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Den passenden Provider finden

30. Mai 2011

LTE und DSL, Flatrate und Bitrate: Wer auf der Suche nach einem Internetanbieter ist, dem kann regelrecht schwindlig werden. Denn auf dem übervollen Markt kämpfen mittlerweile über 35 Provider mit annähernd 400 Angeboten um die Aufmerksamkeit der Kunden. Wem die Begriffe Flatrate und Uploadgeschwindigkeit, Megabit und LTE nichts sagen, der braucht ein Weilchen, um den passenden Internetprovider zu finden.

Doch so schwer ist es gar nicht, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Zuerst einmal: Flatrates, also Standleitungen für Internet und Telefon, für die man jeden Monat einen pauschalen Betrag zahlt, sind mittlerweile Standard und in fast jedem Angebotspaket enthalten.

Welcher Anschluss, welche Geschwindigkeit?

Ausschlaggebend für den Verbraucher hingegen ist die Art des Internetanschlusses, die Geschwindigkeit der Datenübertragung, die Vertragslaufzeit und natürlich der Preis. Wer diese wichtigsten Fragen berücksichtigt, den werden all die leuchtendbunten Schriftzüge und das viele Kleingedruckte, das unter den Sternchen steht, nicht mehr so sehr verwirren.

Achtung auf die Extras!

Zwischen 15 Euro und etwa 50 Euro kosten die Flatrate-Pakete der Provider derzeit. Sie unterscheiden sich in der Vertragslaufzeit und den Kündigungsfristen, der monatlichen Grundgebühr sowie eventuellen einmaligen Gebühren für die Anschlussbereitstellung. Die benötigte Hardware stellen manche Anbieter kostenlos zur Verfügung. Andere hingegen verlangen dafür eine Gebühr. Weitere Unterschiede sind zum Beispiel Extras wie Rabattaktionen oder Startguthaben, eine Rufnummernmitnahme oder ein Umzugsservice.

Häufiger Wechsel ist günstiger

Eher abzuraten ist vom Abschließen eines Vertrages mit einer zu langen Laufzeit von beispielsweise 24 Monaten. Denn der Markt ist so sehr in Bewegung, dass günstiger fährt, wer häufiger den Provider wechselt. Hat man ein Angebot entdeckt, das zu passen scheint, dann geht man auf die Website und überprüft über das Internet die Verfügbarkeit an der eigenen Wohnadresse. Ein DSL-Vergleich schließlich gibt darüber Auskunft, ob das Angebot wirklich günstig ist.


Autor: Alfred
Geschrieben am: Montag, den 30. Mai 2011

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