindungen sowie die neuen Streaming-Dienste machen den Musikgenuss per Internet immer schneller und leichter zugänglich. Doch auch der Musikdownload wird wohl in absehbarer Zeit überholt sein. Denn das Streaming, also das Live-Anhören von Musik über leistungsstarke Internetverbindungen, ohne sich die eigene Festplatte damit vollzuladen, entspricht mehr dem Zeitgeist.</p>
<h3>Musikaufnahmen in Studioqualität</h3>
<p>Einzelne, die der CD jetzt schon nachtrauern, hoffen vielleicht auf ihren Fortbestand wegen ihrer guten Klangqualität. Doch diese Hoffnungen werden wohl enttäuscht werden, weil die Compact Disc auch hier in Kürze von der digitalen Technik überholt werden wird. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Musikliebhaber und Audiofans, die Wert auf höchste Klangqualität legen, unkomprimierte Studioaufnahmen als komplette Dateien aus dem Internet herunterladen können.<br />
Und allenfalls diese werden dann noch ihren Platz auf der Festplatte und, bei den letzten Fans der Silberscheibe, auf der CD im Regal haben dürfen.</p>
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		<item>
		<title>Wie schnell ist der schnelle Internetanschluss wirklich?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/04/07/wie-schnell-ist-der-schnelle-internetanschluss-wirklich/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst gang und gäbe sind DSL-Pakete für&#8217;s mobile Surfen mit Geschwindigkeiten mit bis zu 384 kbit/s bei ADSL und bis zu 100 Mbit/s bei VDSL. Doch mittlerweile weiß wohl jeder, dass die von dem Provider zugesicherten Datenübertragungsraten nicht immer erreicht werden. Tatsächlich handelt es sich bei den Angaben, mit denen die Kommunikationsanbieter werben, in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst gang und gäbe sind DSL-Pakete für&#8217;s mobile Surfen mit Geschwindigkeiten mit bis zu 384 kbit/s bei ADSL und bis zu 100 Mbit/s bei VDSL. Doch mittlerweile weiß wohl jeder, dass die von dem Provider zugesicherten Datenübertragungsraten nicht immer erreicht werden.<span id="more-1779"></span></p>
<p> Tatsächlich handelt es sich bei den Angaben, mit denen die Kommunikationsanbieter werben, in der Regel um die mit der jeweiligen Hard- und Software zu erreichenden Höchstwerte in Sachen Internetgeschwindigkeit. </p>
<p>Wer darauf neugierig ist, ob er tatsächlich so schnell im Internet ist wie erhofft oder Zweifel hegt, ob die zugesicherte Geschwindigkeit auch nur annähernd erreicht wird, der kann die Leistungsfähigkeit der eigenen Datenverbindung an verschiedenen Stellen im Internet überprüfen. Unter den Stichworten &#8220;Test&#8221;, &#8220;DSL-Speed&#8221;, &#8220;Internetgeschwindigkeit&#8221; oder Ähnlichem findet man schnell entsprechende Seiten, die einem helfen, diesen Test durchzuführen. </p>
<h3>Es kommt auf die &#8220;Ping&#8221;-Zeit an</h3>
<p>In der Regel funktioniert das Ganze so, dass sich der eigene Rechner mit dem Server des angebotenen Dienstes verbindet und den sogenannten Ping misst, also die Zeit, die der eigene Rechner jeweils braucht, um sich mit dem Server zu verbinden. Genauer gesagt gibt die sogeannte &#8220;Ping-Zeit&#8221; darüber Auskunft, wie lange es dauert, bis vom eigenen Rechner ausgesendete Datenpakete den Server erreicht haben und, von diesem zurückgeschickt, wieder auf dem PC eintreffen. Dieser Wert ist insbesondere für Personen, die über das Internet telefonieren oder Online-Games spielen, von Interesse. </p>
<h3>Download und Upload</h3>
<p>Anschließend werden die eigene Downloadgeschwindigkeit sowie die Uploadgeschwindigkeit gemessen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in etwa so zu deuten: Bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 1 mb/s handelt es sich bei der Leitung, mit der man grade die Verbindung zum Internet hergestellt hat, um eine 1000er Leitung. Bei einer ermittelten Übertragungsgeschwindigkeit von 6 mb/s hat man Zuhause eine 6000er Leitung. </p>
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		<title>London bekommt WLAN für Olympiade</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 finden die Olympischen Spiele in London statt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll die Metropole laut ihres Bürgermeisters, Boris Johnson, mit einem weitläufigen W-LAN-Netz ausgestattet sein. Hotspots an etwa 130 Haltestellen Die W-LAN Hotspots in London werden bis zur Olympiade an etwa 130 Haltestellen angebracht werden. Zumindest ist dies das Ziel der Londoner, die damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 finden die Olympischen Spiele in London statt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll die Metropole laut ihres Bürgermeisters, Boris Johnson, mit einem weitläufigen W-LAN-Netz ausgestattet sein.</p>
<p><span id="more-1748"></span></p>
<h2>Hotspots an etwa 130 Haltestellen</h2>
<p>Die W-LAN Hotspots in London werden bis zur Olympiade an etwa 130 Haltestellen angebracht werden. Zumindest ist dies das Ziel der Londoner, die damit in kurzer Zeit nahezu die Hälfte aller ihrer Metro-Haltestellen bis Juni 2012 diesem Upgrade unterziehen wollen. Neben den Metro-Haltestellen sollen noch tausende weitere Hotspots über ganz London verteilt werden, so dass die Stadt pünktlich zur Olympiade 2012 in ein modernes und fortschrittliches Licht gehüllt wird. Das große W-LAN-Netz innerhalb der U-Bahn wird sich wohl ausschließlich auf die einzelnen Haltestellen beschränken, statt auch in den Tunneln selbst zur Verfügung zu stehen. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass das kabellose Internet in London kostenlos zur Verfügung gestellt werden wird.</p>
<h2>Kosten, die sich lohnen könnten</h2>
<p>Es ist davon auszugehen, dass bei jedem Nutzer Kosten für die Nutzung des Londoner W-LAN Netzes anfallen werden. Bereits die Testinstallation der British Telecom ist nur für deren Kunden, die zudem einen entsprechenden Tarif gebucht hatten, nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. Alle anderen Nutzer mussten für das W-LAN zusätzlich zahlen. Dennoch könnte sich der Tarif für die Londoner und auch für Touristen als durchaus lohnenswert herausstellen. Aufgrund der häufigen Pannen und damit verbundenen Verspätungen in dem wartungsbedürftigen U-Bahn-System der Metropole kann es nämlich zu langwierigen Aufenthalten in den U-Bahn-Stationen Londons kommen. Außerdem werden sogar Applikationen angeboten, mit denen sich Smartphone-Nutzer über das WLAN stets in Bezug auf alle möglichen Probleme im Bahnsystem informieren können.</p>
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