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Internetprovider gibt es viele – Nur welcher ist der Richtige?

Internetprovider machen dem Benutzer den Zugang zum Internet möglich. In Deutschland gehören Zugangsanbieter wie freenet, EWE Tel, Arcor, 1&1, Alice und ganz vorneweg T-Online zu den bekanntesten und gängigsten. Provider gibt es jedoch viel mehr.

Und zwar in einer solchen Hülle und Fülle, dass man dafür sogar einen DSL Rechner benutzen muss, um im Tarifdschungel der Anbieter einigermaßen Durchblick zu bekommen. Denn es werden nicht nur verschiedene Geschwindigkeiten wie DSL 1.000, 2.000, 6.000 oder 16.000 angeboten, sondern auch Kombinationen mit dem Festnetztelefon oder sogar mit dem Mobiltelefon inbegriffen. Dies geschieht dann in Form einer Doppelflat.

So kann dann zum Pauschalpreis gesurft und telefoniert werden. Dieses Tarifmodel kommt insbesondere Vielnutzern zugute, die durch die Wenig Nutzer subventioniert werden. Endlich muss nicht mehr mit Blick auf die Uhr gesurft werden.

In Bezug auf die Telefonflat ist nur das Anrufen von Festnetznummern im Leistungsumpfang enthalten. Wird vom Internetprovider sowohl das Internet als auch das Festnetz bereitgestellt, hat man bei Problemen nur noch einen Ansprechpartner.
Mit einem Provider verbindet man erst mal nur die Bereitstellung des Internets, das man also surfen kann. Doch die Leistungen sind viel weitreichender. Domain-, Server- und Webhosting, Email, Webspace, Housing, verfassen und erzeugen von Inhalten gehören in den Katalogumpfang.

Sie bieten z.B. Domain-, Web- und Serverhosting, Webspace, Email, Housing sowie das Verfassen und Erzeugen von Inhalten an. Domainhosting beschreibt die Registrierung und oftmals auch den Betrieb von Domains innerhalb des Domain Name Systems. Das Serverhosting beschäftigt sich mit dem Betrieb von virtuellen und dedizierten Servern. Von den Serverhosting betreibenden Firmen wird bei Bedarf auch die Wartung und Datensicherung übernommen.
Die Unterbringung von Webseiten auf Webservern wird als Webhosting bezeichnet. Die in diesem Zusammenhang angebotenen Dienstleistungen sind breit gefächert. Webspace ist unabdingbar, wenn Internetpräsenzen gespeichert und veröffentlicht werden sollen. Die von den Providern betriebenen Server stellen Maildomains für die Kunden zur Verfügung.

Die DSL Rechner halten sich strikt an die von Ihnen gemachten Angaben. Es wird also im Wesentlichen angezeigt, wie viel welcher Tarif kostet. Darüber hinausgehende Informationen müssen Sie eventuell selbst erschließen. Hierzu gehören z.B. Kündigungsfristen usw.
Haben Sie sich für einen Internetprovider entschieden, kann es, wenn Sie Pech haben, noch ein Weilchen dauern, bis Sie auch tatsächlich ins Internet können.