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Alfred´s Insider-Tipps

  1. Verwenden Sie kurze Kabel
  2. Überprüfen Sie Ihre Netzwerkkarte
  3. Verwenden Sie einen ADSL2-fähigen Router
  4. Richten Sie Ihren WLAN-Router richtig aus

Tipp 1 Kurze Kabel verwenden

Ähnlich wie bei TV-Kabeln sollte man darauf achten, dass die Kabel nicht länger sind als nötig. Je länger ein Kabel ist, desto mehr Qualitätsverluste muss man in Kauf nehmen. Achten Sie also auf kurze Kabel, möglichst ohne Verlängerungen oder Adapter. Gleiches gilt nicht nur für Netzwerkkabel vom DSL-Router zum Computer, sondern auch für die Kabel von der TAE-Telefonbuchse zum Splitter.

Tipp 2 Netzwerkkarte überprüfen

Um die Geschwindigkeit Ihres DSL-Zugangs optimal ausnutzen zu können, muss Ihre Netzwerkkarte auf den Anschluss konfiguriert werden.

Normalerweise ist die Karte schon richtig eingestellt, sollte sie es nicht so sein, empfehle ich Ihnen das Programm TCP-Optimizer. Dieses Programm stellt die Karte auf die optimalen Werte für den jeweiligen Anschluss ein.

Tipp 3 ADSL2-fähiger Router

Vor allem für das sehr schnelle DSL 16000 sollte ein Router vorhanden sein, der ADSL2-fähig ist. Ob Ihr DSL-Router ADSL2 unterstützt, erfahren Sie bei dem Hersteller des Gerätes.

Wenn Sie schon einen Router haben, der etwas älter ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass er ADSL2 nicht unterstützt. Bei der Bestellung eines neuen Routers sollten Sie aber darauf achten, dass er ADSL2-fäig ist.

Tipp 4 Position des WLAN-Routers

Auch die Position des WLAN-Routers ist für die Qualität der Verbindung nicht zu verachten. Je direkter das Funksignal zum Rechner gelangen kann, umso besser ist die Verbindung.

Achten Sie darauf, dass keine elektrischen Geräte im Weg stehen, sie alle strahlen elektromagnetische Wellen ab, die das Signal stören.