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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:47:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wer spielt noch mit?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchte sind im Internet zu Hause und erfreuen sich dort einer unglaublich schnellen Verbreitung. Dabei fügt jeder seine Informationen hinzu, recherchiert das eine oder andere oder prüft nach was behauptet wird, um es dann gegebenenfalls richtig zu stellen. Für Unternehmen (und wie man zuletzt bei Wikileaks sehen konnte auch für Regierungen), wird es so immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchte sind im Internet zu Hause und erfreuen sich dort einer unglaublich schnellen Verbreitung. Dabei fügt jeder seine Informationen hinzu, recherchiert das eine oder andere oder prüft nach was behauptet wird, um es dann gegebenenfalls richtig zu stellen. Für Unternehmen (und wie man zuletzt bei <em>Wikileaks</em> sehen konnte auch für Regierungen), wird es so immer schwerer Geheimnisse zu wahren. Kaum ist ein Gerücht vor der Presse dementiert, machen sich Millionen User auf die Suche nach gegenteiligen Hinweisen im Word Wide Web. So zuletzt geschehen bei der Frage, wie Googles Pläne zu Social Networks und einem Einstieg in die Sparte des Social Gaming aussehen.<span id="more-1217"></span></p>
<h3>Neuer Versuch?</h3>
<p>Schon einmal gab es Gerüchte zu neuen Betätigungsfeldern für Google, inzwischen ist aber geklärt, dass das Social Network namens <em>Orkut</em> sich nur in Brasilien und Indien einer gewissen Bekanntheit erfreut, in allen anderen Ländern der Erde aber völlig neben <em>Facebook</em> oder <em>MySpace</em> untergegangen ist. Ähnlich ging es dem Instant Messenger Dienst <em>Buzz</em> oder dem, dem Instant Messenger/VoiP-Dienst  <em> Skype</em> sehr ähnlichen <em>Google Wave</em>. Diese Betätigung blieb eher unauffällig und man könnte den Eindruck bekommen, dass der Suchmaschinenriese, diese Dienste nur der Vollständigkeit halber anbietet.</p>
<h3>Für ein ganzheitliches Bild</h3>
<p>So könnte – falls es einmal einen ernstzunehmenden Konkurrenten für die Suchmaschine gäbe – das Fehlen eines Dienstes im Gesamtangebot, die Wahl der Nutzer beeinflussen. Alles aus einer Hand zu bekommen ist, insbesondere angesichts unzähliger Benutzernamen und Passwörter die man sich sonst merken muss, nicht zu verachten. Hinsichtlich dessen ist Google mit der Funktion<em> iGoogle,</em> bei der man sich einmal anmeldet und dann alle Dienste vom Blog bis zum Bilderservice bis zum Maildienst nutzen kann, bestens für die Eventualiäten der Zukunft vorbereitet. Warum also nicht das Bild abrunden und alles anbieten, was auch von Anderen angeboten wird?</p>
<h3>Wer ernten will, muss auch säen</h3>
<p>Offiziell lehnt Google-CEO Eric Schmidt die Erfindung einer „Kopie von derselben Sache“ (gegenüber dem Wall Street Journal) grundsätzlich ab. Dass sich Google in Gesprächen mit den führenden Gaming-Entwicklern befindet, wird allerdings nicht dementiert. Die Gerüchteküche spekuliert derweil über ein Social Network aus dem Hause Google unter dem Namen <em>Google Me!</em> und ein Kind mit dem Namen <em>Google Games</em>. Findige Blogger wollen unter den Stellenanzeigen von Google, Ausschreibungen für einen Produktmanager für den Aufbau der Games Sparte gesehen haben, was <a href="http://www.google.com/intl/en/jobs/uslocations/mountain-view/product/product-management-leader-games-mountain-view/index.html">hiermit</a> bestätigt werden kann. Verwunderlich ist es nicht, dass auch Google dieses Feld beackern will. Inzwischen bestellen rund 60 Millionen User ihre virtuellen Äcker und führen Mafia-Kriege per Mausklick. Wer würde da nicht mitspielen wollen?</p>
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		<title>Neues aus dem Obstkorb</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Einführung des iPhone 4, gibt es nun wieder etwas Neues, wenn auch nicht so Spektakuläres aus dem Hause Apple. Im Vergleich zu sonstigen Markteinführungen des Unternehmens, kam dieses, namentlich das neue Magic Trackpad von Apple, recht leise daher. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es sich dabei gar nicht um etwas wirklich Neues handelt.
Wer zaubert denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Nach Einführung des iPhone 4, gibt es nun wieder etwas Neues, wenn auch nicht so Spektakuläres aus dem Hause Apple. Im Vergleich zu sonstigen Markteinführungen des Unternehmens, kam dieses, namentlich das neue Magic Trackpad von Apple, recht leise daher. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es sich dabei gar nicht um etwas wirklich Neues handelt.<span id="more-1201"></span></p>
<h3>Wer zaubert denn da?</h3>
<p>Das magische Trackpad, das die Maus ersetzen soll, erscheint im appletypischen puristischen Design. Flach, silbrig, ohne irgendwelchen Schnickschnack liegt es wie ein glänzender Notizblock neben der Tastatur von Desktop Computern. Die viel gerühmte intuitive Bedienführung, derer sich auch schon iPod, iPhone und iPad bedienen, soll nun auch für dieses Trackpad gelten. Scrollen mit zwei Fingern, verschieben mit drei, wer vier Finger einsetzt kann auch die Anwendungsfenster wechseln. Für diejenigen die nicht mit den Apple-Geräten vertraut sind, scheint sich dahinter fast die Notwendigkeit zu verbergen, eine neue Gebärdensprache zu lernen.</p>
<h3>Altes nochmal neu erfunden</h3>
<p>Die Bedienung ist einfach und sie funktioniert auch ohne langwieriges Studieren einer Gebrauchsanleitung – eben tatsächlich intuitiv. Jedoch bleibt sie Typsache. Das Trackpad ist nämlich im Grunde überhaupt nichts Neues, unter dem Namen Touchpad ist es schon seit etlichen Jahren Standardkomponente eines jeden Notebooks. Zwar sind einige Funktionen und auch die Bedienweise nur beim Apple-Pad zu haben, jedoch mag nicht jeder das flachhändige Navigieren und das Klicken ohne Klick.</p>
<h3>Vielleicht doch nur Spielerei</h3>
<p>In Tests beklagen die Anwender, dass die Benutzung für feinpixelige Grafikanwendungen oder auch zum Spielen nicht genau genug möglich ist. Außerdem ist das Magic Trackpad für Ergonomiefans eher ein Albtraum. Denn statt flach auf dem Tisch zu liegen, ragt es in einem flachen Winkel nach oben, so dass man seine Hand leicht angezogen darauf ablegen muss. Betrieben wird das Gerät mit Batterien der Größe AA und die Verbindung zum Mac stellt es per Bluetooth, bei ganzen zehn Metern Reichweite, her. Die Computer von Apple werden allerdings noch nicht mit dem Trackpad sondern mit der guten alten Maus ausgeliefert.</p>
<h3>Kein Aussterben der Maus in Sicht</h3>
<p>Eine Ablösung der Maus droht durch das Trackpad aber wohl kaum. Vielmehr handelt es sich um ein spielerisches Designobjekt und ein Gimmick für all Diejenigen, die die Bedienweise ihrer anderen Apple-Geräte schätzen und lieben. Für den Hobbysurfer und Nutzer eine schöne Sache und ein weiterer Anhaltspunkt für den andauernden Innovationswillen des Unternehmens.</p>
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		<title>Smarter Filter gegen ungebetene Gäste</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Internet Explorer 8 steht seit März in der deutschen Version zum Download bereit und wurde seitdem kontinuierlich nachgebessert und erweitert. Wichtigste Aufgabe in Microsofts Browser-Flagschiff war es, die Sicherheitslücken zu schließen. Das sei gelungen, heißt es jetzt aus Reihen des Unternehmens und so brüstet Microsoft sich mit über einer Milliarde geblockten Malware-Downloads.
Vielleicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der neue Internet Explorer 8 steht seit März in der deutschen Version zum Download bereit und wurde seitdem kontinuierlich nachgebessert und erweitert. Wichtigste Aufgabe in Microsofts Browser-Flagschiff war es, die Sicherheitslücken zu schließen. Das sei gelungen, heißt es jetzt aus Reihen des Unternehmens und so brüstet Microsoft sich mit über einer Milliarde geblockten Malware-Downloads.<span id="more-1181"></span></p>
<h2>Vielleicht nur Zufall?</h2>
<p>Ein Sprecher von Microsoft wiegelt Bedenken, die gestiegene Zahl von Malware-Download Blockaden seien nur durch die gestiegene Zahl von Nutzern zu erklären, ab und zeigt anhand von Zahlen auf, dass sich die Nutzerzahl noch nicht einmal verdoppelt habe, während sich die Zahl der verhinderten Downloads verfünffacht habe. Seit Einführung des Internet Explorer 8 seien auch die Bausteine des Filters kontinuierlich verbessert worden, was ebenfalls zur Erhöhung der Erfolgszahl geführt habe.</p>
<h2>Gefahren durch Malware groß und unbemerkt</h2>
<p>Nutzern rät Microsoft zu einem möglichst baldigen Upgrade, falls sie noch nicht die aktuellste Version auf dem Rechner hätten. Denn die Zahl der Schäden die durch das Herunterladen schadhafter Software, insbesondere bei kostenlosen Downloads, verursacht würden, steigt kontinuierlich. Eine „Infektion“ mit Malware-Programmen würde nicht immer bemerkt und machen den Computer erstmal nur störanfälliger und langsamer. Doch auch Pishing stellt eine Gefahr für den User dar und wird von dem Smartscreen-Filter geblockt.</p>
<h2>Abgleich mit bekannten „bösen Buben“</h2>
<p>Als Weiterentwicklung des Pishing Filters von Microsoft arbeitet auch der Smartscreen mit der gleichen Methode: Angesteuerte Seiten werden mit Datenbanken des Unternehmens verglichen. Vorher bereits auffällig gewordene Seiten, die dort gespeichert sind, werden dem Nutzer gemeldet und es wird die Möglichkeit angeboten die Seite umgehend zu verlassen. Downloads die als unsicher gelten, werden automatisch unterbrochen und können nur per Extra-Erlaubnis durch den Benutzer fortgesetzt werden.</p>
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		<title>Schnelles Internet bringt Vodafone schnelles Umsatzplus</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/23/schnelles-internet-bringt-vodafone-schnelles-umsatzplus/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Telefon und Mobilfunkanbieter Vodafone meldet für diese Geschäftsjahr im ersten Quartal hervorragende Zahlen. Nimmt man einen Mittelwert für alle Sparten des Telekommunikationsriesen beläuft sich die Steigerung der Umsätze auf immerhin noch 0,2 Prozent. Vor allem die Angebote zum mobilen Surfen, das mobile Internet für Handy, Smartphone und andere mobile Geräte boomt und verzeichnet für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der Telefon und Mobilfunkanbieter Vodafone meldet für diese Geschäftsjahr im ersten Quartal hervorragende Zahlen. Nimmt man einen Mittelwert für alle Sparten des Telekommunikationsriesen beläuft sich die Steigerung der Umsätze auf immerhin noch 0,2 Prozent. Vor allem die Angebote zum mobilen Surfen, das mobile Internet für Handy, Smartphone und andere mobile Geräte boomt und verzeichnet für sich genommen den stärksten Zuwachs. <span id="more-1154"></span>Während das normale DSL Geschäft stabil blieb, kann die mobile Sparte einen starken Anstieg von 31 Prozent verzeichnen. Scheinbar ist das Angebot von Vodafone der SuperFlat Internet Tarif hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Sparte einen solchen Zuwachs erhielt.</p>
<h2>Mobil macht mobil</h2>
<p>Das Paket, dass Vodafone da geschnürt hat, kann sich aber auch wirklich sehen lassen. Insbesondere für jüngere Nutzer der Altersgruppe 18-25 und Studenten, die sogar noch bis zu einem Alter von 30 Jahren als jung gelten, lohnt sich das Komplettpaket, dass dann bei knapp 40 Euro, ohne Handy, pro Monat kostet. Damit wird der schmalere Geldbeutel der jüngeren Generation mit einem Rabatt von über zehn Euro monatlich gewürdigt.Damit aber nicht genug. Telefonate ins Vodafone Netz und ins Festnetz sind unbegrenzt inbegriffen, auch für die Videotelefonie, und selbst die Minutenpreise in andere Handy-Netze liegen mit 29 Cent noch vergleichsweise niedrig. Anrufe an die eigenen Maibox sind wiederum kostenfrei. Neben diesen günstigen Tarifen bietet das Angebot aber noch einiges mehr, das inklusive ist.</p>
<p>Im eigenen Netz kann der Nutzer nicht weniger als 3000 Inklusiv-SMS und 1500 MMSverschicken, in andere Netze immerhin 40. Der Handynutzer kann jederzeit und ohne Limit E-Mails empfangen und versenden und im Netz surfen. Eine Telefonleitung fürs Festnetz kann außerdem jederzeit kostenlos hinzugebucht werden.</p>
<h2>Und der Haken ist&#8230;</h2>
<p>Klingt wie ein großartiges Angebot? Natürlich gibt es auch hier Haken. Nach wie vor lässt sich so gut wie kein Handy-Anbieter darauf ein, günstige Tarife in alle Handynetze anzubieten. Diese schlagen dann auch bei Vodafone ganz gut zu Buche. Die Preise für MMS sind auch recht hoch, ganze 39 Cent national und sogar 79 international.</p>
<p>Auch das großartig beworbene unbegrenzte Surfen im Internet ist mit einer Bandbreitenbeschränkung ab 1 GB Volumen schon gar nicht mehr so unbeschränkt. Fixe Handykosten von 40 bis 50 Euro sind auch nicht gerade wenig und so verlockend die mobile Freiheit klingt: Oft beeinhalten die All-Inclusive Paket mehr, als man braucht und mit einem maßgeschneiderten Angebot, abgestimmt auf die eigenen Bedürfnisse fährt man langfristig günstiger</p>
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		<title>ARD verleiht sich selbst Gütesiegel</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/21/ard-verleiht-sich-selbst-gutesiegel/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es raus. Das öffentlich-rechtliche Online-Portal der ARD unter tagesschau.de hat den hauseigenen 3-Stufen-Test zur Qualität des Auftritts bestanden. Geprüft wurde über insgesamt achtzehn Monate hinweg auf Kriterien wie die Relevanz in publizistischer Hinsicht, die Möglichkeiten zur Finanzierung und die Auswirkungen, die das Angebot auf die private Konkurrenz hat. In allen drei Punkten bescheinigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Heute war es raus. Das öffentlich-rechtliche Online-Portal der ARD unter tagesschau.de hat den hauseigenen 3-Stufen-Test zur Qualität des Auftritts bestanden. Geprüft wurde über insgesamt achtzehn Monate hinweg auf Kriterien wie die Relevanz in publizistischer Hinsicht, die Möglichkeiten zur Finanzierung und die Auswirkungen, die das Angebot auf die private Konkurrenz hat. In allen drei Punkten bescheinigte der Gremienrat der ARD ein „Bestanden“.<span id="more-1140"></span></p>
<h2>Ein richtiger und wichtiger Schritt</h2>
<p>Damit werden die meisten Angebote die der Sender online stellt, erhalten bleiben. Lediglich die Archivierung wird eingeschränkt, damit die ARD nicht auch noch Nachschlagewerken Konkurrenz machen kann. Das wird von vielen Verbrauchern sehr bedauert, da ihnen damit ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Nachschlagewerk verloren geht. Die Inhalte des Archivs sollen nach durchschnittlich 7 Tagen gelöscht werden.</p>
<p>Weiter heißt es in der Erklärung zum 3-Stufen-Test: Die Konkurrenten im journalistischen Segment seien nicht in Konkurrenz zu tagesschau.de zu sehen, da sie in keinster Weise an die Qualität des öffentlich-rechtlichen Angebotes heran kämen, das daher von den Verbrauchern benötigt werde und nicht zu Marktstörungen führen könnte. Gerade dieses recht selbst beweihräuchernde Urteil kritisierten Verleger und Vertreter der Privatsender.</p>
<h2>Konkurrenzlos, da konkurrenzlos gut bezahlt?</h2>
<p>Vielleicht zu Recht, denn das durch Einnahmen der Gebühreneinzugszentrale finanzierte Angebot, kann sich wohl in erster Linie aus diesem wirtschaftlichen Komfort heraus, so mühelos von seinen Mitstreitern absetzen. Die Frage, die zu stellen es wert wäre, ist  eher, ob ein Weit-Vorne-Dabeisein im Online-Feld des Print-Bereichs, denn überhaupt zur Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten gehört. Denn der Auftritt der Tagesschau ist ebenso stark textlastig, wie der Auftritt größerer Zeitungsverlage.</p>
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		<item>
		<title>Dumm durchs Internet</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/20/dumm-durchs-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1130</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell hat die Veröffentlichung eines Buches von Nicholas Carr namens „The Shallows“ (Die Untiefen), eine Diskussion über den Nutzen und Schaden des Internet losgetreten. Nun wird sich in der Presse mehr oder weniger gestritten und hin- und her argumentiert, ob an der These, dass das Internet unser Denken verändert (hat) etwas dran ist oder nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Aktuell hat die Veröffentlichung eines Buches von Nicholas Carr namens „The Shallows“ (Die Untiefen), eine Diskussion über den Nutzen und Schaden des Internet losgetreten. Nun wird sich in der Presse mehr oder weniger gestritten und hin- und her argumentiert, ob an der These, dass das Internet unser Denken verändert (hat) etwas dran ist oder nicht. Technologiefeindlichkeit oder wirkliche Gefahr, fragt sich der Nutzer und Leser, ohne dass eine Antwort zum universalen Gebrauch existiert.<span id="more-1130"></span></p>
<h2>Verlinkt oder gelinkt?</h2>
<p>Eine der Hauptthesen Carrs ist, dass das Lesen eines Textes im Netz, niemals in der Tiefe geschieht, wie beim Lesen eines gedruckten Mediums, bei Büchern oder Zeitschriften. Denn der Hyperlink stelle das Gehirn, je nach Textgestaltung, immer und immer wieder vor die Frage ob man nun weiterlesen oder abschweifen wolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass man im, unter dem Link verlinkten Text, wiederum auf Links stößt, die das geplagte Gehirn auf weitere Irrwege führen, sei dabei groß und schließlich würde sich nur noch die „Zurück“-Taste des Browser erinnern können, worum es in der  ursprünglich aufgeschlagenen Seite wirklich ging.</p>
<h2>Zum Thema passende News?</h2>
<p>Aufhänger all dieser kritischen Überlegungen ist oft der gerade bekannt gemachte Fakt, dass der bekannte Internet-Buchhändler Amazon im letzten Geschäftsjahr mehr E-books, also Bücher in digitaler Form, als traditionelle Bücher verkauft habe. Allerdings auf dem amerikanischen Markt. Das hauseigenen Lesegerät Kindle ist in Deutschland immer noch mit dem Preis von circa 15 Büchern zu unerschwinglich, die Technologie, wie man hört, noch nicht ausgereift und das Misstrauen der Deutschen gegen dieselbe wohl auch noch zu hoch um die geliebten Schmöker aus der Hand zu legen und sich elektronisch zu belesen. Viele halten Lesen ja sowieso für Zeitverschwendung, daher ist diese Sparte vielleicht eher ein Sonderfall und nicht exemplarisch für den Trend.</p>
<h2>Gut informiert, wenn gut organisiert</h2>
<p>Das Informationen im Netz mit Vorsicht zu genießen sind, das wird inzwischen jedem Nutzer klar sein. Dass das Surfen im Netz bei wahlloser Hin- und Herklickerei und dem Verfolgen jedes Links schnell zu einer gigantischen Zeitverschwendung werden kann, dürfte auch nicht wirklich neu sein. Vielleicht geht es gar nicht um eine Rückkehr zur analogen Medienwelt, die die Informationsflut für unser Gehirn besser und effektiver verwertbar machen würde, sondern um eine Neuorganisation der Inhalte im Netz. Vielleicht auch um eine rigide Aufteilung zwischen seriösen und rein unterhaltenden oder kommerziellen Zwecke verfolgenden Anbietern. Denn mal ehrlich: Das Internet abschaffen wird wohl keiner mehr. Daher sollte die Prämisse sein, sich seines Gehirns zu bedienen wenn man im Netz unterwegs ist und so aus eigener Kraft seine eigene Verdummung zu verhindern.</p>
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		</item>
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		<title>Silver Surfers – graue Haare im Netz</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/15/silver-surfers-graue-haare-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Großbritannien war am 21. Mai „Silver Surfers Day“. Seit dem Jahre 2001 gibt es diesen speziellen Feiertag, der ganz im Zeichen der Erschließung des Internet durch ältere Nutzer steht. Ins Leben gerufen wurde der Tag von der Provider-Firma Digital Unite, die den Event bis heute organisiert. Scherzhaft nennen sie sich „Hairnet“ als Anspielung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->In Großbritannien war am 21. Mai „Silver Surfers Day“. Seit dem Jahre 2001 gibt es diesen speziellen Feiertag, der ganz im Zeichen der Erschließung des Internet durch ältere Nutzer steht. Ins Leben gerufen wurde der Tag von der Provider-Firma Digital Unite, die den Event bis heute organisiert. Scherzhaft nennen sie sich „Hairnet“ als Anspielung auf ihre Zielgruppe und behaupten für sich, Großbritannien könne nicht von einer digitalen Gesellschaft sprechen, wenn diese Generation ausgeschlossen würde. Auch ein Modell für Deutschland?<span id="more-1106"></span></p>
<h2>Veranstaltungen zum Einsteigen</h2>
<p>Im Rahmen des Silver-Surfers Day haben in England über 1500 Events und Aktionen stattgefunden, die für ältere Menschen Einführungen in die Computernutzung bieten und ihnen zeigen, wie sie online gehen können. Das Ganze fand in freundlicher und gemütlicher Umgebung statt &#8211; in englischen Online-Centern, Bibliotheken und verschiedenen Einrichtungen für Senioren.</p>
<p>Die Organisatoren haben eine alte Dame überredet eine Video-Nachricht für ihre Altersgenossen aufzunehmen, um Werbung für den Tag zu machen. Sie ermutigt die Senioren, wie sie, zu lernen wie man Musik herunter lädt, ein anderer Rentner erzählt mir markigen Sprüchen, dass es so einfach sei, dass auch „old Janet and John“ es lernen könnten. Ein Spruch der im Deutschen vergleichbar ist mit „das kann selbst Lieschen Müller“.</p>
<h2>Nur keine falsche Bescheidenheit</h2>
<p>Die Einfachheit und Vorteile des Computers und des Internets durch Altersgenossen erklären zu lassen, ist bedeutsam, denn viele Leute denken entweder, dass beides viel zu kompliziert ist oder sie sehen nicht, warum es für sie von Interesse sein sollte. Den Leuten zu zeigen was möglich ist, und wie sie das Netz für Dinge nutzen können, die sie sowieso machen wollen, verändert diese ablehnende Haltung. Denn wer sowieso Briefe schreibt, alte Fotos sortiert und Musik hören will, sieht auch einen Bedarf, das Ganze einfacher zu haben. Nur dann kann das Interesse geweckt werden und das Lernen fällt leichter.</p>
<p>Die im Rahmen des „Silver Surfers Day“ abgehaltenen Veranstaltungen bringen den Rentnern genau solche Anwendungen näher. Die Organisatoren sind sich sicher, dass wenn erste die erste Scheu und die Berührungsängste überwunden sind, auch ältere Menschen schnell mehr und mehr im Internet entdecken, das sie interessiert und es automatisch zunehmend intensiv nutzen werden.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Wer oder was rettet die Printmedien?</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/14/wer-oder-was-rettet-die-printmedien/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-butler.de/blog/?p=1089</guid>
		<description><![CDATA[Die Luft wird langsam dünner für die klassischen Printmedien. Nach der Veröffentlichung aktueller Zahlen, ist das letzte Jahr ein schwarzes für die Branche. Denn erstmals erzielten die großen Zeitungsverlage mehr Einnahmen aus dem Verkauf der Blätter, als aus den Anzeigeneinnahmen. Ein in der Branche unübliches Ergebnis, wo das Verhältnis sonst bei einem zu zwei Dritteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Luft wird langsam dünner für die klassischen Printmedien. Nach der Veröffentlichung aktueller Zahlen, ist das letzte Jahr ein schwarzes für die Branche. Denn erstmals erzielten die großen Zeitungsverlage mehr Einnahmen aus dem Verkauf der Blätter, als aus den Anzeigeneinnahmen. Ein in der Branche unübliches Ergebnis, wo das Verhältnis sonst bei einem zu zwei Dritteln für die Einnahmen aus Werbung steht. Die schrumpfende Popularität der Zeitungen ist die Ursache – in Konkurrenz zu Online-Ausgaben des eigenen Blattes und anderer Blätter und der bisher kostenlosen Informationsflut aus dem Internet.<span id="more-1089"></span></p>
<h2>Mit Werbung lässt sich Geld verdienen</h2>
<p>So zumindest die Hoffnung der Printmedien von Anfang ihrer Zeitrechnung. Bisher hat sich diese auch immer erfüllt und die Kassen wurden zu zwei Dritteln von der Anzeigenabteilung eines Verlagshauses gefüllt. Das hat immer gut funktioniert, so gut, dass die Branche blühte und auch zahllose Umsonst-Blätter, die sich nur aus Anzeigen finanzierten, in regionaler Auflage erscheinen konnten. Im Jahr 2009 stiegen die Umsätze aus dem Vertrieb zwar leicht an, aber nur als Folge von Preiserhöhungen im Verkauf. Beilagen und Anzeigen brachten fast 17 Prozent weniger ein also sonst. Wenn sich manch einer bei Einführung der Online-Ausgaben gewundert haben mag, wie sich denn dann die Printsparte noch halten kann, wurde noch vor wenigen Jahren als marktwirtschaftlich naiv abgetan. Denn auch hier saßen die Hoffnungen auf den Werbeeinnahmen und der Annahme, dass es immer ausreichend Leser geben wird, die eine Zeitung in der Hand halten müssen und das Online-Angebot bestenfalls ergänzend nutzen würden. Die Rechnung ging nicht auf.</p>
<h2>Zu viele Informationen, zu wenig Qualitätssicherung</h2>
<p>Im Netz kann jeder veröffentlichen was er will. Nachrichtenportale, Newsblogs und Foren schießen täglich und sogar minütlich wie Pilze aus dem Cyber-Boden, es wird fleißig mit- und abgeschrieben und keiner weiß eigentlich mehr so genau woher die Informationen stammen. Das Urheberrecht ist vernachlässigbar geworden wenn es um die Verbreitung aktueller Informationen geht, da niemand den Überblick behalten kann, woher die Quelle letztlich kam. Aber auch seriöse Portale wie tagesschau.de oder heute.de graben als öffentlich-rechtlich finanzierte Nachrichtenportale, den Printmedien das Wasser ab. Würden die Zeitungen auf Bezahlinhalte setzen, könnte der User jederzeit auf diese Seiten ausweichen.</p>
<h2>Nachmachen oder vormachen?</h2>
<p>Nun setzt die Branche auf ein Modell, dass der Computerriese Apple vorgemacht hat. Inhalte für mobile Computer und Organizer, Handy und die neuen Tablets sollen nach Vorbild der Apps vertrieben werden. Ob das gelingen wird oder ob die User dann lieber den zweimal durchgekauten Infos auf Umsonstseiten folgen, sei dahingestellt. Ergänzend sollten sich in jedem Fall die Verlage eine Strategie überlegen, wie sie den Weg für ein Presse- und Urheberrecht speziell fürs Internet ebnen können.</p>
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		<title>China will Google in die Karten schauen</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2010/07/12/china-will-google-in-die-karten-schauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Zusammenstöße hat es bereits gegeben und viele Machtkämpfe sind schon ausgetragen worden. Im Streit des Marktführers der Suchmaschinen mit der chinesischen Regierung, geht es um viel. Der chinesische Internetmarkt gilt als der größte weltweit. Das konsumfreudige 400 Millionen Köpfe große Internetnutzer-Volk bringt nach Schätzungen bei Google schon jetzt ein Umsatzplus von etwas über 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Zahlreiche Zusammenstöße hat es bereits gegeben und viele Machtkämpfe sind schon ausgetragen worden. Im Streit des Marktführers der Suchmaschinen mit der chinesischen Regierung, geht es um viel. Der chinesische Internetmarkt gilt als der größte weltweit. Das konsumfreudige 400 Millionen Köpfe große Internetnutzer-Volk bringt nach Schätzungen bei Google schon jetzt ein Umsatzplus von etwas über 500 Millionen Dollar &#8211; allein durch Werbung. Kein Wunder, dass das Unternehmen, das sich eigentlich immer einen idealistischen Anstrich geben möchte, in diesem Fall bereit ist ein paar Kompromisse zu machen.<span id="more-1036"></span></p>
<h2>Neue Lizenz, neuer Ärger</h2>
<p>Aktuell ist die Lizenz des Unternehmens in China verlängert worden. Die automatische Weiterleitung auf die unzensierte Hong Konger Seite der Suchmaschine wurde abgestraft, das Problem durch einen relativ simplen Trick gelöst und umgangen. Nun veröffentlichte China eine Liste mit nicht gestatteten Kartendiensten. Google Maps war dabei, vor allem durch die Gestaltungsmöglichkeiten von einzelnen Benutzern, unangenehm aufgefallen, die unter anderem die Inhaftierungsorte politischer Gefangener in der Volksrepublik bei Aufruf der Karten anzeigten.</p>
<h2>Immer Ärger auf der Straße</h2>
<p>Auch das schon von mehreren Ländern kritisierte Unternehmen Street View, schafft erst recht, nach Meinung der chinesischen Führung, viel zu tiefe Einblicke in das riesige Land. Wahrscheinlich weniger um die Privatsphäre seiner Bürger als um die Geheimhaltung strategischer Eckdaten bemüht, will China diesen Dienst nicht online sehen. Zuletzt hatte die angebliche zufällige Erhebung von WLAN Nutzerdaten, den Dienst auch in Europa in die Kritik gebracht.</p>
<h2>Entgegenkommen?</h2>
<p>Vielleicht sollte die chinesische Regierung eine Zusammenarbeit mit Google erwägen, die dem Regime die Kontrolle seiner Bürger und dem Konzern den gläsernen Kunden und die totale Kontrolle über den chinesischen Online-Markt  möglich macht. Dann hätte der Streit ein Ende, wohl aber auch die Freiheit des Einzelnen. Ernsthaft gesprochen bleibt zu hoffen, dass China und Google sich an den richtigen Punkten annähern und in den entscheidenden, trotz Macht- oder Profitstreben, hart bleiben.</p>
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		<title>Nicht alle auf einer Linie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell wurde eine Studie veröffentlicht, die sich mit dem Online-Sein der Deutschen befasst. Der sogenannte (N)Onliner-Atlas kommt zu dem Ergebnis, dass sehr viele Deutsche noch nicht routiniert im Netz unterwegs sind. Nicht besonders viel sagt die Studie über die Gründe. Unqualifizierte und spekulative Deutungen gibt es dafür reichlich.
Ein Drama in Zahlen
Fast 20 Millionen &#8211; so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Aktuell wurde eine Studie veröffentlicht, die sich mit dem Online-Sein der Deutschen befasst. Der sogenannte (N)Onliner-Atlas kommt zu dem Ergebnis, dass sehr viele Deutsche noch nicht routiniert im Netz unterwegs sind. Nicht besonders viel sagt die Studie über die Gründe. Unqualifizierte und spekulative Deutungen gibt es dafür reichlich.<span id="more-1024"></span></p>
<h2>Ein Drama in Zahlen</h2>
<p>Fast 20 Millionen &#8211; so lautet die scheinbar horrende Zahl derer, die nicht online sind. Ausgehend von allen Deutschen über 14 Jahre. Das muss einen, angesichts der immer höheren Präsenz der neuen Medien und der Tatsache, dass man sich schon fast altmodisch fühlt, wenn man nicht alle neuen Dienste des Web nutzt und nicht mit seinem Mobiltelefon online gehen kann, doch sehr wundern. &#8220;Schlimmer noch!&#8221; findet der Tagesspiegel, dass der Anteil derer, die sich sicher im Netz bewegen nur noch sehr langsam wachse. Damit teilt diese Zahl das Schicksal zahlreicher anderer Zahlen bei Beobachtungen zum (Markt-)zuwachs.</p>
<h2>Geht&#8217;s noch „schlimmer“?</h2>
<p>Statistiken sind ja so eine Sache. Denn die Ergebnisse der Studie wirken kaum dramatisch, wenn man sich die Bevölkerungszahlen in Deutschland genauer anschaut und dabei schon bald herausfindet, dass von dieser Grundgesamtheit fast die Hälfte der Menschen über 45 Jahre alt ist und davon nochmal die Hälfte sogar über 65 Jahre auf dem Buckel hat. Mit etwa siebzehntausend liegt diese Zahl verdächtig nahe an der tatsächlichen Zahl der „Nonliner“. Klar gibt es ältere Menschen die das Internet nutzen, aber selbst die erste, jüngere Altersklasse kann nach meiner Erfahrung getrost zu denen gezählt werden, die sich nicht sicher übers virtuelle Parkett bewegen. Und dass die Zahl der sicheren Nutzer nur langsam wächst, ist bei dem langsamen UND rückläufigen Zuwachs der Bevölkerung auch schnell erklärt.</p>
<h2>Erkenntnis: Eingeschränkter Nutzen führt zu eingeschränkter Nutzung</h2>
<p>Und mal ehrlich: Wie viele neue Tricks kann ein alter Hund lernen? Und wozu sollen Menschen der letzten und vorletzten Generation vor den Um-die-Dreißigjährigen das Internet denn benutzen? Die Suche nach Informationen nutzt man als Angehöriger dieser Altersgruppe wohl seltener, denn der Brockhaus steht noch im Schrank. Einkaufen geht man lieber in der Stadt und die Social-Networks-Kontakte klickt man nicht an, sondern die sind fein säuberlich im Telefon- und Adressbuch notiert und werden mit einem Griff zum Telefonhörer „gegruschelt“.</p>
<h2>Frauen und Technik</h2>
<p>Vielleicht ist eine Rückführung der Ausprägung des (N)Onliner Atlas allein auf die Altersstruktur auch  eine vereinfachte Darstellung. Wundern muss man sich aber schon, wenn zahlreiche Artikel zu diesem Thema diesem Aspekt keinerlei Aufmerksamkeit schenken und statt dessen rätseln, ob der strukturschwache ostdeutsche Raum zu weniger Nutzung des Internet führt oder die wenige Nutzung des Internet zu schwacher Wirtschaftsentwicklung. Besonders eindrucksvoll erscheint auch die äußerst gewagte These, ob Frauen vielleicht grundsätzlich weniger an fortschrittlicher Technik und deren Nutzung interessiert sind, da die Nichtnutzer scheinbar überwiegend weiblich sind. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie keine Zeit dafür haben, weil sie kochen müssen. An dieser Stelle ein kleiner <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/Bevoelkerung.psml">Verweis</a>!</p>
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