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	<title>Alfred's DSL Blog - Aktuelle News zum Thema DSL</title>
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	<description>Aktuelle News rund um DSL</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Smartphones: Welches Netz ist das beste?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall werden Handys und Smartphones, Notebooks und Netbooks rauf und runter getestet. Klar, dass es die Verbraucher interessiert, wie die Geräte im Vergleich zueinander abschneiden. Doch wenn man sich dann für den Testsieger entschieden hat, dann heißt das noch lange nicht, dass man damit rundum glücklich wird. Denn ohne vernünftiges Mobilfunknetz kann man das schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall werden Handys und Smartphones, Notebooks und Netbooks rauf und runter getestet. Klar, dass es die Verbraucher interessiert, wie die Geräte im Vergleich zueinander abschneiden. Doch wenn man sich dann für den Testsieger entschieden hat, dann heißt das noch lange nicht, dass man damit rundum glücklich wird. Denn ohne vernünftiges Mobilfunknetz kann man das schöne neue Smartphone nur eingeschränkt benutzen.<span id="more-1942"></span></p>
<p>Deswegen hat ein großes Computermagazin jetzt endlich einmal getestet, wie die verschiedenen deutschen Mobilfunknetze bei der Inanspruchnahme durch Smartphones abschneiden.</p>
<h3>Verbindungsqualität beim mobilen Surfen</h3>
<p>Das Problem kennt wohl jeder Nutzer von Handy, Netbook oder Smartphones: Viele Internetseiten erreicht man beim mobilen Surfen gar nicht, oder aber man muss viel zu lange darauf warten, bis sich die Seite aufgebaut hat. Was viele schulterzuckend hinnehmen, da sie annehmen, dass es besser und schneller nicht geht, muss aber nicht so sein. Der jetzt durchgeführte Test hat deutliche Unterschiede bei der Qualität der Verbindung zu den Mobilfunknetzen verschiedener Betreiber gezeigt.</p>
<h3>Praxisnahe Tests der Funkverbindungen</h3>
<p>Neu ist, dass die Tester die Netze speziell im Hinblick auf die Nutzung mit dem Smartphone auf die Probe stellten. Denn nicht zuletzt die rasant steigende Zahl von Smartphones führt derzeit dazu, dass das mobile Surfen mit den Geräten oft nicht so schnell geht, wie eigentlich zu erwarten. Die Tests wurden praxisnah an öffentlichen Standorten wie U-Bahnhöfen, in Parks, auf Straßen und in Zügen durchgeführt.</p>
<h3>Testsieger Deutsche Telekom</h3>
<p>Dabei gab es mit der Deutschen Telekom einen klaren Sieger, die sowohl in der Kategorie &#8220;Telefonie&#8221; als auch bei der mobilen Internetnutzung am besten abschnitt. Danach folgten Vodafone und Telefónica O2 und auf dem letzten Platz E-Plus. Angesichts der auch zukünftig weiter steigenden Zahl von Smartphones wiesen die Tester darauf hin, dass alle Netzbetreiber intensiv in ihre Netze investieren müssten, um dem zu erwartenden Ansturm von noch mehr Smartphone-Besitzern standhalten zu können.</p>
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		<title>Nichts geht mehr – ohne Smartphones!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast jeder vierten deutschen Tasche findet sich eines der Geräte, mit denen man mehr kann als nur telefonieren oder smsen. Smartphones sind für viele Menschen unverzichtbar geworden. Denn mit ihren unzähligen Funktionen und tollen Apps sind sie mehr Computer im Miniaturformat als Mobiltelefon. Fast 20 Millionen Smartphones besitzen die Deutschen bereits jetzt, etwa 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jeder vierten deutschen Tasche findet sich eines der Geräte, mit denen man mehr kann als nur telefonieren oder smsen. Smartphones sind für viele Menschen unverzichtbar geworden. Denn mit ihren unzähligen Funktionen und tollen Apps sind sie mehr Computer im Miniaturformat als Mobiltelefon.<span id="more-1937"></span></p>
<p>Fast 20 Millionen Smartphones besitzen die Deutschen bereits jetzt, etwa 10 Millionen sollen im Laufe des nächsten Jahres nach Schätzungen von Herstellern und Branchenkennern hinzukommen. Denn immer mehr Menschen geben dem klügeren Bruder des schnöden Mobiltelefons den Vorzug.</p>
<h3>Das Smartphone macht dem PC Konkurrenz</h3>
<p>Denn ein Smartphone bietet eigentlich all das, was der heimische Personal Computer auch kann. Und das im tragbaren Miniaturformat. So verzichten mittlerweile immer mehr – vor allem jüngere &#8211; Verbraucher auf einen MP3-Player und laden sich die Musikdateien stattdessen direkt auf ihr Smartphone. Die große Speicherkapazität der portablen Geräte macht sie tatsächlich zu einem vollwertigen Ersatz für den Musik-Player. Doch das Smartphone qualifiziert sich noch weiter. Denn auch dem mobilen Navigationsgerät macht es Konkurrenz. Kleiner als dieses und jederzeit online, muss es auch diesem in nichts nachstehen.</p>
<h3>Smartphones werden mit Apps zum Mini-PC</h3>
<p>Auch als Digitalkamera im Miniaturformat, als Wecker sowie als digitaler Terminkalender dient das Smartphone vielen seiner Nutzer. Ganz zu schweigen natürlich von seinen kommunikativen Fähigkeiten, dank derer sein Besitzer mit dem Smartphone von überall aus E-Mails schreibt, SMS versendet und telefoniert. Entscheidend beigetragen zum Siegezug der Smartphones haben aber vor allem die Apps, kurz für &#8220;Applikationen&#8221;. Dabei handelt es sich um herunterladbare Miniatur-Anwendungen, mit denen man das Smartphone vervollständigen kann. Ähnlich wie den Personal Computer Zuhause, den man mit Hilfe zusätzlicher Programme für den individuellen Gebrauch aufrüstet, so macht man es heutzutage mit dem Smartphone und den Apps.</p>
<h3>Die tollsten Apps, 13 millionenfach heruntergeladen</h3>
<p>Diese gibt es oft kostenlos oder für geringe Beträge zum Herunterladen im Internet. So haben sich allein im Jahr 2010 in Deutschland etwa 13 Millionen mal Besitzer von Smartphones eine App heruntergeladen und den Anbietern damit einen Umsatz von über 350 Millionen Euro beschert. Unter den Mini-Programmen ist nichts, was es nicht gibt. Angefangen bei ganz praktischen Anwendungen zum Navigieren oder Übersetzen, mit Hunderten Kochrezepten, zum Finden von bestimmten Orten oder Geschäften oder der jeweils günstigsten Tankstelle über unzählige Games und Geschicklichkeitsspiele bis hin zu Apps zum Erkennen von Melodien, Vogelgesängen oder Anwendungen, die einem sagen können, welches Ziel ein grade über den Himmel ziehendes Flugzeug ansteuert.</p>
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		<title>Duell im Silicon Valley: Apple vs. Google</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einmal zwei Riesen, die friedlich im selben sonnigen Tal im schönen Kalifornien lebten. Die beiden Giganten mit den Namen &#8220;Apple&#8221; und &#8220;Google&#8221; hatten beide ihr gutes Auskommen, da sie sich in unterschiedlichen Gebieten betätigten. Doch irgendwann fingen die beiden Freunde an, einander zu beäugen. Und wie Giganten nun einmal sind, wollte jeder den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren einmal zwei Riesen, die friedlich im selben sonnigen Tal im schönen Kalifornien lebten. Die beiden Giganten mit den Namen &#8220;Apple&#8221; und &#8220;Google&#8221; hatten beide ihr gutes Auskommen, da sie sich in unterschiedlichen Gebieten betätigten. Doch irgendwann fingen die beiden Freunde an, einander zu beäugen. Und wie Giganten nun einmal sind, wollte jeder den anderen übertrumpfen. Damit war die Freundschaft bald dahin und im einst so friedlichen Silicon Valley zog ein eisiger Wind auf.<span id="more-1933"></span></p>
<p>Apple und Google als zwei der größten Internetunternehmen waren bis vor wenigen Jahren in unterschiedlichen Bereichen tätig und pflegten einen angeregten und angeregenden Kontakt. So war beispielsweise Eric Schmidt, der Chef von Google, bis zum Jahr 2009 Mitglied im Verwaltungsrat von Apple.</p>
<h3>Aus Zusammenarbeit wurde Konkurrenz</h3>
<p>Doch seit Google nicht mehr nur Suchmaschinenanbieter ist, sondern auch als Entwickler von Betriebssystem für internetfähige Smartphones, für Tablet-Computer und neuerdings auch für Notebooks agiert, wurde aus dem produktiven Nebeneinander zunehmend Konkurrenz. Eric Schmidt hat das Unternehmen verlassen und die Übernahme der Mobilfunksparte von Motorola durch Google nun ist ein weiterer Schritt der Positionierung der beiden Internetgiganten.</p>
<h3>Unternehmenswechsel von Eric Schmidt und Andy Rubin</h3>
<p>Die zunehmenden Überschneidungen der Produktpalette der beiden Unternehmen hatten Schmidt zu diesem Schritt bewogen. So waren etwa die Wirkungsbereiche von Googles Internetbrowser &#8220;Chrome&#8221; aber auch des von dem Unternehmen 2005 übernommenen Betriebssystems &#8220;Android&#8221; nicht mehr klar von der Produktpalette von Apple zu trennen. Nach Meinung von Branchenkennern war die Übernahme von Android, das von dem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter Andy Rubin mitentwickelt wurde, der Beginn des Konkurrenzverhältnisses.</p>
<h3>Gegensätzliche Philosophien bei Android und Apple</h3>
<p>Denn Rubin wechselte mit seinem gesamten Wissen von Microsoft zu Google. Im Gegensatz zum Geiste vom Hersteller Apple, der seine Entwicklungen hütet, sorgte Rubin dafür, dass Android als ehemalige Open-Source-Software weiterhin von freien Programmierern unternehmensunabhängig weiterentwickelt werden kann. Damit positionierte sich Rubin deutlich gegen das Unternehmen Apple, das in der selben Zeit, nämlich Anfang 2007, sein erstes iPhone vorstellte.</p>
<h3>Innovator Apple und Konkurrent Google</h3>
<p>Dennoch lobte Rubin das iPhone. Die bedeutende Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt zog weitere Veränderungen in der Branche nach sich. So folgte die Kooperation von Microsoft und Nokia und auch technisch wurde das iPhone mit seinem Touchscreen zum Vorbild für die gesamte Mobilfunkbranche. Doch aufgrund der jüngsten Entwicklung muss sich Apple seinen prominenten Platz nun mit seinem größten Konkurrenten namens &#8220;Google&#8221; teilen.</p>
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		<title>&#8220;Entertain Sat&#8221; der Deutschen Telekom ab jetzt zu haben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele warten schon länger sehnsüchtig auf das bereits zur diesjährigen CeBit im März angekündigte neue Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Das neue Paket &#8220;Entertain Sat&#8221; soll nun das beliebte &#8220;Triple-Play-Angebot&#8221; für Telefon, Internet und interaktives Fernsehen ergänzen. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist der Empfang, der bei &#8220;Entertain Sat&#8221; per Satellit erfolgt und das Dreifach-Angebot bundesweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele warten schon länger sehnsüchtig auf das bereits zur diesjährigen CeBit im März angekündigte neue Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Das neue Paket &#8220;Entertain Sat&#8221; soll nun das beliebte &#8220;Triple-Play-Angebot&#8221; für Telefon, Internet und interaktives Fernsehen ergänzen. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist der Empfang, der bei &#8220;Entertain Sat&#8221; per Satellit erfolgt und das Dreifach-Angebot bundesweit allen Kunden zugänglich machen soll.<span id="more-1928"></span></p>
<p>Bereits jetzt über die Internetpräsenz des Bonner Kommunikationsanbieters buchbar, soll &#8220;Entertain Sat&#8221; voraussichtlich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) im September freigeschaltet werden. Wer zum Start des neuen Angebots dabeisein will, der braucht einen DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von mindestens 3 bis zu 16 Mbit/s mit einer Datenrate von mindestens 3, besser aber 6 oder 10 Mbit/s.</p>
<h3>Online-Videothek, HD und 3D, Flatrate und Fußball</h3>
<p>Die Medien der Online-Videothek in SD- oder HD-Qualität oder auch in 3D erfordern diese Leistungsstärke der Datenübertragung, damit der Kunde Filme, Telefonie, Fußball und alles andere ohne Verzögerungen genießen kann. Leider sind entsprechend leistungsstarke Datenverbindungen derzeit noch nicht in allen Regionen Deutschlands Standard. Vor allem auf dem Land müssen sich Verbraucher mit niedrigen Datenübertragungsgeschwindigkeiten von nicht selten nur ein oder zwei Mbit/s zufriedengeben.</p>
<h3>Die Datenübertragungsrate muss stimmen</h3>
<p>Das ist leider zu wenig für &#8220;Entertain Sat&#8221;, weswegen alle, die sich für das Angebotspaket interessieren, sich vorher über die Leistungsfähigkeit ihrer Internetverbindung informieren sollten. Ein weiterer Wermutstropfen für viele mag sein, dass das Angebot aus lizenzrechtlichen Gründen im Moment noch nicht das Bundesligapaket &#8220;Liga total&#8221; enthält.</p>
<h3>Internet, Telefonie, leider ohne &#8220;Liga total&#8221;</h3>
<p>DSL- und Telefonflatrate, ein leistungsfähiger Satelliten-Receiver sind jedoch in jedem Fall im Angebot enthalten. Nicht zu vergessen die Online-Videothek, die für die meisten Kunden wohl das dickste Bonbon im &#8220;Entertain Sat&#8221;-Paket sein dürfte. Kosten soll das Angebot voraussichtlich 40 bis etwa 45 Euro pro Monat.</p>
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		<title>Mach mal wieder einen DSL-Test</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/20/mach-mal-wieder-einen-dsl-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollmundig die Versprechen der unzähligen DSL-Provider in Deutschland. Doch allzuoft entpuppt sich die angepriesene turboschnelle DSL-Verbindung als ruckelig und viel zu langsam. Die meisten Verbraucher zucken in einem solchen Moment die Schultern und geben sich damit zufrieden. Denn wie sollen sie die vermeintlich zu niedrige Datenrate beim DSL-Anbieter reklamieren? Sie haben ja keine Zahlen vorliegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vollmundig die Versprechen der unzähligen DSL-Provider in Deutschland. Doch allzuoft entpuppt sich die angepriesene turboschnelle DSL-Verbindung als ruckelig und viel zu langsam. Die meisten Verbraucher zucken in einem solchen Moment die Schultern und geben sich damit zufrieden. Denn wie sollen sie die vermeintlich zu niedrige Datenrate beim DSL-Anbieter reklamieren? Sie haben ja keine Zahlen vorliegen. Doch in dem Punkt irrt der Internetuser. Denn ein DSL-Test gibt Auskunft über die tatsächliche Datenübetragungsrate der gewählten Internetverbindung.<span id="more-1925"></span></p>
<p>Einen DSL-Test kann man auf zahlreichen Portalen im Internet kostenlos machen. Bei diesem Online-Test wird die augenblickliche Datenübertragungsrate der eigenen Internetverbindung gemessen. Um den DSL-Test durchzuführen, füllt man auf einem der entsprechenden Portale ein paar wenige Daten in dafür vorgesehene Dialogfelder ein.</p>
<h3>Datenübertragungsrate online checken</h3>
<p>Hierzu zählen der Name des Internet-Anbieters, die vorgebliche Geschwindigkeit der zur Verfügung gestellten Verbindung, die Postleitzahl sowie eventuell weitere Angaben. Der Testserver des Diensteanbieters misst nun die Geschwindigkeit der aktuellen Verbindung. Dieses funktioniert nicht nur beim heimischen, fest installierten PC, sondern ebenfalls bei WLAN-Verbindungen oder beim mobilen Surfen per Netbook oder Notebook mit einem UMTS-Stick. Da die Datenübertragungsraten immer schwanken, sollte man einen solchen DSL-Test am besten an verschiedenen Tagen wiederholt durchführen.</p>
<h3>Was tun, wenn&#8217;s tatsächlich hakt?</h3>
<p>Intelligente Testportale bieten die Möglichkeit, die Testergebnisse zu speichern und so einen zuverlässigeren Durchschnittswert zu ermitteln. Weicht die vom Anbieter propagierte Datenübertragungsrate sehr von den Meßergebnissen ab, dann kann das in seltenen Fällen auch an der Hardware liegen. Deswegen sollte man unter Umständen den Computer und das Kabelnetz sowie die WLAN-Verbindung überprüfen. Liegt der Fehler aber nicht darin, dann kontaktiert man den DSL-Provider oder wechselt gleich zu einem anderen Anbieter.</p>
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		<title>Interessante Innovation bei W-LAN-Technologie</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/13/interessante-innovation-bei-w-lan-technologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher in den USA haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Akkulaufzeit von mobilen Geräten wie zum Beispiel Smartphones verdoppeln soll. Jeder kennt es: Display und Prozessoren sowie das ständige Halten der Verbindung zum Funknetz saugen kräftig am Akku. Da fragten sich viele Verbraucher seit Langem, ob das mit der Laufzeit nicht besser ginge und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher in den USA haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Akkulaufzeit von mobilen Geräten wie zum Beispiel Smartphones verdoppeln soll. Jeder kennt es: Display und Prozessoren sowie das ständige Halten der Verbindung zum Funknetz saugen kräftig am Akku. Da fragten sich viele Verbraucher seit Langem, ob das mit der Laufzeit nicht besser ginge und bekommen jetzt die Anwort von Wissenschaftlern der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina.<span id="more-1920"></span></p>
<p>Wer seine Kräfte schonen will, der nutzt Pausen zur Erholung. Den selben Gedanken hatten die Forscher, als sie die neue Technologie namens &#8220;Sleepwell&#8221;, zu Deutsch &#8220;Schlaf gut&#8221;, entwickelten.</p>
<h3>&#8220;Sleepwell&#8221; setzt das Smartphone auf Energie-Diät</h3>
<p>Sleepwell soll die energiesaugenden Funktionen von mobilen Geräten wie Smartphones, Handys, Netbooks, Tablet PCs und Notebooks ökonomischer gestalten und W-LAN-Netzwerke effizienter abtasten können. Der Innovation liegt eine einfache Beobachtung der Wissenschaftler zugrunde. Denn in WLAN-Netzen kommt es mit den derzeit noch verwendeten Technologien oft zu Datenstaus, wenn mehrere Teilnehmer das Funknetz gleichzeitig nutzen.</p>
<h3>Bessere Koordination von Datentransfers</h3>
<p>Technisch bedeutet das, dass somit die Datentransfers künstlich ausgebremst werden, das Gerät also wegen der vielen Sendeversuche deutlich mehr Strom verbraucht. Sleepwell soll die Anfragen zum Versenden sowie zum Herunterladen von Daten über das Funknetz besser koordinieren. Wenn zum Beispiel ein anderer Nutzer in derselben Funkzelle im gleichen Moment wie der Smartphone-Besitzer Daten herunterladen will, dann wartet das System mit Sleepwell mit der Datenanfrage.</p>
<h3>Vorteile bei Downloads und Streaming-Diensten</h3>
<p>Also wird in der Wartezeit keine Energie verbraucht. Und erst dann, wenn die Datenautobahn wieder frei ist, dann lädt das Gerät die gewünschte Datei herunter, und zwar schnell und störungsfrei. Vor allem bei konstanten Datentransfers wie Downloads, TV- oder Video-Streaming ist die neue Technologie nach ersten Forschungsergebnissen sehr effizient.</p>
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		<title>Weiter Wachstumspotenzial bei DSL</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/07/08/weiter-wachstumspotenzial-bei-dsl/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Internet geht gar nichts mehr. Kein Geschäftskontakt, keine private Kommunikation, kein Kauf, keine Reisebuchung, kaum ein Vertragsabschluss. Da mag es umso mehr überraschen, dass es in Deutschland immer noch viele Menschen gibt, die das Internet nicht oder nur selten nutzen. Ihr Anteil liegt bei über 20 Prozent, womit Deutschland im internationalen Ranking zur Internetnutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Internet geht gar nichts mehr. Kein Geschäftskontakt, keine private Kommunikation, kein Kauf, keine Reisebuchung, kaum ein Vertragsabschluss. Da mag es umso mehr überraschen, dass es in Deutschland immer noch viele Menschen gibt, die das Internet nicht oder nur selten nutzen.<span id="more-1915"></span></p>
<p>Ihr Anteil liegt bei über 20 Prozent, womit Deutschland im internationalen Ranking zur Internetnutzung nur auf Platz 7 liegt. Immerhin hat der Anteil der deutschen Onliner in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen: Während im Jahr 2001 nur 37 Prozent der Deutschen an das World Wide Web angeschlossen waren, sind es 10 Jahre später fast 75 Prozent.</p>
<h3>Internetnutzung: Unterschiede zwischen Jung und Alt</h3>
<p>Wenig überraschend ist die Altersverteilung unter den Menschen mit Internetanschluss: Fast alle, nämlich mehr als 97 Prozent der Menschen zwischen 14 und 29, surfen regelmäßig. Unter den Senioren mit über 70 Jahren ist nur jeder Vierte im Internet unterwegs. Zwischen Männern und Frauen gibt es ebenfalls Unterschiede: Während der Anteil der weiblichen Internetuser bei etwa 70 Prozent liegt, nutzen 80 Prozent der deutschen Männer das Internet regelmäßig.</p>
<h3>Wachstumspotenzial für Internetanbieter</h3>
<p>Der große Prozentsatz der Offliner in Deutschland birgt für die Internetanbieter ein Wachstumspotenzial. Somit ist der Markt der Internetdienstleister in Deutschland, anders als beispielsweise in Ländern wie Schweden, Norwegen oder Island mit Nutzungsraten von um die 90 Prozent immer noch sehr in Bewegung.</p>
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		<title>DSL und LTE: Ein Satellit stopft die Versorgungslücken</title>
		<link>http://www.dsl-butler.de/blog/2011/06/28/1908/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem LTE-Start vor wenigen Monaten hört und liest man überall vom nahenden Ende von DSL. LTE soll schneller sein, größere Bandbreiten bieten und alle Versorgungslücken schließen, die im DSL-Netz klaffen. Doch eines vergessen all diejenigen, die LTE für die Internetlösung für alle halten: Selbst diese Mobilfunktechnik langt nicht überall hin. Denn da die LTE-Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem LTE-Start vor wenigen Monaten hört und liest man überall vom nahenden Ende von DSL. LTE soll schneller sein, größere Bandbreiten bieten und alle Versorgungslücken schließen, die im DSL-Netz klaffen. Doch eines vergessen all diejenigen, die LTE für die Internetlösung für alle halten: Selbst diese Mobilfunktechnik langt nicht überall hin.<span id="more-1908"></span></p>
<p>Denn da die LTE-Versorgung abhängig ist von Mobilfunkantennen und diese eben nicht unbegrenzt weit senden können, sind Menschen in abgelegenen ländlichen Regionen auch jetzt immer noch nicht mit schnellem Internet versorgt. Für sie ist der Internetempfang über Satellit die Alternative.</p>
<h3>Internet aus dem All dank Eutelsat</h3>
<p>Anders als noch vor kurzer Zeit ist diese kostenintensive Technologie nicht mehr nur entlegenen Forschungsstationen vorbehalten. Diesen Umstand haben die Internetuser dem Satellitenbetreiber Eutelsat zu verdanken. In seinen Ursprüngen ein kleiner Anbieter für Satellitenfernsehen, bewies der kleine französische Satellitenbetreiber den richtigen Riecher, als er in einen neuen Satelliten mit dem neuen KA-SAT-System investierte. Dieser Satellit, der seit Dezember 2010 die Erde umkreist, bietet eine Gesamtkapazität von 70 Gigabit pro Sekunde.</p>
<h3>Internetverbindung per Satellit</h3>
<p>Das Internet über Satellit funktioniert ähnlich wie der TV-Empfang. Der Erdtrabant stellt eine Funkverbindung zur Bodenstation her. Über diese Verbindung werden die Daten, nicht anders als zwischen Mobilfunkantenne und Internetuser, hin- und hergeschickt. Dank des neuen Satelliten, der allein für das Internet reserviert ist, wird das Ganze für die Verbraucher deutlich billiger. Der einzige kleine Wermutstropfen ist, dass das Internet über Satellit in den Stoßzeiten deutlich langsamer ist als zu anderen Tageszeiten. Das aber wird der Bauer auf der Alm sicher verschmerzen können.</p>
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		<item>
		<title>Vodafone und Telekom: Erfolg mit LTE</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Monaten erst starteten unter anderem die Deutsche Telekom sowie der Mobilfunkkonzern Vodafone mit dem neuen Übertragungsstandard LTE. LTE, das anders als DSL nicht vom Kabelnetz abhängig ist sondern das Mobilfunknetz benutzt, bietet gegenüber der herkömmlichen Technologie klare Vorteile. Vodafone profitiert von der zunehmenden Bedeutung der LTE-Technologie gleich doppelt: Denn so entfallen die Mietgebühren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten erst starteten unter anderem die Deutsche Telekom sowie der Mobilfunkkonzern Vodafone mit dem neuen Übertragungsstandard LTE. LTE, das anders als DSL nicht vom Kabelnetz abhängig ist sondern das Mobilfunknetz benutzt, bietet gegenüber der herkömmlichen Technologie klare Vorteile.<span id="more-1899"></span></p>
<p>Vodafone profitiert von der zunehmenden Bedeutung der LTE-Technologie gleich doppelt: Denn so entfallen die Mietgebühren für die Kupferleitungen, die der Konzern für jeden eigenen DSL-Kunden an die Deutsche Telekom zahlen musste.</p>
<h3>Kunden finden LTE attraktiver</h3>
<p>Und beide Konzerne, Vodafone und Telekom, verzeichnen eine stetig wachsende Nachfrage nach Internetzugängen per LTE. Viele Bestandskunden wechseln von DSL zu LTE und außerdem kommen in diesen Tagen viele neue Kunden hinzu. Vodafone-Geschäftsführer Joussen glaubt, dass LTE als Mobilfunktechnik für die mobilen Kunden von heute attraktiver sei.</p>
<h3>Vodafone: Gute Entscheidung für Mobiltechnik</h3>
<p>Die steigenden Neukundenzahlen bestätigen Vodafone in seiner Strategie, wieder mehr auf seine Ursprünge in der Mobilfunktechnik zu setzen. Außerdem kommt Vodafone in diesen Monaten eine drei Jahre zurückliegende Entscheidung zugute. Denn die damals vom Konkurrenten Arcor übernommene Infrastruktur mit einem bundesweiten Glasfasernetz macht die Übertragung der riesigen Datenmengen für LTE erst möglich. Damit sind nun selbst entlegene Orte für das LTE-Netz erschlossen.</p>
<h3>Rosige Zukunftsaussichten</h3>
<p>Hinzu kommt, dass Vodafone mehr als zweieinhalb Millionen der früheren Kunden von Arcor übernommen hat. Angesichts der bald wirklich überall verfügbaren mobilen Technik und zukünftigen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabyte wird es für Vodafone und Telekom wohl erst einmal weiter steil bergauf gehen.</p>
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		<title>Teure Urlaubsgrüße per Handy und Smartphone</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder hat es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört, wie teuer es werden kann, wenn man mit dem ansonsten günstigen Mobilfunktarif aus dem Ausland Nachrichten an die Daheimgebliebenen schickt. Anrufe oder mobiles Internet sind oft horrend teuer. Deswegen sollte man sich noch vor der Abreise über die fällig werdenden Roaming-Gebühren erkundigen. Denn obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder hat es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört, wie teuer es werden kann, wenn man mit dem ansonsten günstigen Mobilfunktarif aus dem Ausland Nachrichten an die Daheimgebliebenen schickt. Anrufe oder mobiles Internet sind oft horrend teuer. Deswegen sollte man sich noch vor der Abreise über die fällig werdenden Roaming-Gebühren erkundigen.<span id="more-1894"></span></p>
<p>Denn obwohl diese unangemessen hohen Kosten Verbraucherschützern schon seit Jahren ein Dorn im Auge sind, ist die Kontaktaufnahme aus dem Ausland per Handy oder Smartphone immer noch so teuer. Bereits ein kurzes Telefongespräch von nur wenigen Minuten oder ein das Aufrufen nur einer Internetseite kann zweistellige Eurobeträge kosten. Deswegen sollte man auf keinen Fall unvorbereitet in den Urlaub starten und sich denken: &#8220;Ach, so teuer wird es schon nicht sein!&#8221;.</p>
<h3>Vorher den Roaming-Tarif erfragen</h3>
<p>Beim Telekommunikationanbieter kann man erfragen, welcher Roaming-Tarif für den eigenen Vertrag gilt und gegebenenfalls einen anderen einstellen lassen. Die Provider unterscheiden zwischen dem EU- und dem sogenanntem &#8220;alternativen Tarif&#8221;. Ab Juli sieht der Gesetzgeber vor, dass der erstgenannte maximal 42 Cent statt derzeit 46 Cent pro Minute kosten darf. Wer nicht anruft, sondern im europäischen Ausland angerufen wird, der zahlt ab Juli statt 13 Cent nur noch 18 Cent in der Minute. Eine SMS kostet 13 Cent.</p>
<h3>Horrend teuer: Mobiles Internet im Ausland</h3>
<p>Wer mit Handy oder Smartphone nicht nur telefoniert und SMS verschickt, sondern auch ins Internet geht, der sollte vorsichtig sein. Denn hier kostet bereits das Verschicken einer nur ein Megabyte großen Datei, je nach Anbieter, zwischen 20 und 30 Euro. Wer innerhalb der EU verreist, für den gibt es zumindest einen gewissen Schutz vor bösen Überraschungen: Denn ab einer Rechnung in einer Höhe von 47,60 Euro erhält er eine Warn-Nachricht. Und wenn er sich der 60-Euro-Grenze nähert, dann wird die Datennutzung automatisch gestoppt.</p>
<h3>Ein Tipp: Ausländische Prepaid-Karte kaufen</h3>
<p>Der mobile Internetuser hat also drei Möglichkeiten: Entweder er informiert sich bereits Zuhause über günstigere Alternativen, oder er lässt den Urlaub wirklich Urlaub sein und lässt die kleine Daten- und Kommunikationszentrale namens Handy oder Smartphone einfach Zuhause. Wer auf das Gerät trotzdem nicht verzichten mag, der besorgt sich vorher per Online-Bestellung oder vor Ort eine Prepaid-Karte.</p>
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